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SUMMARY:Unfolding Photius’ Myriobiblos / Synagoge: Textual Architecture\, Material Issues\, Cultural Intentions\, and Political Undercurrents. Vortrag von Filippo Ronconi (Paris).
DESCRIPTION:Vortrag im Rahmen der Reihe „Byzanz in Mainz und Frankfurt“\n\n\n\n\n\nDie Vortragsreihe wird vom WissenschaftsCampus – Byzanz zwischen Orient und Okzident – Mainz/Frankfurt getragen\, einer seit 2011 bestehenden Kooperation zwischen dem Römisch-Germanischen Zentralmuseum/Leibniz-Zentrum für Archäologie und der Johannes Gutenberg-Universität\, die 2019 um die Goethe-Universität Frankfurt und das Leibniz-Institut für Europäische Geschichte erweitert wurde. Ziel ist es\, in enger interdisziplinärer Zusammenarbeit Forschungen zum Byzantinischen Reich\, seiner Geschichte\, Kultur\, Kunst und materiellen Hinterlassenschaft durchzuführen und den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Die Vortragsreihe beleuchtet aktuelle Forschungsfragen und richtet sich sowohl an Fachleute wie auch die breite Öffentlichkeit. \n\n\n\nByzanz in Mainz und Frankfurt_WS_2025-26-2Herunterladen
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SUMMARY:Vom Konfessionellen zum Kritischen: Katholische Geschichtsschreibung und Baronios Vermächtnis im Italien des späten 17. Jahrhunderts. Ein Vortrag von Felix Schlichter (Florenz).
DESCRIPTION:Auch im Wintersemester 2025/26 lädt die Geschichte der Frühen Neuzeit wieder herzlich zu ihrem Forschungskolloquium „Aktuelle Forschungen zur Geschichte der Frühen Neuzeit“ ein. Die Veranstaltungsreihe mit Vortragenden aus dem In- und Ausland bietet spannende Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte und ermöglicht den Austausch zwischen Forschenden\, Studierenden und allen\, die sich für die Geschichte der Frühen Neuzeit begeistern. \n\n\n\nDas Kolloquium findet dienstags vom 21. Oktober 2025 bis 10. Februar 2026 zwischen 18:15-19:45 Uhr im IG-Farben-Haus am Campus Westend der Goethe-Universität Frankfurt am Main im Raum IG 457 (Erdgeschoss) statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen\, teilzunehmen und mitzudiskutieren. \n\n\n\nProgramm
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SUMMARY:Memory in Digital Spaces
DESCRIPTION:Workshop der Forschungsgruppe „Islam und Digitalität“ \n\n\n\nDer Workshop stellt die Arbeiten der Forschungsgruppe vor und wird durch zwei Keynote-Vorträge von Christian Wiese zu „Jewish Post-Holocaust Philosophies: Challenges for a Jewish-Christian Discourse on Memory“ und Andrew Hoskins zu „Forgetting in the Digital and AI Era“ abgerundet.Der Workshop ist hybrid angelegt: alle Vorträge werden über Zoom übertragen\, die Einwahl erfolgt über den QR-Code im Flyer. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \n\n\n\nWorkshop Memory Digital FlyerHerunterladen
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SUMMARY:A Memory of Violence: John of Ephesus\, Guide to an Apocalypse. Vortrag von Christine Shepardson (Knoxville).
DESCRIPTION:Vortrag im Rahmen der Reihe „Byzanz in Mainz und Frankfurt“\n\n\n\n\n\nDie Vortragsreihe wird vom WissenschaftsCampus – Byzanz zwischen Orient und Okzident – Mainz/Frankfurt getragen\, einer seit 2011 bestehenden Kooperation zwischen dem Römisch-Germanischen Zentralmuseum/Leibniz-Zentrum für Archäologie und der Johannes Gutenberg-Universität\, die 2019 um die Goethe-Universität Frankfurt und das Leibniz-Institut für Europäische Geschichte erweitert wurde. Ziel ist es\, in enger interdisziplinärer Zusammenarbeit Forschungen zum Byzantinischen Reich\, seiner Geschichte\, Kultur\, Kunst und materiellen Hinterlassenschaft durchzuführen und den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Die Vortragsreihe beleuchtet aktuelle Forschungsfragen und richtet sich sowohl an Fachleute wie auch die breite Öffentlichkeit. \n\n\n\nDie Veranstaltung findet online statt. Anmeldung bei eliano.veronesi@stud.uni-frankfurt.de \n\n\n\nByzanz in Mainz und Frankfurt_WS_2025-26-2Herunterladen
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SUMMARY:Von der Gegenmacht des Rechts nach Unrechtskatastrophen. Kritische Perspektiven auf den Machtmissbrauch (nicht nur) in der römisch-katholischen Kirche. Ein Vortrag von Stephan Rixen (Köln).
