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SUMMARY:Singularität und Sagbarkeit. Imaginierte\, reale und wünschenswerte Grenzen der akademischen Debatte über Massengewalt. Ein Vortrag von Floris Biskamp (Tübingen).
DESCRIPTION:In welchem Verhältnis Wissenschaft zu den vielfältigen gesellschaftlichen Herausforderungen der Gegenwart steht\, ist in jüngerer Zeit immer wieder Anlass für öffentliche Diskussionen. Auf der einen Seite steht Wissenschaft für eine neutrale und objektive Beobachtung ihrer ‚Forschungsgegenstände‘\, auf der anderen Seite kann sie sich den Normen und ethischen Implikationen\, die diesen Gegenständen gesellschaftlich vorgegeben sind\, nicht entziehen. \n\n\n\nDies gilt einmal mehr unter den Bedingungen gesellschaftlicher Diversität und der mit ihrer verbundenen Perspektivenvielfalt auf die drängenden Krisenerfahrungen der Gegenwart. Die Themen Antisemitismus und Rassismus\, Migration und Klimawandel\, Geschlechterordnungen und die Legitimationskrise liberaler Demokratie\, aber auch die weltweit zu verzeichnenden kriegerischen Konflikte stehen im Kontext einer Polarisierung und Moralisierung mediatisierter Öffentlichkeit(en)\, in die auch wissenschaftliche Diskurse verwickelt sind. \n\n\n\nKann bzw. soll sich die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit diesen konflikthaften Themen einer Polarisierung und Moralisierung wirksam entziehen? Wie lässt sich der Balanceakt zwischen wissenschaftlicher Distanzierung und politischer Positionierung\, wie die Spannung zwischen moralischer Abstinenz und Involviertheit gestalten? Wo liegen die Möglichkeiten einer wissenschaftlichen Aufklärung solcher Krisen- und Konfliktlagen und welche Grenzen sind ihr dabei gesetzt. Diese Fragen möchte die Vorlesungsreihe entlang der folgenden drei Forschungsfelder Erinnerungskultur\, Antisemitismus und Demokratie aus der Perspektive unterschiedlicher Fachdisziplinen diskutieren. \n\n\n\nProgramm
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SUMMARY:A Lawyer for the Jews? The History of the Roman Trial against Giovanni Vicini (1827–1828). Ein Vortrag von Riccardo Bonafé (Rom/Frankfurt).
DESCRIPTION:Organisiert von Prof. Dr. Birgit Emich und PD Dr. Alexander Denzler. \n\n\n\nProgramm
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SUMMARY:Buchvorstellung: “Die Drei Ringe: Warum die Religionen erst im Mittelalter entstanden sind” von Dorothea Weltecke (Berlin).
DESCRIPTION:Im Rahmen der Reihe “Geschichte Jetzt!” stellt Dorothea Weltecke\, Professorin für Europäische Geschichte des Mittelalters an der Humboldt-Universität in Berlin\, ihr 2024 im Beck-Verlag erschienenes Buch „Die drei Ringe. Warum die Religionen erst im Mittelalter entstanden sind“ vor. Sita Steckel\, Professorin für Mittelalterliche Geschichte an der Goethe-Universität\, moderiert. \n\n\n\nÜber das Buch (aus den Verlagsinformationen): „In der Parabel von den drei Ringen streiten die Brüder über das Erbe\, das sie von ihrem Vater bekommen haben. Juden\, Christen und Muslime waren sich im Mittelalter sehr bewusst\, dass ihre Traditionen miteinander verwandt sind. Die Historikerin Dorothea Weltecke