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SUMMARY:Saudi-Arabiens Streben nach globalem Einfluss: Politik\, Wirtschaft und Gesellschaft im Wandel. Ein Vortrag von Sebastian Sons (Berlin).
DESCRIPTION:Die öffentliche Ringvorlesung „Naher Osten im Wandel. Zeitgeschichtliche Perspektiven“\, die in diesem Sommersemester am ISKRI von Armina Omerika und Bekim Agai organisiert wird\, soll einen Überblick über die innen- und geopolitischen Entwicklungen in den Ländern und Regionen des Nahen Ostens vermitteln\, die Darstellungen von Konflikten und Narrative innenpolitischer und außenpolitischer Natur analysieren und die Auswirkungen des Eingreifens von externen und internen Akteur*innen in die Region thematisieren. \n\n\n\nProgramm
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SUMMARY:Jüdisch - Weiblich - Arisch. Konvertitinnen zum Judentum vor und nach 1933. Ein Vortrag von Michael Brenner.
DESCRIPTION:Was hatten der Religionsphilosoph Martin Buber\, der Schriftsteller Richard Beer-Hofmann und der Völkerpsychologe Moritz Lazarus gemeinsam? Ihre Frauen gehörten zu dem mehrere tausend Personen umfassenden Personenkreis\, der vor 1933 in Deutschland und Österreich zum Judentum konvertierte. Die Forschung hat bisher vor allem die Konversion in die andere Richtung beachtet. Dieser Vortrag geht anhand einiger Beispiele dem Schicksal derjenigen nach\, die zum Judentum konvertierten. Die große Mehrheit von ihnen war Frauen\, die mit jüdischen Männern verheiratet waren. Sie waren Mitglieder der jüdischen Gemeinden und trotzdem „Arier“ nach NS-Rassekritierien. Der Vortrag endet mit einem Ausblick in die Zeit nach 1945\, als zahlreiche Menschen ihre jüdischen Wurzeln suchten bzw. zum Judentum konvertieren wollten. \n\n\n\nMichael Brenner ist Inhaber des Lehrstuhls für Jüdische Geschichte und Kultur an der Universität München und Direktor des Center for Israel Studies an der American University in Washington\, DC.
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SUMMARY:Judenfeindlichkeit und Medienwandel im Spätmittelalter entlang Petrus Nigris 'Stern des Meschiah' (1477). Ein Vortrag von Simone Hallstein (Köln).
DESCRIPTION:Die Veranstaltung findet im Rahmen des Forschungskolloquiums „Europa entangled (400 -1600)“ von Prof. Dr. Bernhard Jussen\, PD Dr. Volker Scior und Prof. Dr. Sita Steckel statt.
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SUMMARY:Zeitenwende in Syrien - ein Land zwischen Aufarbeitung und Neubeginn. Ein Vortrag von Kristin Helberg (Berlin).
DESCRIPTION:Die öffentliche Ringvorlesung „Naher Osten im Wandel. Zeitgeschichtliche Perspektiven“\, die in diesem Sommersemester am ISKRI von Armina Omerika und Bekim Agai organisiert wird\, soll einen Überblick über die innen- und geopolitischen Entwicklungen in den Ländern und Regionen des Nahen Ostens vermitteln\, die Darstellungen von Konflikten und Narrative innenpolitischer und außenpolitischer Natur analysieren und die Auswirkungen des Eingreifens von externen und internen Akteur*innen in die Region thematisieren. \n\n\n\nProgramm
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LOCATION:Goethe-Universität\, Campus Westend\, Sprach- und Kulturwissenschaften\, Hörsaal SKW B\, Rostocker Straße 8-10\, Frankfurt am Main\, 60322
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SUMMARY:Neue Perspektiven zur (inter-)religiösen Bildung. Symposium im Gedenken an Prof. Dr. David Käbisch-Lepetit (1975 – 2024).
