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SUMMARY:Erfahrung und Öffentlichkeit. Zur jüdischen Existenz heute. Ein Vortrag von Yael Kupferberg (Frankfurt).
DESCRIPTION:In welchem Verhältnis Wissenschaft zu den vielfältigen gesellschaftlichen Herausforderungen der Gegenwart steht\, ist in jüngerer Zeit immer wieder Anlass für öffentliche Diskussionen. Auf der einen Seite steht Wissenschaft für eine neutrale und objektive Beobachtung ihrer ‚Forschungsgegenstände‘\, auf der anderen Seite kann sie sich den Normen und ethischen Implikationen\, die diesen Gegenständen gesellschaftlich vorgegeben sind\, nicht entziehen. \n\n\n\nDies gilt einmal mehr unter den Bedingungen gesellschaftlicher Diversität und der mit ihrer verbundenen Perspektivenvielfalt auf die drängenden Krisenerfahrungen der Gegenwart. Die Themen Antisemitismus und Rassismus\, Migration und Klimawandel\, Geschlechterordnungen und die Legitimationskrise liberaler Demokratie\, aber auch die weltweit zu verzeichnenden kriegerischen Konflikte stehen im Kontext einer Polarisierung und Moralisierung mediatisierter Öffentlichkeit(en)\, in die auch wissenschaftliche Diskurse verwickelt sind. \n\n\n\nKann bzw. soll sich die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit diesen konflikthaften Themen einer Polarisierung und Moralisierung wirksam entziehen? Wie lässt sich der Balanceakt zwischen wissenschaftlicher Distanzierung und politischer Positionierung\, wie die Spannung zwischen moralischer Abstinenz und Involviertheit gestalten? Wo liegen die Möglichkeiten einer wissenschaftlichen Aufklärung solcher Krisen- und Konfliktlagen und welche Grenzen sind ihr dabei gesetzt. Diese Fragen möchte die Vorlesungsreihe entlang der folgenden drei Forschungsfelder Erinnerungskultur\, Antisemitismus und Demokratie aus der Perspektive unterschiedlicher Fachdisziplinen diskutieren. \n\n\n\nProgramm
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SUMMARY:“Im Feld ein Mädchen singt.” Die Vertonung der Gedichte von Margarete Susman
DESCRIPTION:Margarete Susman (1872–1966) ist eine der bedeutendsten Denkerinnen der deutsch-jüdischen Geistesgeschichte. Eine Generation vor Edith Stein und Hannah Arendt schuf sie ein vielfältiges Werk als Dichterin\, Philosophin\, Essayistin und Kritikerin. Ein bisher nahezu unbekannter Aspekt ihres Wirkens sind die Vertonungen ihrer Gedichte – durch jüdische und in vielen Fällen auch nicht-jüdische Komponist:innen. Diese produktiven Reaktionen und dieses musikalische Echo auf ihr dichterisches Werk sind ein einmaliges Zeugnis der Vielfalt eines deutsch-jüdischen und europäisch-jüdischen Gesprächs\, von Wechselwirkungen und Gegenseitigkeit zu Beginn des 20. Jahrhunderts wie auch im Angesicht des aufkommenden Nationalsozialismus. \n\n\n\nIm Rahmen der Recherchen von Martin J. Kudla vom Buber-Rosenzweig-Institut konnten in Archiven und Bibliotheken über 30 Vertonungen ausfindig gemacht werden. Einige liegen bisher nur in Manuskriptform vor\, andere wurden in kleinen Auflagen gedruckt. Das vermutlich bekannteste Werk\, Jean Sibelius‘ „Im Feld ein Mädchen singt“ stellt dabei nur einen von vielen musikalischen Höhepunkten dar. Die zu Unrecht vergessenen Werke\, bis auf ein Chorwerk allesamt für Stimme und Klavier komponiert\, beruhen fast allesamt auf Susmans Gedichtband Mein Land von 1901. Auch die Publikumswirksamkeit der Lieder wurde bereits erprobt: Im Rahmen einer Buber-Rosenzweig-Institut mitorganisierten Tagung zum 150. Geburtstag von Margarete Susman im September 2022 in München wurden bereits bei einer öffentlichen Veranstaltung mit großem Erfolg einige der Lieder präsentiert. \n\n\n\nIn Frankfurt\, wo Susman wiederholt lebte und eine ihrer produktivsten Phasen hatte\, bis sie 1933 fliehe musste\, soll das Konzert im Januar 2025 stattfinden. Für die Darbietung der Lieder in Frankfurt konnten Jascha Nemtsov (Klavier) und Alica Lackner (Gesang) gewonnen werden. Auch ein Konzertmitschnitt soll erstellt werden. Ein kommentierter Notenband mit sämtlichen Vertonungen von Susmans Gedichten ist in Vorbereitung und bereits unter Vertrag bei Königshausen & Neumann. \n\n\n\nFlyer
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SUMMARY:POLY. Frankfurter Religionsgespräche: Religionssoziologie und Emotion.
