Filmreihe: Kino. Kirche. Gewalt. – Women Talking von Sarah Polley

Cinéma Am Rossmarkt 7

Vorführung und Diskussion im Rahmen der Reihe „Kino. Kirche. Gewalt. Filmische Auseinandersetzungen mit Missbrauch

Women Talking (2022) von Sarah Polley verhandelt am Beispiel einer abgeschiedenen evangelisch-freikirchlichen Gemeinschaft die Schwierigkeiten nicht nur sexueller Gewalt unterworfener Frauen: Wie lässt sich nach Jahren des Schweigens eine gemeinsame Sprache finden und welche Auswege bieten sich in ihrer spezifischen religiösen und sozialen Situation?

€10

Filmreihe: Kino. Kirche. Gewalt – Grâce à Dieu von François Ozon

Cinéma Am Rossmarkt 7

Vorführung und Diskussion im Rahmen der Reihe „Kino. Kirche. Gewalt. Filmische Auseinandersetzungen mit Missbrauch

François Ozons Grâce à Dieu (2018) orientiert sich an realen Geschehnissen in Frankreich. Aus Sicht dreier als Kinder von sexueller Gewalt betroffener Männer zeichnet der Film den schwierigen Weg zur Aufklärung nach und blickt auf die Herausforderungen, die sich hieraus für den Glauben, aber auch das Familienleben der mittlerweile Erwachsenen ergeben.

Filmreihe: Kino. Kirche. Gewalt – La Mala Educación von Pedro Almodóvar

Cinéma Am Rossmarkt 7

Vorführung und Diskussion im Rahmen der Reihe „Kino. Kirche. Gewalt. Filmische Auseinandersetzungen mit Missbrauch

Der Almodóvar-Klassiker La Mala Educación (2004) macht den Auftakt zu unserer Filmreihe „Kino. Kirche. Gewalt“. Er wirft in turbulenter und bisweilen überzeichneter Weise die Frage auf, wie sich Missbrauch auf den späteren Lebensweg und die (sexuelle) Identität auswirkt.

La conspiration du Caire. Filmvorführung mit Armina Omerika

Cinéma Am Rossmarkt 7

Filmvorführung durch das Institut français Frankfurt / IFRA-SHS

„La conspiration du Caire“, wurde zum Überraschungserfolge der französischen Kinolandschaft und in Cannes mit dem Preis für das beste Drehbuch ausgezeichnet. Der Thriller spielt an der renommierten Azhar-Universität in Kairo – dem Epizentrum der Macht in der sunnitischen islamischen Welt. Daher zeigt das Institut Français Frankfurt den Film mit einer Einführung von Armina Omerika.