DESCRIPTION:Am 19. Juni 2025 wäre David Käbisch 50 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass lädt der Fachbereich Evangelische Theologie herzlich zu einem akademischen Symposion ein\, mit dem sein religionspädagogisches Profil gewürdigt und zum Weiterdenken seiner reichhaltigen Impulse für Religionspädagogik als Wissenschaft und Praxis angeregt wird. \n\n\n\nAnmeldung bis 6. Mai per E-Mail an dekanat.evtheol@em.uni-frankfurt.de. \n\n\n\nProgramm
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SUMMARY:»Die ›Frankfurter Silberinschrift‹ und die Anfänge des Christentums nördlich der Alpen.« Ein Vortrag von Markus Scholz (Goethe-Universität)
DESCRIPTION:Die »Frankfurter Silberinschrift« ist eine lateinische Gravur auf einem feinen Silberblech aus der Mitte des 3. Jahrhunderts n. Chr.\, das als Amulett eingerollt um den Hals getragen wurde. Das Amulett wurde 2018 bei archäologischen Untersuchungen im Norden Frankfurts gefunden. Aber erst 2024 gelang es\, die Inschrift auf dem Silberblech mithilfe von digitalen Methoden zu entziffern. Für die historische Forschung stellt dieser Text eine Sensation dar: der 18 Zeilen lange Text enthält eine rein christliche Botschaft ohne synkretistische Elemente. Es handelt sich um das bisher früheste authentische Zeugnis für Christentum nördlich der Alpen. \n\n\n\nMarkus Scholz ist Professor für Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen an der Goethe-Universität Frankfurt. Nach dem Studium der Provinzialrömischen Archäologie sowie Ur- und Frühgeschichte und Alten Geschichte an den Universitäten Frankfurt am Main\, Freiburg im Breisgau und Basel promovierte er 2001 an der Universität Freiburg mit einer Dissertation zur Keramik des Limeskastells Kapersburg. Scholz hat umfassende Forschung und Ausgrabungen zu römischen Siedlungsplätzen und Militäranlagen im süddeutschen Raum geleitet\, insbesondere im Bereich des Limes und in den Grenzgebieten des Römischen Reiches. Scholz ist Gründungsmitglied und Vizepräsident der »Association internationale pour l’étude des inscriptions mineures (Ductus)« mit Hauptsitz an der Universität Lausanne\, Schweiz. \n\n\n\nZur besseren Disposition bitten wir um vorherige Anmeldung bis zum 9. Juni 2025 unter dieser Adresse: anmeldung@forschungskolleg-humanwissenschaften.de. Sie erhalten eine Anmeldebestätigung.
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SUMMARY:Der Jemen-Konflikt: Historische Wurzeln\, aktuelle Komplexitäten. Ein Vortrag von Marie-Christine Heinze (Bonn).
DESCRIPTION:Die öffentliche Ringvorlesung „Naher Osten im Wandel. Zeitgeschichtliche Perspektiven“\, die in diesem Sommersemester am ISKRI von Armina Omerika und Bekim Agai organisiert wird\, soll einen Überblick über die innen- und geopolitischen Entwicklungen in den Ländern und Regionen des Nahen Ostens vermitteln\, die Darstellungen von Konflikten und Narrative innenpolitischer und außenpolitischer Natur analysieren und die Auswirkungen des Eingreifens von externen und internen Akteur*innen in die Region thematisieren. \n\n\n\nProgramm
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SUMMARY:Max Horkheimer - ein jüdischer Philosoph. Ein Vortrag von Yael Kupferberg (Berlin/Frankfurt).
DESCRIPTION:Am Dienstag\, dem 17. Juni 2025\, 18 Uhr c.t. veranstaltet das Buber-Rosenzweig-Institut einen öffentliche Vortrag von Dr. Yael Kupferberg (Zentrum für Antisemitismusforschung Berlin) zum Thema „Max Horkheimer – ein jüdischer Philosoph“.
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SUMMARY:Islamistische und salafistisch-jihadistische Akteure im Nahen Osten und Nordafrika. Ein Vortrag von Hanna Pfeifer (Hamburg).
