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SUMMARY:Internationale Konferenz: “Alltäglicher Antisemitismus.”
DESCRIPTION:Nach dem 7. Oktober 2023 ist die Konfrontation mit Antisemitismus wieder zu einer alltäglichen Erfahrung für Jüdinnen und Juden geworden\, in Deutschland ebenso wie in vielen anderen Teilen der Welt. Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich die Konferenz mit Formen des Antisemitismus und der Judenfeindschaft\, die sich nicht in staatlicher Politik oder den Schriften der bekannten antisemitischen Ideologen ausdrücken\, sondern in der alltäglichen Interaktion zwischen Jüdinnen und Juden einerseits\, Nichtjüdinnen und Nichtjuden andererseits. Sie untersucht diese Formen der Judenfeindschaft und ihre Folgen in der religiösen und säkularen Alltagskultur\, im Zusammenleben in städtischer und dörflicher Nachbarschaft\, und in Sprache und visuellen Repräsentationen. Sie spannt einen Bogen vom Mittelalter und der Frühen Neuzeit bis zur jüngsten Vergangenheit und zur Gegenwart\, und sie diskutiert dabei\, inwieweit „Alltag“ eine sinnvolle Kategorie ist\, um die Manifestationen von Judenfeindschaft und Antisemitismus bis hin zur Shoah zu untersuchen. Die Konferenz beleuchtet damit einen wichtigen Aspekt des historischen Kontexts für das Projekt „Zerbrechliche Nachbarschaft: Gedenkbuch der Synagogen und jüdischen Gemeinden in Hessen“\, in dessen Rahmen sie stattfindet.
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SUMMARY:„Thi-Unpacking African Theologies: Intersections of Religion\, Gender and Social.“ Vorträge von Dr. Nora Nonterah (Kwame Krumah University)
DESCRIPTION:Das Programm „Theologie Interkulturell“ des Katholischen Fachbereichs der Goethe-Universität ermöglicht seit 1985 internationalen und interkulturellen Austausch unter Theolog*innen und Religionswissenschaftler*innen. \n\n\n\nDie Religionswissenschaftlerin und Theologin Dr. Nora Nonterah hat in Navrongo (Ghana)\, Rom (Italien) und zuletzt in Leuven (Belgien) studiert und lehrt seit 2020 an der Kwame Krumah University of Science and Technology in Kumasi (Ghana). Nora Nonterah beschäftigt sich mit afrikanischer Theologie und forscht in diesem Kontext insbesondere zu Friedensarbeit\, interreligiösem Dialog\, Feminismus\, Gender und christlicher Sozialethik.
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SUMMARY:Antisemtismus und Erinnerungskultur im Film. Ein Vortrag von Lea Wohl von Haselberg (Potsdam).
DESCRIPTION:In welchem Verhältnis Wissenschaft zu den vielfältigen gesellschaftlichen Herausforderungen der Gegenwart steht\, ist in jüngerer Zeit immer wieder Anlass für öffentliche Diskussionen. Auf der einen Seite steht Wissenschaft für eine neutrale und objektive Beobachtung ihrer ‚Forschungsgegenstände‘\, auf der anderen Seite kann sie sich den Normen und ethischen Implikationen\, die diesen Gegenständen gesellschaftlich vorgegeben sind\, nicht entziehen. \n\n\n\nDies gilt einmal mehr unter den Bedingungen gesellschaftlicher Diversität und der mit ihrer verbundenen Perspektivenvielfalt auf die drängenden Krisenerfahrungen der Gegenwart. Die Themen Antisemitismus und Rassismus\, Migration und Klimawandel\, Geschlechterordnungen und die Legitimationskrise liberaler Demokratie\, aber auch die weltweit zu verzeichnenden kriegerischen Konflikte stehen im Kontext einer Polarisierung und Moralisierung mediatisierter Öffentlichkeit(en)\, in die auch wissenschaftliche Diskurse verwickelt sind. \n\n\n\nKann bzw. soll sich die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit diesen konflikthaften Themen einer Polarisierung und Moralisierung wirksam entziehen? Wie lässt sich der Balanceakt zwischen wissenschaftlicher Distanzierung und politischer Positionierung\, wie die Spannung zwischen moralischer Abstinenz und Involviertheit gestalten? Wo liegen die Möglichkeiten einer wissenschaftlichen Aufklärung solcher Krisen- und Konfliktlagen und welche Grenzen sind ihr dabei gesetzt. Diese Fragen möchte die Vorlesungsreihe entlang der folgenden drei Forschungsfelder Erinnerungskultur\, Antisemitismus und Demokratie aus der Perspektive unterschiedlicher Fachdisziplinen diskutieren. \n\n\n\nProgramm
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SUMMARY:Instrumentalisierte Erinnerung. Überlegungen zum Spektrum aktueller identitätsstiftender Mittelalterbilder und Mittelalterbildung. Vortrag von Sita Steckel (Frankfurt).
DESCRIPTION:Weitere Informationen folgen.
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SUMMARY:Zur Wiedereröffnung der Kathedrale: "Notre-Dame de Paris" mit Barbara Schock-Werner
DESCRIPTION:Zur Wiedereröffnung der Pariser Kathedrale organisiert das Institut Français gemeinsam mit dem Haus am Dom einen Abend mit der Kölner Dombaumeisterin a.D. Barbara Schock-Werner\, Co-Autorin des Buches „Zurück im Herzen Europas. Notre-Dame de Paris und die deutsch-französische Freundschaft.“ \n\n\n\nAls die Kathedrale Notre-Dame-de-Paris am 15. April 2019 brannte\, war dies nicht nur für Frankreich eine Tragödie. Auch in Deutschland war das Entsetzen groß. Der damalige nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet und die ehemalige Kölner Dombaumeisterin Barbara Schock-Werner boten umgehend Hilfe an. Und tatsächlich: Vier große beschädigte Fenster der Kathedrale wurden in der Kölner Dombauhütte restauriert und sind inzwischen zurück. Hand in Hand – main dans la main. Wir erfahren Details aus erster Hand! \n\n\n\nProfessorin Dr. Barbara Schock-Werner war von 1999 bis 2012 die erste Kölner Dombaumeisterin. Sie wurde 2019 zur Beauftragten der Kulturstaatsministerin für die Koordinierung der Hilfsangebote aus Deutschland für den Wiederaufbau der Kathedrale Notre-Dame in Paris ernannt. \n\n\n\nModeration: Joachim Valentin
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SUMMARY:„Thi-Unpacking African Theologies: Intersections of Religion\, Gender and Social.“ Vorträge von Dr. Nora Nonterah (Kwame Krumah University)
DESCRIPTION:Das Programm „Theologie Interkulturell“ des Katholischen Fachbereichs der Goethe-Universität ermöglicht seit 1985 internationalen und interkulturellen Austausch unter Theolog*innen und Religionswissenschaftler*innen. \n\n\n\nDie Religionswissenschaftlerin und Theologin Dr. Nora Nonterah hat in Navrongo (Ghana)\, Rom (Italien) und zuletzt in Leuven (Belgien) studiert und lehrt seit 2020 an der Kwame Krumah University of Science and Technology in Kumasi (Ghana). Nora Nonterah beschäftigt sich mit afrikanischer Theologie und forscht in diesem Kontext insbesondere zu Friedensarbeit\, interreligiösem Dialog\, Feminismus\, Gender und christlicher Sozialethik.
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SUMMARY:Women\, Heresy\, and Power: Female Dispensations in the Hands of the Holy Office. Ein Vortrag von Eléna Guillemard (Louvain).
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