DESCRIPTION:abstract\n\n\n\nAnknüpfend bei Adornos metaphorisch-paradoxer Formulierung von den „Naturkatastrophen der Gesellschaft“ in seinem berühmten Aufsatz „Was bedeutet: Aufarbeitung der Vergangenheit“ werde ich der Frage nachgehen\, wie das Unrecht der Opfer/Betroffenen sexualisierter\, spiritueller\, physischer\, psychischer/emotionaler Gewalt anerkannt werden kann (wobei der Begriff „Anerkennung“ bzw. „Verantwortungsübernahme“ zu erläutern wäre)\, und zwar im Rahmen des geltenden Rechts und jenseits davon\, also einschl. der Frage\, was zu dieser Anerkennung auch andere als juristische Zugänge beitragen können bzw. wie juristische Zugänge im interdisziplinären Austausch weiterentwickelt werden können zu einer (ganz leise Anklänge  bei Foucault) verbesserten „Gegenmacht“ des Rechts\, die Machtmissbrauch sanktioniert und verhindert. Übergreifende und spezifisch röm.-kath. Aspekte behalte ich dabei im Blick. Einige Desiderate zur Arbeit der Forschungsgruppe „Macht und Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche – Interdisziplinäre Kritik und Analyse“ schließen die Überlegungen ab. \n\n\n\nDer Vortrag ist zugleich Auftaktveranstaltung der DFG geförderten Forschungsgruppe „Macht und Missbrauch“.
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SUMMARY:„Der lange Schatten von Hermann Cohen – Martin Bubers Reflexionen über Cohen in Jerusalem 1943“. Ein Vortrag von George Y. Kohler (Bar Ilan Universität).
DESCRIPTION:1916 kam es\, inmitten des Ersten Weltkriegs\, zu einer öffentlichen grundsätzlichen Debatte über den Zionismus und das Selbstverständnis des deutschen Judentums zwischen dem Neukantianer Hermann Cohen und Martin Buber\, dem Herausgeber der Zeitschrift Der Jude. Weit weniger bekannt ist\, wie sehr Cohens Denken – besonders seine Idee von Gott – Buber auch nach Cohens Tod 1918 weiterhin beschäftigt hat. Im Juli 1942\, zu Cohens 100. Geburtstag\, „trafen sich“ beide Philosophen schließlich in Jerusalem auf einer Cohen-Gedenkfeier an der Hebräischen Universität\, und Buber verfasste aus diesem Anlass einen langen Aufsatz mit dem Titel „Cohen und die Gottesliebe“ – einen respektvollen\, aber doch schweren Angriff auf Cohens Religionsphilosophie und Ethik. \n\n\n\nProf. Dr. George Y. Kohler\, ein hervorragender Kenner des deutsch-jüdischen Denkens der Moderne\, zeichnet in seinem Vortrag Bubers Auseinandersetzung mit Cohens Theologie zwischen 1928 und 1942 nach. Der Schwerpunkt liegt auf der Entstehungsgeschichte des großen Jerusalemer Essays Bubers und dem tiefen Missverständnis zwischen beiden Denkern\, das darin sichtbar wird. \n\n\n\nGeorge Y. Kohler lehrt an der Bar Ilan University in Ramat Gan jüdische Religionsphilosophie der Neuzeit und leitet das Joseph Carlebach Institut zur Erforschung des theologischen Denkens im deutschen Judentum. Er hat an der Ben-Gurion Universität des Negev in Beer Sheva mit einer Arbeit zur Maimonides-Rezeption in der Neuzeit promoviert und hat seitdem Arbeiten zum jüdischen Messianismus in der Neuzeit\, zum Beginn der Kabbala-Forschung in der Wissenshaft des Judentums\, vor allem aber zur Religionsphilosophie Hermann Cohens vorgelegt. Er war als Gastdozent an der Uni Frankfurt\, der Uni Augsburg und der Lateran-Universität in Rom tätig. Seine Forschung konzentriert sich auf die Reformtheologie des Judentums im Deutschland des 19. Jahrhunderts und deren Einbindung in die gesamtjüdische Geistesgeschichte. \n\n\n\nWir bitten um Anmeldung bis 11. November 2025 an: kontakt@buber-rosenzweig-institut.de \n\n\n\nProgramm
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SUMMARY:Präsentation des ersten Bandes von Zerbrechliche Nachbarschaft. Gedenkbuch der Synagogen und jüdischen Gemeinden in Hessen.