DESCRIPTION:Die Frankfurter Kolleg-Forschungsgruppe „Polyzentrik und Pluralität vormoderner Christentümer“ (POLY) lädt zu fächerübergreifenden Religionsgesprächen ein: Mit führenden Expert_innen unter anderem aus Anthropologie\, Soziologie und Geschichtswissenschaften tauschen wir uns im Winter 2024/25 über Grundsatzfragen in der wissenschaftlichen Beschäftigung mit Religion aus. An insgesamt vier Terminen diskutieren jeweils zwei Forscher_innen\, die die Debatte maßgeblich mitbestimmen\, mit dem Publikum über ein aktuelles Thema religionshistorischer Forschung. Alle Interessierten sind herzlich willkommen\, an den Veranstaltungen in Präsenz oder online teilzunehmen. Eine Anmeldung ist nicht nötig\, zum Erhalt des Zoom-Links genügt eine kurze Mail an info@poly-unifrankfurt.de. \n\n\n\nEs diskutieren:Prof. Dr. Monique Scheer (Tübingen)\, Empirische KulturwissenschaftProf. Dr. Volkhard Krech (Bochum)\, ReligionswissenschaftAnmeldung zur Online-Teilnahme unter: info@poly-unifrankfurt.de
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SUMMARY:Akademische Redefreiheit in einer “politisierten” Universität. Ein Vortrag von Christiane Thompson (Frankfurt).
DESCRIPTION:In welchem Verhältnis Wissenschaft zu den vielfältigen gesellschaftlichen Herausforderungen der Gegenwart steht\, ist in jüngerer Zeit immer wieder Anlass für öffentliche Diskussionen. Auf der einen Seite steht Wissenschaft für eine neutrale und objektive Beobachtung ihrer ‚Forschungsgegenstände‘\, auf der anderen Seite kann sie sich den Normen und ethischen Implikationen\, die diesen Gegenständen gesellschaftlich vorgegeben sind\, nicht entziehen. \n\n\n\nDies gilt einmal mehr unter den Bedingungen gesellschaftlicher Diversität und der mit ihrer verbundenen Perspektivenvielfalt auf die drängenden Krisenerfahrungen der Gegenwart. Die Themen Antisemitismus und Rassismus\, Migration und Klimawandel\, Geschlechterordnungen und die Legitimationskrise liberaler Demokratie\, aber auch die weltweit zu verzeichnenden kriegerischen Konflikte stehen im Kontext einer Polarisierung und Moralisierung mediatisierter Öffentlichkeit(en)\, in die auch wissenschaftliche Diskurse verwickelt sind. \n\n\n\nKann bzw. soll sich die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit diesen konflikthaften Themen einer Polarisierung und Moralisierung wirksam entziehen? Wie lässt sich der Balanceakt zwischen wissenschaftlicher Distanzierung und politischer Positionierung\, wie die Spannung zwischen moralischer Abstinenz und Involviertheit gestalten? Wo liegen die Möglichkeiten einer wissenschaftlichen Aufklärung solcher Krisen- und Konfliktlagen und welche Grenzen sind ihr dabei gesetzt. Diese Fragen möchte die Vorlesungsreihe entlang der folgenden drei Forschungsfelder Erinnerungskultur\, Antisemitismus und Demokratie aus der Perspektive unterschiedlicher Fachdisziplinen diskutieren. \n\n\n\nProgramm
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SUMMARY:Buchvorstellung: “Der Bauernkrieg. Eine wilde Handlung” von Gerd Schwerhoff (Dresden).