DESCRIPTION:Die öffentliche Ringvorlesung „Naher Osten im Wandel. Zeitgeschichtliche Perspektiven“\, die in diesem Sommersemester am ISKRI von Armina Omerika und Bekim Agai organisiert wird\, soll einen Überblick über die innen- und geopolitischen Entwicklungen in den Ländern und Regionen des Nahen Ostens vermitteln\, die Darstellungen von Konflikten und Narrative innenpolitischer und außenpolitischer Natur analysieren und die Auswirkungen des Eingreifens von externen und internen Akteur*innen in die Region thematisieren. \n\n\n\nProgramm
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SUMMARY:Human Diversity and Early Modern Religious Life. (Im)perfection and (Im)purity.
DESCRIPTION:Wissenschaftliche Tagung an der Goethe Universität zum Thema “Human Diversity and Early Modern Religious Life: (Im)perfection and (Im)purity“. Mit dabei ist u.a. die französische Literaturhistorikerin Audrey Duru (Amiens)\, die am Donnerstag\, 26. Juni\, um 14 Uhr über „Blind Experience and Sensory Reform: Jean de Saint-Samson\, French Carmelite Mystic (1571–1636)” sprechen wird. Eintritt frei\, für alle offen und online Teilnahme möglich aber um Anmeldung vor dem 24. Juni unter ifra@institutfrancais.de wird gebeten. \n\n\n\nIn der Frühen Neuzeit war die religiöse Praxis geprägt von dem paradoxen Nexus zwischen dem Anspruch auf Universalität und dem Prinzip der Auserwähltheit. Universalität musste mit den jeweiligen Umständen des sozialen Lebens in Einklang gebracht werden. In der korporativen Gesellschaft der Frühen Neuzeit spielte die soziale Positionierung eine wichtige Rolle; die Verflechtung von sozialem Status und Heilsversprechen konnte zur Verfestigung sozialer Ungleichheiten führen\, aber auch soziale Mobilität ermöglichen. In diesem allgemeinen Rahmen mussten sehr konkrete und praktische Fragen geklärt werden\, Fragen\, die darüber entschieden\, wer zu einer bestimmten Religionsgemeinschaft gehörte\, welche Position den Mitgliedern der Gesellschaft zukam und wer eine privilegierte Beziehung zum Göttlichen hatte. Sie waren von zentraler Bedeutung im Zusammenhang mit Missionen\, imperialen Expansionen und ganz allgemein in der Konfrontation konkurrierender Religionsgemeinschaften. Aber wie genau wurden diese Entscheidungen getroffen und inwieweit spielten körperliche Unterschiede eine Rolle?  \n\n\n\nAm Freitag\, 27. Juni um 11.30 Uhr spricht die Historikerin Tamar Herzig (Tel Aviv) in ihrer Keynote über weibliche Versklavte im Mittelmeerraum. \n\n\n\nDie internationale wissenschaftliche Tagung an der Goethe-Universität findet in Kooperation mit der DFG-Forschergruppe Poly\, dem Verbund Religiöse Dynamiken\, dem Netzwerk EMoDiR\, der Forschungsgruppe Reltox und dem Arbeitskreis Gender & Pietismus statt.  \n\n\n\nEintritt frei\, für alle offen und online Teilnahme möglich aber um Anmeldung vor dem 24. Juni unter ifra@institutfrancais.de wird gebeten. \n\n\n\n \n\n\n\nProgramm
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LOCATION:Goethe-Universität\, Campus Westend\, Gebäude „Normative Ordnungen“\, Raum EG.01\, Max-Horkheimer-Straße 2\, Frankfurt am Main\, 60323
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SUMMARY:Precarious Life – Sustainability and Theology
DESCRIPTION:40 years of Theologie interkulturell (Thi) in Frankfurt am Main\n\n\n\n\n\nDie Konferenz befasst sich mit der Bedeutung und den Auswirkungen einer „Theologie der Nachhaltigkeit“:  \n\n\n\n\nWie kann interkulturelle Theologie dazu beitragen\, die Gerechtigkeitslücken zu schließen\, die in den „17 Zielen für nachhaltige Entwicklung“ (SDGs) beschrieben sind?\n\n\n\nWie können Bibellektüre und christliche SpiritualitätPerspektiven für eine nachhaltige und friedliche Weltgesellschaft gestalten?\n\n\n\nWelche Erkenntnisse können dekoloniale Lesarten der Geschichteliefern? Und was bedeuten die Ziele der Armutsbekämpfung\, der Gerechtigkeit und der Gleichstellung der Geschlechter für akademisch-theologische Ansätze?\n\n\n\n\nAnmeldung bis 18. Juni 2025: veranstaltungen-fb07@dlist.server.uni-frankfurt.de \n\n\n\nProgramm