zeigt\, dass ihre konfliktreiche und dennoch gemeinsame Geschichte in dem großen Raum zwischen Atlantik\, Nil und Indus überhaupt erst die exklusiven «Religionen» hervorgebracht hat. \n\n\n\nDas Grab des Propheten Ezechiel in der Nähe von Bagdad war im Mittelalter Ziel von jüdischen\, muslimischen und christlichen Pilgern. An diesem und vielen anderen Beispielen zeigt Dorothea Weltecke anschaulich\, wie intensiv sich die Glaubensgemeinschaften austauschten. Gemeinsam bauten sie eine neue kulturelle Landschaft. Dass ihre Traditionen miteinander verwandt waren\, wussten Juden\, Christen und Muslime im Mittelalter. In der Parabel von den drei Ringen streiten die Brüder jedoch über das Erbe\, das sie von ihrem gemeinsamen Vater bekommen haben. Problematisch für das Verhältnis der Glaubensgemeinschaften zueinander wurden im Mittelalter nicht ihre Wahrheitsansprüche\, sondern neue rechtliche Unterscheidungen zwischen Gläubigen\, nur Geduldeten und Nichtgeduldeten. Die Theorien und die Gewalt\, mit denen diese Ungleichheit fortlaufend begründet und aufrechterhalten wurde\, militarisierten die Grenzen zwischen den Glaubenstraditionen. Damit legt das Buch eindrucksvoll eine Schicht der Religionsgeschichte frei\, die vom Lavastrom der Polemik verschüttet wurde.“ \n\n\n\n„Geschichte Jetzt!“ ist eine Reihe des Historischen Museums Frankfurt und findet in Kooperation mit hr2-kultur\, dem Historischen Seminar der Goethe-Universität und dem Archäologischen Museum Frankfurt statt. Die FAZ ist Medienpartnerin der Veranstaltungsreihe.  \n\n\n\nModeration: Sita Steckel\, Professorin für Mittelalterliche Geschichte an der Goethe-Universität
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SUMMARY:POLY. Frankfurter Religionsgespräche: Religion und Materialität
DESCRIPTION:Die Frankfurter Kolleg-Forschungsgruppe „Polyzentrik und Pluralität vormoderner Christentümer“ (POLY) lädt zu fächerübergreifenden Religionsgesprächen ein: Mit führenden Expert_innen unter anderem aus Anthropologie\, Soziologie und Geschichtswissenschaften tauschen wir uns im Winter 2024/25 über Grundsatzfragen in der wissenschaftlichen Beschäftigung mit Religion aus. An insgesamt vier Terminen diskutieren jeweils zwei Forscher_innen\, die die Debatte maßgeblich mitbestimmen\, mit dem Publikum über ein aktuelles Thema religionshistorischer Forschung. Alle Interessierten sind herzlich willkommen\, an den Veranstaltungen in Präsenz oder online teilzunehmen. Eine Anmeldung ist nicht nötig\, zum Erhalt des Zoom-Links genügt eine kurze Mail an info@poly-unifrankfurt.de. \n\n\n\nEs diskutieren:Prof. Dr. Birgit Meyer (Utrecht)\, ReligionswissenschaftProf. Dr. Kim Siebenhüner (Jena)\, Geschichte der Frühen Neuzeit \n\n\n\nAnmeldung zur Online-Teilnahme unter: info@poly-unifrankfurt.de
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LOCATION:Goethe-Universität\, Campus Westend\, PEG-Gebäude\, Raum PEG 1.G 192\, Theodor-W.-Adorno-Platz 6\, Frankfurt am Main
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SUMMARY:Erkenntnisse und Fragestellungen. Podiumsgespräch zur Ringvorlesung: “Antisemtismus. Erinnerungskultur. Demokratie.”