DESCRIPTION:Im Rahmen der Reihe „Geschichte Jetzt!“ stellt Gerd Schwerhoff\, Professor für Geschichte der Frühen Neuzeit an der Universität Dresden\, sein 2024 im Beck-Verlag erschienenes Buch „Der Bauernkrieg. Eine wilde Handlung“ vor. Birgit Emich\, Professorin für Geschichte der Frühen Neuzeit an der Goethe-Universität\, moderiert. \n\n\n\nÜber das Buch (aus den Verlagsinformationen):  \n\n\n\n„Herbst 1524: Befeuert durch die Botschaft der Reformatoren beginnt im deutschen Südwesten ein Aufstand\, der im Frühjahr 1525 fast den ganzen Süden des Reiches erfasst hat. Überall organisieren sich die Bauern und die mit ihnen sympathisierenden Stadtbewohner in großen \,Haufen‘. Sie zerstören Klöster\, brennen Burgen nieder und zwingen Herren\, Grafen und sogar Fürsten in ihre \,brüderliche Vereinigung‘. Fast überall fordern sie die Beseitigung der Kirche als weltlicher Machtfaktor. Die Herrschenden sind zunächst uneins\, aber dann läuft die militärische Maschinerie des mächtigen Schwäbischen Bundes an…Gerd Schwerhoff hat die Quellen neu gelesen und beschreibt anschaulich\, was vor 500 Jahren geschah. Wer künftig über den Bauernkrieg mitreden will\, wird an dieser fesselnden Darstellung nicht vorbeikommen.“ \n\n\n\n „Geschichte Jetzt!“ ist eine Reihe des Historischen Museums Frankfurt und  findet in Kooperation mit hr2-kultur\, dem Historischen Seminar der Goethe-Universität und dem Archäologischen Museum Frankfurt statt. Die FAZ ist Medienpartnerin der Veranstaltungsreihe.  \n\n\n\nModeration: Birgit Emich\, Professorin für Geschichte der Frühen Neuzeit an der Goethe-Universität
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SUMMARY:POLY. Frankfurter Religionsgespräche: Welchen Unterschied machte das Christentum?
DESCRIPTION:Die Frankfurter Kolleg-Forschungsgruppe „Polyzentrik und Pluralität vormoderner Christentümer“ (POLY) lädt zu fächerübergreifenden Religionsgesprächen ein: Mit führenden Expert_innen unter anderem aus Anthropologie\, Soziologie und Geschichtswissenschaften tauschen wir uns im Winter 2024/25 über Grundsatzfragen in der wissenschaftlichen Beschäftigung mit Religion aus. An insgesamt vier Terminen diskutieren jeweils zwei Forscher_innen\, die die Debatte maßgeblich mitbestimmen\, mit dem Publikum über ein aktuelles Thema religionshistorischer Forschung. Alle Interessierten sind herzlich willkommen\, an den Veranstaltungen in Präsenz oder online teilzunehmen. Eine Anmeldung ist nicht nötig\, zum Erhalt des Zoom-Links genügt eine kurze Mail an info@poly-unifrankfurt.de. \n\n\n\nEs diskutieren:Prof. Dr. Jörg Rüpke (Erfurt)\, Alte GeschichteProf. Dr. Michael Borgolte (Berlin)\, Geschichte des MittelaltersAnmeldung zur Online-Teilnahme unter: info@poly-unifrankfurt.de
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LOCATION:Goethe-Universität\, Campus Westend\, PEG-Gebäude\, Raum PEG 1.G 192\, Theodor-W.-Adorno-Platz 6\, Frankfurt am Main
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SUMMARY:Untergründige Kontinuität? Zum Fortwirken und zur Transformation religiöser Stereotypen in gegenwärtigen Antisemitismen. Ein Vortrag von Christian Wiese (Frankfurt).