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SUMMARY:Religiöse Nachbarschaften fotografisch entdecken 
DESCRIPTION:Ein Workshop an der VHS mit Julius Matuschik und Mitgliedern von „Dynamiken des Religiösen“ \n\n\n\nAnmeldung über die VHS (erforderlich) \n\n\n\nFrankfurt ist eine religiös vielfältige Stadt\, in der nicht-religiöse Menschen Seite an Seite mit Mitgliedern der unterschiedlichsten religiösen Gemeinschaften leben und arbeiten. Allein der Rat der Religionen umfasst derzeit neun große Gruppierungen\, dies sich von den christlichen Kirchen bis hin zu den Bahai erstrecken. Hinzutreten zahlreiche weitere\, im Rat nicht vertretene Gemeinden und Gruppen. Viele dieser religiösen Gemeinschaften hinterlassen sichtbare Spuren in der Stadt\, z.T. schon seit Jahrhunderten. Sie errichten und mieten Gebäude\, verteilen Flyer und Broschüren oder prägen durch religiös konnotierte Kleidung das Stadtbild. Doch reicht diese im Stadtbild sichtbare Vielfalt schon aus\, um von religiösen Nachbarschaften zu sprechen?  \n\n\n\nDer Workshop möchte das Medium der Fotografie nutzen\, um der Frage nachzugehen\, was religiöse Nachbarschaften ausmacht\, und kreative Wege aufzeigen\, um ihnen in Frankfurt nachzuspüren. Gleichzeitig soll ein Reflexionsprozess darüber angestoßen werden\, wie visuelle Marker die Wahrnehmung von religiösen Gruppen prägen und z.T. auch einengen: Welche Wege lassen sich durch die Fotografie eröffnen\, religiöse Nachbarschaften erkennbar zu machen\, ohne die Mitglieder religiöser Gemeinschaft auf Stereotype zu reduzieren?  \n\n\n\nAm Workshop-Ende soll jede*r Teilnehmende ein individuelles\, professionell begleitetes Fotoprojekt erarbeitet haben\, das idealerweise in einer kleinen (digitalen und/oder analogen) Ausstellung gezeigt werden kann. Auch die Assoziationen der Teilnehmende zum Begriff „Religiöse Nachbarschaften“ und deren Wandel werden durch einen Bericht dokumentiert. \n\n\n\nDer Fotojournalist Julius Matuschik leitet den ausführlichen praktischen Teil des Workshops. Er gibt Hinweise zu religionssensibler Fotografie\, zur Erstellung dokumentarischer Fotoprojekte sowie zu den technischen und ästhetischen Seiten des Mediums. In kurzen theoretischen Einheiten stellen Wissenschaftler*innen des Forschungsverbundes „Dynamiken des Religiösen“ das Konzept „Religiöse Nachbarschaften“ und ihre Forschung vor. \n\n\n\nFür auswärtige Teilnehmer*innen können voraussichtlich die Reisekosten übernommen werden. \n\n\n\nAnmeldung über die VHS (erforderlich) \n\n\n\nMitwirkende: Susanne Fehlings (Ethnologie)\, Albrecht Fuess (Islamwissenschaft)\, Armina Omerika (Islamische Studien) Xenia von Tippelskirch (Geschichte) \n\n\n\nKonzept: Julius Matuschik und Louise Zbiranski \n\n\n\nOrganisation: Louise Zbiranski \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n(Insgesamt umfasst die Veranstaltung vier Präsenz-Termine und ein bis zwei Zoom-Sitzung. Die beiden weiteren Präsenz-Termine finden am 23. und 24. August statt. Die Zoom-Termine werden gemeinsam festgelegt.) \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKooperationspartner
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LOCATION:Volkshochschule Frankfurt\, Sonnemannstraße 13\, Frankfurt\, 60314
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