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SUMMARY:„Thi-Unpacking African Theologies: Intersections of Religion\, Gender and Social.“ Vorträge von Dr. Nora Nonterah (Kwame Krumah University)
DESCRIPTION:Das Programm „Theologie Interkulturell“ des Katholischen Fachbereichs der Goethe-Universität ermöglicht seit 1985 internationalen und interkulturellen Austausch unter Theolog*innen und Religionswissenschaftler*innen. \n\n\n\nDie Religionswissenschaftlerin und Theologin Dr. Nora Nonterah hat in Navrongo (Ghana)\, Rom (Italien) und zuletzt in Leuven (Belgien) studiert und lehrt seit 2020 an der Kwame Krumah University of Science and Technology in Kumasi (Ghana). Nora Nonterah beschäftigt sich mit afrikanischer Theologie und forscht in diesem Kontext insbesondere zu Friedensarbeit\, interreligiösem Dialog\, Feminismus\, Gender und christlicher Sozialethik.
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SUMMARY:Unbewusster Antisemitismus? Polarisierungen und affektive Dynamiken. Ein Vortrag von Ilka Quindeau (Berlin/Frankfurt).
DESCRIPTION:In welchem Verhältnis Wissenschaft zu den vielfältigen gesellschaftlichen Herausforderungen der Gegenwart steht\, ist in jüngerer Zeit immer wieder Anlass für öffentliche Diskussionen. Auf der einen Seite steht Wissenschaft für eine neutrale und objektive Beobachtung ihrer ‚Forschungsgegenstände‘\, auf der anderen Seite kann sie sich den Normen und ethischen Implikationen\, die diesen Gegenständen gesellschaftlich vorgegeben sind\, nicht entziehen. \n\n\n\nDies gilt einmal mehr unter den Bedingungen gesellschaftlicher Diversität und der mit ihrer verbundenen Perspektivenvielfalt auf die drängenden Krisenerfahrungen der Gegenwart. Die Themen Antisemitismus und Rassismus\, Migration und Klimawandel\, Geschlechterordnungen und die Legitimationskrise liberaler Demokratie\, aber auch die weltweit zu verzeichnenden kriegerischen Konflikte stehen im Kontext einer Polarisierung und Moralisierung mediatisierter Öffentlichkeit(en)\, in die auch wissenschaftliche Diskurse verwickelt sind. \n\n\n\nKann bzw. soll sich die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit diesen konflikthaften Themen einer Polarisierung und Moralisierung wirksam entziehen? Wie lässt sich der Balanceakt zwischen wissenschaftlicher Distanzierung und politischer Positionierung\, wie die Spannung zwischen moralischer Abstinenz und Involviertheit gestalten? Wo liegen die Möglichkeiten einer wissenschaftlichen Aufklärung solcher Krisen- und Konfliktlagen und welche Grenzen sind ihr dabei gesetzt. Diese Fragen möchte die Vorlesungsreihe entlang der folgenden drei Forschungsfelder Erinnerungskultur\, Antisemitismus und Demokratie aus der Perspektive unterschiedlicher Fachdisziplinen diskutieren. \n\n\n\nProgramm
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SUMMARY:Auf den Esel gekommen. Ein religionsgeschichtlicher Blick auf die Ordensvielfalt Lateineuropas im 12. Jahrhundert. Die Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Sita Steckel.
DESCRIPTION:Am Mittwoch\, den 6. November findet um 12:00 Uhr unter dem Titel „Auf den Esel gekommen. Ein religionsgeschichtlicher Blick auf die neue Ordensvielfalt Lateineuropas im 12. Jahrhundert“ die Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Sita Steckel statt. Sita Steckel ist seit August 2023 Professorin für Mittelalterliche Geschichte an der Goethe-Universität und PI beim Forschungsverbund „Dynamiken des Religiösen.“
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SUMMARY:Der Rhein fließt ins Mittelmeer. Filmvorführung mit Regisseur Offer Avnon.
DESCRIPTION:In assoziativ montierten Bildern und Gesprächen in Deutschland\, Polen und Israel erkundet der Film Traumata\, Mechanismen der Verdrängung und Versuche der Verständigung. Er stellt Fragen nach dem möglichen Dialog zwischen Angehörigen von Tätern und Opfern und erforscht\, wie Identität\, Zugehörigkeit\, Bewusstsein und Wahrnehmung geprägt werden. Als Sohn eines polnischen Überlebenden der Shoah hat Offer Avnon zehn Jahre lang in Deutschland gelebt und den Holocaust niemals vergessen können. Nach seiner Rückkehr nach Israel betrachtet Avnon den israelisch-palästinensischen Konflikt mit einem neuen Blick\, der sich im sozialen Raum von Haifa manifestiert. \n\n\n\nEin Interview mit dem Regisseur gibt es hier.\n\n\n\nEin weiterer Termin findet am 7. November 2024 statt.