DESCRIPTION:Das mehrbändige Werk Zerbrechliche Nachbarschaft. Gedenkbuch der Synagogen und jüdischen Gemeinden in Hessen erforscht und dokumentiert erstmals umfassend die Geschichte der jüdischen Gemeinden und ihrer Synagogen auf dem Gebiet des Bundeslandes Hessen. In aufwendiger Darstellung rekonstruiert es die Geschichte des jüdischen Alltags in den einzelnen Orten\, die Intensität des jüdisch-nichtjüdischen Miteinanders über die Jahrhunderte hinweg\, aber auch die stets vorhandene Diskriminierung und Ausgrenzung sowie das Ausmaß der Zerstörung und der Verbrechen\, welche die jüdischen Gemeinden in der Zeit des Nationalsozialismus erlitten haben. Den roten Faden bildet dabei das Schicksal der Synagogen\, die in ihrer Entstehung\, Entwicklung und Architektur ausführlich dargestellt werden. Der erste Band des Gedenkbuchs widmet sich den Synagogen und jüdischen Gemeinden in den Landkreisen Darmstadt-Dieburg und Offenbach sowie in den Städten Darmstadt und Offenbach. Das Gedenkbuch ist als Open-Access-Publikation frei zugänglich. \n\n\n\nDie Präsentation des Gedenkbuchs findet statt im Rahmen der Konferenz Landjudentum. Aspekte jüdisch-nichtjüdischer Nachbarschaften im ländlichen Raum seit dem Mittelalter\, die vom 23. bis 25. November an der Goethe-Universität abgehalten wird.  \n\n\n\nWir bitten um Anmeldung an: s.vogt@em.uni-frankfurt.de \n\n\n\nProgramm
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SUMMARY:Theodore and the Empire: Narrative and Translational Techniques in the Greek vs Arabic Versions of the Edessan Saint (10th-11th century). Vortrag von Mirjam Lindgren Hjälm (Uppsala).
DESCRIPTION:Die Vortragsreihe wird vom WissenschaftsCampus – Byzanz zwischen Orient und Okzident – Mainz/Frankfurt getragen\, einer seit 2011 bestehenden Kooperation zwischen dem Römisch-Germanischen Zentralmuseum/Leibniz-Zentrum für Archäologie und der Johannes Gutenberg-Universität\, die 2019 um die Goethe-Universität Frankfurt und das Leibniz-Institut für Europäische Geschichte erweitert wurde. Ziel ist es\, in enger interdisziplinärer Zusammenarbeit Forschungen zum Byzantinischen Reich\, seiner Geschichte\, Kultur\, Kunst und materiellen Hinterlassenschaft durchzuführen und den wissen-schaftlichen Nachwuchs zu fördern. Die Vortragsreihe beleuchtet aktuelle Forschungsfragen und richtet sich sowohl an Fachleute wie auch die breite Öffentlichkeit.
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SUMMARY:Crossroads of Conversion: Christianisation and Connectivity in Medieval Central Europe. Vortrag von Maria Vargha (Vienna).
DESCRIPTION:Die Vortragsreihe wird vom WissenschaftsCampus – Byzanz zwischen Orient und Okzident – Mainz/Frankfurt getragen\, einer seit 2011 bestehenden Kooperation zwischen dem Römisch-Germanischen Zentralmuseum/Leibniz-Zentrum für Archäologie und der Johannes Gutenberg-Universität\, die 2019 um die Goethe-Universität Frankfurt und das Leibniz-Institut für Europäische Geschichte erweitert wurde. Ziel ist es\, in enger interdisziplinärer Zusammenarbeit Forschungen zum Byzantinischen Reich\, seiner Geschichte\, Kultur\, Kunst und materiellen Hinterlassenschaft durchzuführen und den wissen-schaftlichen Nachwuchs zu fördern. Die Vortragsreihe beleuchtet aktuelle Forschungsfragen und richtet sich sowohl an Fachleute wie auch die breite Öffentlichkeit.
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