DESCRIPTION:In welchem Verhältnis Wissenschaft zu den vielfältigen gesellschaftlichen Herausforderungen der Gegenwart steht\, ist in jüngerer Zeit immer wieder Anlass für öffentliche Diskussionen. Auf der einen Seite steht Wissenschaft für eine neutrale und objektive Beobachtung ihrer ‚Forschungsgegenstände‘\, auf der anderen Seite kann sie sich den Normen und ethischen Implikationen\, die diesen Gegenständen gesellschaftlich vorgegeben sind\, nicht entziehen. \n\n\n\nDies gilt einmal mehr unter den Bedingungen gesellschaftlicher Diversität und der mit ihrer verbundenen Perspektivenvielfalt auf die drängenden Krisenerfahrungen der Gegenwart. Die Themen Antisemitismus und Rassismus\, Migration und Klimawandel\, Geschlechterordnungen und die Legitimationskrise liberaler Demokratie\, aber auch die weltweit zu verzeichnenden kriegerischen Konflikte stehen im Kontext einer Polarisierung und Moralisierung mediatisierter Öffentlichkeit(en)\, in die auch wissenschaftliche Diskurse verwickelt sind. \n\n\n\nKann bzw. soll sich die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit diesen konflikthaften Themen einer Polarisierung und Moralisierung wirksam entziehen? Wie lässt sich der Balanceakt zwischen wissenschaftlicher Distanzierung und politischer Positionierung\, wie die Spannung zwischen moralischer Abstinenz und Involviertheit gestalten? Wo liegen die Möglichkeiten einer wissenschaftlichen Aufklärung solcher Krisen- und Konfliktlagen und welche Grenzen sind ihr dabei gesetzt. Diese Fragen möchte die Vorlesungsreihe entlang der folgenden drei Forschungsfelder Erinnerungskultur\, Antisemitismus und Demokratie aus der Perspektive unterschiedlicher Fachdisziplinen diskutieren. \n\n\n\nProgramm
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SUMMARY:Science Talk „Wissen angezapft“
DESCRIPTION:Zwei Forschende\, eine Moderatorin\, ein Tresen und Live-Musik: Im etwas anderen Science Talk der Bürger-Universität geht es in lockerem Gespräch um wissenschaftliche Durchbrüche und Flops\, um Jubel und Frust und vor allem darum\, was Menschen dazu antreibt\, die Grundlagen unseres Wissens zu erweitern. Wenn die Moderatorin und Kabarettistin Britta Hoffmann Wissenschaftler*innen auf die Couch bittet und junge Musiker*innen den musikalischen Rahmen gestalten\, ist gute Unterhaltung garantiert und erweitert sich der Horizont nebenbei. \n\n\n\nGäste bei „Wissen angezapft“ sind am 28. Januar 2025\, um 19.30 Uhr\, der Geologe und Paläoumweltforscher Wolfgang Müller zum Thema Was wir aus vergangenen Warmzeiten lernen können und die Theologin und Religionswissenschaftlerin Anja Middelbeck-Varwick zum Thema Warum wir über antimuslimischen Rassismus sprechen müssen. \n\n\n\nEs moderiert die Kabarettistin Britta Hoffmann. Den musikalischen Rahmen gestaltet der Pianist Lorenzo Huthmacher. \n\n\n\nWeitere Informationen hier.
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LOCATION:Kunstverein Familie Montez\, Honsellstraße 7\, Frankfurt am Main\, 60314
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