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SUMMARY:Der Rhein fließt ins Mittelmeer. Filmvorführung mit Regisseur Offer Avnon.
DESCRIPTION:In assoziativ montierten Bildern und Gesprächen in Deutschland\, Polen und Israel erkundet der Film Traumata\, Mechanismen der Verdrängung und Versuche der Verständigung. Er stellt Fragen nach dem möglichen Dialog zwischen Angehörigen von Tätern und Opfern und erforscht\, wie Identität\, Zugehörigkeit\, Bewusstsein und Wahrnehmung geprägt werden. Als Sohn eines polnischen Überlebenden der Shoah hat Offer Avnon zehn Jahre lang in Deutschland gelebt und den Holocaust niemals vergessen können. Nach seiner Rückkehr nach Israel betrachtet Avnon den israelisch-palästinensischen Konflikt mit einem neuen Blick\, der sich im sozialen Raum von Haifa manifestiert. \n\n\n\nEin Interview mit dem Regisseur gibt es hier.\n\n\n\nEin weiterer Termin findet am 6. November 2024 statt.
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SUMMARY:„Ein Schatz von Vorstellungen…“ (S. Freud). (Un)zeitgemäßes über Religion und Kultur.
DESCRIPTION:Sigmund Freud beschreibt Religion als einen „Schatz von Vorstellungen“\, die das menschliche Bedürfnis nach Erträglichkeit in Hilflosigkeit befriedigen. Diese Konstruktionsleistung subtrahiert jegliche ontologische Geltung der Gottesrede\, trägt aber maßgeblich zur Bildung unserer Urteile über die Welt bei. Freuds Religionskritik verbindet epistemologische\, psychoanalytische und kulturtheoretische Überlegungen. \n\n\n\nIn einer Zeit\, in der gesellschaftliche Gewissheiten infrage gestellt werden\, erfordert religionsphilosophisches Denken eine Perspektive\, die persönliche und soziale Dimensionen religiösen Bewusstseins miteinander verknüpft. Die Tagung beleuchtet die klassischen Texte Freuds interdisziplinär. \n\n\n\nZum Abschluss der Tagung werden aktuelle Forschungsprojekte zu Psychoanalyse und Religion diskutiert. Forschende in der frühen Karrierephase sind willkommen. \n\n\n\nDie Professur für Religionsphilosophie\, Prof. Thomas M. Schmidt\, und die Professur für Theologie in globalisierter Gegenwart\, Prof. Annette Langner-Pitschmann\, sind an der Tagung mit Vorträgen beteiligt.
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SUMMARY:Profane Promises and Perfect Transfers: The Azorean Holy Ghost Festival as an Economic Institution. Ein Vortrag von Tim Burger (München)
DESCRIPTION:Der Vortrag befasst sich mit dem jährlich stattfindenden Fest des Heiligen Geistes auf dem Azorenarchipel. Ursprünglich auf dem portugiesischen Festland entstanden\, aber auf den eher abgelegenen Inseln weiterentwickelt\, ist das Fest das größte Ereignis im lokalen Ritualkalender. Von besonderem Interesse sind dabei die sogenannten Versprechen\, bei denen gläubige Inselbewohner andere mit großen Mengen materieller Güter beschenken\, ohne eine offensichtliche (oder diesseitige) Gegengabe zu erhalten.  \n\n\n\nDer Vortrag geht davon aus\, dass die Logik solcher rituellen Transfers über den Moment der kultischen Gemeinschaft hinausgeht und die grundlegenden ökonomischen Verständnisse beeinflusst\, die das weltliche Leben prägen. Untersucht wird die Art und Weise\, in der sakrale und der profane Bereich durch den Tausch miteinander verbunden sind. Dabei wird die Vorstellung des „perfekten Transfers“ ins Spiel gebracht\, die die Unterschiede zwischen uneigennütziger Gabe und instrumenteller Transaktion verschwimmen lässt. \n\n\n\nDer Vortrag wird in englischer Sprache gehalten und ist Teil des Kolloquiums des Frobenius-Instituts für kulturanthropologische Forschung.