DESCRIPTION:In welchem Verhältnis Wissenschaft zu den vielfältigen gesellschaftlichen Herausforderungen der Gegenwart steht\, ist in jüngerer Zeit immer wieder Anlass für öffentliche Diskussionen. Auf der einen Seite steht Wissenschaft für eine neutrale und objektive Beobachtung ihrer ‚Forschungsgegenstände‘\, auf der anderen Seite kann sie sich den Normen und ethischen Implikationen\, die diesen Gegenständen gesellschaftlich vorgegeben sind\, nicht entziehen. \n\n\n\nDies gilt einmal mehr unter den Bedingungen gesellschaftlicher Diversität und der mit ihrer verbundenen Perspektivenvielfalt auf die drängenden Krisenerfahrungen der Gegenwart. Die Themen Antisemitismus und Rassismus\, Migration und Klimawandel\, Geschlechterordnungen und die Legitimationskrise liberaler Demokratie\, aber auch die weltweit zu verzeichnenden kriegerischen Konflikte stehen im Kontext einer Polarisierung und Moralisierung mediatisierter Öffentlichkeit(en)\, in die auch wissenschaftliche Diskurse verwickelt sind. \n\n\n\nKann bzw. soll sich die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit diesen konflikthaften Themen einer Polarisierung und Moralisierung wirksam entziehen? Wie lässt sich der Balanceakt zwischen wissenschaftlicher Distanzierung und politischer Positionierung\, wie die Spannung zwischen moralischer Abstinenz und Involviertheit gestalten? Wo liegen die Möglichkeiten einer wissenschaftlichen Aufklärung solcher Krisen- und Konfliktlagen und welche Grenzen sind ihr dabei gesetzt. Diese Fragen möchte die Vorlesungsreihe entlang der folgenden drei Forschungsfelder Erinnerungskultur\, Antisemitismus und Demokratie aus der Perspektive unterschiedlicher Fachdisziplinen diskutieren. \n\n\n\nEin Podiumsgespräch mit Hanna Veiler (Jüdische Studierendenunion Berlin) und Dr. Deborah Schnabel (Anne Frank Bildungsstätte). Moderation durch Prof. Dr. Doron Kiesel und Prof. Dr. Wolfgang Meseth. \n\n\n\nProgramm
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SUMMARY:Internationaler Workshop: Close Readings of Franz Rosenzweig’s ‘Der Stern der Erlösung.’
DESCRIPTION:Im Zentrum des internationalen Workshops stehen das Hauptwerk des Philosophen Franz Rosenzweig\, Der Stern der Erlösung\, und seine Perspektiven auf die drei großen monotheistischen Religionen. \n\n\n\nProgramm
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SUMMARY:Symposium: Encounters and Exchanges.
DESCRIPTION:Am 18. Februar 2025 findet der Goethe-Universtität das Symposium  „Encounters and Exchanges. The Utrecht project ‘Beyond Sharia’ meets research on Iran/Islam“ statt. Es wird durch Catherina Wenzel\, Professorin für Religionswissenschaft und PI beim Forschungsverbund „Dynamiken des Religiösen“\, mitorganisiert. \n\n\n\n9:15 Welcome! Short presentation of the main projects’ ideasAsghar Seyed-Gohrab – Catherina Wenzel) \n\n\n\n10:00-11:15Zhinia NoorianPersian ghazal: Jahān-Malik Khātūn’s Transgressive Path to Female Agency \n\n\n\nBenno HerrThe “Derwish of the Christians” and the Sufis – Central Asian Sufism translated to British Evangelicals \n\n\n\n11:25-12:55Arash GhajarjaziMemories of Unbelief: Remediating Khayyām and Secularism in 20th Century Iran \n\n\n\nSabine AhmadzaiConversion of Shiite Muslims to Evangelical Christianity in German-Iranian Communities – An Analysis of Recent Biographical Narratives \n\n\n\n12:55-13:55 LUNCH \n\n\n\n14:00-15:15Leila Rahimi BahmanyConferring Authority through Hagiography: The Case of Kaygusuz Abdal and the Appropriation of Narrative Strategies \n\n\n\nMoritz MaurerEncountering the ‘Avesta’ in Zoroastrian Middle Persian literature \n\n\n\n15:25-16:40 \n\n\n\nFatemeh NaghshvarianAntinomian Tropes in Feyżī’s Nal-u Daman \n\n\n\nNadine LöhrTeaching\, Learning\, and Writing in a Multi-Religious Setting: Reconstructing the Library of Marāgha \n\n\n\n16:40-17:15 COFFEE/ TEA/ Poster presentation \n\n\n\n17:25-18:40Maarten HoltzapffelOf Love and Tolerance: Rūmī’s Story of Moses and the Shepherd \n\n\n\nFatemeh AfrasenEchoes of Socio-cultural Coexistence: Armenians and the Shi’ite Majority in 19th Century Tabriz \n\n\n\nPoster presentations: \n\n\n\nAlexandra NiewegLiterary Qalandars: Metaphor and Reality in the Poetry of Ḥakīm Sanāʾī (d. 1131) \n\n\n\nAmin GhodratzadehThe Ilāhī-nāma and the Madman \n\n\n\nMahdi VaziniafzalMehraban Trade House; A Example of the economic prosperity of Yazd Zoroastrians during the Qajar period