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SUMMARY:„Thi-Unpacking African Theologies: Intersections of Religion\, Gender and Social.“ Vorträge von Dr. Nora Nonterah (Kwame Krumah University)
DESCRIPTION:Das Programm „Theologie Interkulturell“ des Katholischen Fachbereichs der Goethe-Universität ermöglicht seit 1985 internationalen und interkulturellen Austausch unter Theolog*innen und Religionswissenschaftler*innen. \n\n\n\nDie Religionswissenschaftlerin und Theologin Dr. Nora Nonterah hat in Navrongo (Ghana)\, Rom (Italien) und zuletzt in Leuven (Belgien) studiert und lehrt seit 2020 an der Kwame Krumah University of Science and Technology in Kumasi (Ghana). Nora Nonterah beschäftigt sich mit afrikanischer Theologie und forscht in diesem Kontext insbesondere zu Friedensarbeit\, interreligiösem Dialog\, Feminismus\, Gender und christlicher Sozialethik.
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SUMMARY:Mittelalterliche jüdische Buchkunst in geteilten Kulturräumen auf der iberischen Halbinsel. Vortrag im Rahmen der Freiman Lecture von Katrin Kogman-Appel.
DESCRIPTION:Während des 13. und des 14. Jahrhunderts entstanden an verschiedenen Orten Iberiens und Südfrankreichs mehrere\, zum Teil reich illuminierte hebräische Bibeln. Diese Bücher zeichnen sich durch ähnlich gestaltete nicht-figurale\, ornamentale Verzierungen aus. So ähnlich diese zueinander in ihrem vorwiegend anikonischen Konzept zu sein scheinen\, so sehr unterscheiden sie sich allerdings in ihrem Malstil und in der Technik der Verzierungen. Typische Merkmale der islamischen Kunst treffen immer wieder auf charakteristische Elemente aus der gotischen Buchkunst. \n\n\n\nDer jüngere kulturwissenschaftliche Diskurs thematisiert solche Phänomene als das Ergebnis transkultureller Verflechtungen. Ein Aspekt ist jedoch bisher nicht in diese Diskussion eingeflossen\, nämlich die Frage\, wie solche Begegnungen im Hinblick auf die physischen Raumkonstellationen\, in denen sie stattfanden\, verstanden werden können. \n\n\n\nKatrin Kogman-Appel ist Professorin für Jüdische Studien an der Universität Münster.
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SUMMARY:The Library of Lost Books
DESCRIPTION:Vom 15. November 2024 bis zum 31. Januar 2025 ist die Ausstellung »Library of Lost Books« an der Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg zu sehen. Die verlorenen Bücher standen einst in der Bibliothek der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums Berlin. Als eine der wichtigsten jüdischen Lehr- und Forschungseinrichtungen vor dem Zweiten Weltkrieg beherbergte die Hochschule eine der bedeutendsten jüdischen Buchsammlungen. Zehntausende Bände zur jüdischen Geschichte und Kultur wurden während des Holocaust geraubt und sind heute weltweit verstreut. Mit »Library of Lost Books« initiierten die Leo Baeck Institute Jerusalem und London\, sowie die Freunde und Förderer des Leo Baeck Instituts e.V.\, eine globale Buchsuche. Nach Berlin\, Prag und London\, kommt die »Library of Lost Books« jetzt nach Frankfurt. Denn auch hier wurde man fündig.  \n\n\n\nDie Ausstellung ist eine Kooperation der Universitätsbibliothek mit den Leo Baeck Instituten Jerusalem und London sowie dem Buber-Rosenzweig-Institut der Goethe-Universität. \n\n\n\nDie Ausstellung ist vom 15. November 2024 bis 31. Januar 2025 im Foyer der Zentralbibliothek der Universitätsbibliothek Frankfurt am Main am Freimannplatz 1 in 60325 Frankfurt am Main zu sehen. Geöffnet Mo-Fr 8:30-21:20 Uhr\, Sa-So 10-18 Uhr \n\n\n\nVernissage & Empfang zur Eröffnung  \n\n\n\n14. November 2024 ab 19 Uhr im Foyer der Zentralbibliothek in Bockenheim.  \n\n\n\nWährend der Eröffnung wird fotografiert. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \n\n\n\nErfahren Sie mehr über das Projekt und die Suche nach den geraubten Büchern der Bibliothek der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums auf libraryoflostbooks.com. Die Multimedia-Website ist für den Grimme Online Award in der Kategorie Kultur und Unterhaltung nominiert. \n\n\n\nInformationen zu Ausstellungen und von weiteren Veranstaltungen der Universitätsbibliothek: \n\n\n\nhttps://www.ub.uni-frankfurt.de/veranstaltungen/
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SUMMARY:Revisiting Jewish Feminism. The Jüdischer Frauenbund\, a Contemporary Perspective on its 120th Jubilee.