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SUMMARY:Fachtagung „Jüdisch-christlicher Dialog – Ergebnisse und Desiderate“
DESCRIPTION:Gleichzeitig und voneinander unabhängig sind 2024 drei Bücher zum jüdisch-christlichen Dialog erschienen\, die mit jeweils originärem Zugang der Tatsache Rechnung tragen\, dass in Jahrzehnten der intensiven Beschäftigung mit dem Zueinander von Judentum und Christentum nach 1945 ein Stand der Debatten erreicht ist\, der einer interessierten Öffentlichkeit\, aber auch im Diskurs der Forschenden und Lehrenden untereinander\, vorgestellt werden sollte. \n\n\n\nDas Massaker des 7. Oktober 2023 und der daran anschließende Krieg im Nahen Osten haben noch einmal neue Bedingungen für diesen Dialog geschaffen\, die reflektiert werden wollen. \n\n\n\nVor diesem Hintergrund laden Herausgeber der drei Bände Ende Februar 2025 nach Frankfurt a.M. ein\, um in einem kundigen und engagierten Austausch die drei Bücher vorzustellen\, vor allem aber um daran anschließende Fragen zu stellen und Dialoge zu führen. Sie sind herzlich eingeladen! \n\n\n\nProgramm
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LOCATION:Haus am Dom\, Domplatz 3\, Frankfurt
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SUMMARY:Islam in Israel. Religious and Socio-Cultural Dilemmas of the Arab Muslim Minority in Israel.
DESCRIPTION:Prof. Muhammad Al-Atawneh (Department of Middle East Studies\, Ben Gurion University) blickt in seinem Vortrag auf aktuelle religiöse Nachbarschaften in Israel.  Die Veranstaltung wird von Bekim Agai\, PI beim Forschungsverbund „Dynamiken des Religiösen\, mitorganisiert.
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SUMMARY:Interdisziplinäre Konferenz: „What is Islam About: Concept and Conceptualization of Islam from an Interdisciplinary Perspective”
DESCRIPTION:The terms ‘Islam’ and ‘Muslims’ are part of our scientific discussions and social reality. We conduct research on Islam in the past and the present and study texts\, artefacts and people in various disciplines from different perspectives and in many places. A preliminary overview of research shows that the two terms signify different things both within different disciplines and in exchanges between them. Nevertheless\, the various academic fields seem to share several premises: Muslims are often viewed as a collective\, Islam is regarded as a subject (or a ‘thing’) and the historical continuity of Islam is assumed. An interdisciplinary discussion of these assumptions is absent. At this conference\, we look at different academic disciplines and their explicit and implicit premises about Islam. In particular\, we examine how Islam has been\, and is\, defined and conceptualized by modern scholars from Islamic Theology\, Islamic Studies\, Religious Studies\, History\, Art History\, Archaeology and Anthropology. At the same time\, we explore the concept and conceptualization of Islam in different periods in history and in various sources. Through this interdisciplinary and diachronic comparison\, we would like to start a discussion on what Islam could mean and how to apply the concept in our research. Um eine Anmeldung bis zum 16. Februar 2025 per Mail an h.nol@em.uni-frankfurt.de wird gebeten.  \n\n\n\nProgramm
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LOCATION:Goethe-Universität\, Campus Westend\, IG-Farben-Gebäude\, Raum IG 1.314\, Norbert-Wollheim-Platz 1\, Frankfurt am Main
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