DESCRIPTION:Im Juni 1904 gründete eine Gruppe jüdischer Aktivistinnen\, die sich in Berlin zu einem internationalen Frauenkongress versammelt hatten\, den Jüdischen Frauenbund (JFB). \n\n\n\nDie Konferenz\, die vom Leo Baeck Institut Jerusalem\, dem Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien in Potsdam und dem Institut für die Geschichte der deutschen Juden in Hamburg organisiert  und im Jüdischen Museum Frankfurt ausgerichtet wird\, wird nicht nur das 120-jährige Gründungsjubiläum begehen\, sondern auch die Geschichte der Jüdinnen und Juden in Deutschland in den Jahrzehnten vor dem Zweiten Weltkrieg aus der Gender- und Frauen-Perspektive neu beleuchten. Darüber hinaus sollen die Auswirkungen und die fortdauernde Bedeutung der deutsch-jüdischen Frauenbewegung für das Judentum und den Feminismus des einundzwanzigsten Jahrhunderts untersucht werden. \n\n\n\nProgramm
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DESCRIPTION:Das Programm „Theologie Interkulturell“ des Katholischen Fachbereichs der Goethe-Universität ermöglicht seit 1985 internationalen und interkulturellen Austausch unter Theolog*innen und Religionswissenschaftler*innen. \n\n\n\nDie Religionswissenschaftlerin und Theologin Dr. Nora Nonterah hat in Navrongo (Ghana)\, Rom (Italien) und zuletzt in Leuven (Belgien) studiert und lehrt seit 2020 an der Kwame Krumah University of Science and Technology in Kumasi (Ghana). Nora Nonterah beschäftigt sich mit afrikanischer Theologie und forscht in diesem Kontext insbesondere zu Friedensarbeit\, interreligiösem Dialog\, Feminismus\, Gender und christlicher Sozialethik.
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SUMMARY:Antisemitismus bekämpfen mit den Mitteln des Strafrechts. Ein Vortrag von David Nossen (Karlsruhe).
DESCRIPTION:In welchem Verhältnis Wissenschaft zu den vielfältigen gesellschaftlichen Herausforderungen der Gegenwart steht\, ist in jüngerer Zeit immer wieder Anlass für öffentliche Diskussionen. Auf der einen Seite steht Wissenschaft für eine neutrale und objektive Beobachtung ihrer ‚Forschungsgegenstände‘\, auf der anderen Seite kann sie sich den Normen und ethischen Implikationen\, die diesen Gegenständen gesellschaftlich vorgegeben sind\, nicht entziehen. \n\n\n\nDies gilt einmal mehr unter den Bedingungen gesellschaftlicher Diversität und der mit ihrer verbundenen Perspektivenvielfalt auf die drängenden Krisenerfahrungen der Gegenwart. Die Themen Antisemitismus und Rassismus\, Migration und Klimawandel\, Geschlechterordnungen und die Legitimationskrise liberaler Demokratie\, aber auch die weltweit zu verzeichnenden kriegerischen Konflikte stehen im Kontext einer Polarisierung und Moralisierung mediatisierter Öffentlichkeit(en)\, in die auch wissenschaftliche Diskurse verwickelt sind. \n\n\n\nKann bzw. soll sich die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit diesen konflikthaften Themen einer Polarisierung und Moralisierung wirksam entziehen? Wie lässt sich der Balanceakt zwischen wissenschaftlicher Distanzierung und politischer Positionierung\, wie die Spannung zwischen moralischer Abstinenz und Involviertheit gestalten? Wo liegen die Möglichkeiten einer wissenschaftlichen Aufklärung solcher Krisen- und Konfliktlagen und welche Grenzen sind ihr dabei gesetzt. Diese Fragen möchte die Vorlesungsreihe entlang der folgenden drei Forschungsfelder Erinnerungskultur\, Antisemitismus und Demokratie aus der Perspektive unterschiedlicher Fachdisziplinen diskutieren. \n\n\n\nProgramm
URL:https://schnittstelle-religion.uni-frankfurt.de/event/antisemitismus-bekaempfen-mit-den-mitteln-des-strafrechts-ein-vortrag-von-david-nossen-karlsruhe/
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SUMMARY:Religiöse Indifferenz im Frankreich der Aufklärungszeit: Eine Forschungsskizze. Ein Vortrag von Andreas Häckermann (Frankfurt).
DESCRIPTION:Organisiert von Prof. Dr. Birgit Emich und PD Dr. Alexander Denzler. \n\n\n\nProgramm
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SUMMARY:„Thi-Unpacking African Theologies: Intersections of Religion\, Gender and Social.“ Vorträge von Dr. Nora Nonterah (Kwame Krumah University)
DESCRIPTION:Das Programm „Theologie Interkulturell“ des Katholischen Fachbereichs der Goethe-Universität ermöglicht seit 1985 internationalen und interkulturellen Austausch unter Theolog*innen und Religionswissenschaftler*innen. \n\n\n\nDie Religionswissenschaftlerin und Theologin Dr. Nora Nonterah hat in Navrongo (Ghana)\, Rom (Italien) und zuletzt in Leuven (Belgien) studiert und lehrt seit 2020 an der Kwame Krumah University of Science and Technology in Kumasi (Ghana). Nora Nonterah beschäftigt sich mit afrikanischer Theologie und forscht in diesem Kontext insbesondere zu Friedensarbeit\, interreligiösem Dialog\, Feminismus\, Gender und christlicher Sozialethik.
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SUMMARY:Antisemitismus gegen Israel. Ein deutscher Streit. Ein Vortrag von Klaus Holz.
DESCRIPTION:In welchem Verhältnis Wissenschaft zu den vielfältigen gesellschaftlichen Herausforderungen der Gegenwart steht\, ist in jüngerer Zeit immer wieder Anlass für öffentliche Diskussionen. Auf der einen Seite steht Wissenschaft für eine neutrale und objektive Beobachtung ihrer ‚Forschungsgegenstände‘\, auf der anderen Seite kann sie sich den Normen und ethischen Implikationen\, die diesen Gegenständen gesellschaftlich vorgegeben sind\, nicht entziehen. \n\n\n\nDies gilt einmal mehr unter den Bedingungen gesellschaftlicher Diversität und der mit ihrer verbundenen Perspektivenvielfalt auf die drängenden Krisenerfahrungen der Gegenwart. Die Themen Antisemitismus und Rassismus\, Migration und Klimawandel\, Geschlechterordnungen und die Legitimationskrise liberaler Demokratie\, aber auch die weltweit zu verzeichnenden kriegerischen Konflikte stehen im Kontext einer Polarisierung und Moralisierung mediatisierter Öffentlichkeit(en)\, in die auch wissenschaftliche Diskurse verwickelt sind. \n\n\n\nKann bzw. soll sich die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit diesen konflikthaften Themen einer Polarisierung und Moralisierung wirksam entziehen? Wie lässt sich der Balanceakt zwischen wissenschaftlicher Distanzierung und politischer Positionierung\, wie die Spannung zwischen moralischer Abstinenz und Involviertheit gestalten? Wo liegen die Möglichkeiten einer wissenschaftlichen Aufklärung solcher Krisen- und Konfliktlagen und welche Grenzen sind ihr dabei gesetzt. Diese Fragen möchte die Vorlesungsreihe entlang der folgenden drei Forschungsfelder Erinnerungskultur\, Antisemitismus und Demokratie aus der Perspektive unterschiedlicher Fachdisziplinen diskutieren. \n\n\n\nProgramm
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SUMMARY:The Fragmentation of Dutch Catholicism: The Catholic Laity and the Schism of Utrecht\, 1702-c. 1775. Ein Vortrag von Jaap Garaerts (Mainz).
DESCRIPTION:Organisiert von Prof. Dr. Birgit Emich und PD Dr. Alexander Denzler. \n\n\n\nProgramm
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SUMMARY:Working on and with Memories of Exiles: The Case of the Jews of Egypt. Ein Vortrag von Michèle Baussant (Paris).
DESCRIPTION:Im Rahmen der Ringvorlesung „Se Souvenir – Erinnerungspraktiken\, Gedächtniskultur“ findet am 27. November 2024 der Vortrag von Michèle Baussant statt. Michelle Baussant ist Anthropologin und forscht am Centre français de recherche en sciences sociales in Prag.
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