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SUMMARY:Virtuelle Synagogenrekonstruktionen am historischen Ort: Die Gedenkstätte Friedberger Anlage
DESCRIPTION:Fortbildungen des Projekts „Synagogen-Gedenkbuch hessen“ für lehrkräfte sowie Multiplikator*innen\n\n\n\nVirtuelle Rekonstruktionen erinnern an Synagogen\, dieim Nationalsozialismus zerstört wurden\, und bieten inno-vative Möglichkeiten\, in der architektonischen GestaltungUnterschiede zwischen den Denominationen und sichwandelnde jüdische Selbstverständnisse zu entdecken.Am ehemaligen Synagogenstandort Friedberger Anlagewird dies in einer Dauerausstellung präsentiert. Die Fortbil-dung wird zweimal als Präsenz-Veranstaltung angeboten. \n\n\n\nBei dieser Veranstaltung handelt es sich um den zweiten Termin. \n\n\n\nAnmeldungen bitte entweder über die Fortbildungsdaten-bank der Hessischen Lehrkräfteakademie oder unter:s.nathow@em.uni-frankfurt.de \n\n\n\nProgramm
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LOCATION:Am Mahnmal vor dem Hochbunker an der Friedberger Anlage 5\, 60314 Frankfurt am Main
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SUMMARY:The (Ab)use of the Medieval Past. Extremistische und nationalistische Mittelalternutzung.
DESCRIPTION:Dieser zweite Termin der Blockveranstaltung beinhaltet die folgenden Vorträge: \n\n\n\n\nDas Mittelalter auf Alt-Tech Internet-Plattformen wie BitChute oder Gab. Vortrag von Sebastian Kubon (München).\n\n\n\nMittelalter unser – Zum nationalsozialistischen Geschichtsgebrauch separatistischer Parteien in Europa. Vortrag von Christian Jasper (Kassel).\n\n\n\nDas anachronistische Kalifat? Der ‚Islamische Staat‘ von Retrotopie zu Reenactment. Vortrag von Nadeem Khan (Bochum).\n\n\n\n\nOrganisiert von Christoph Hartmann\, Cordelia Heß und Sita Steckel. \n\n\n\nEine Teilnahme über Videokonferenz ist möglich. Bitte melden Sie sich hier für bis zum Vorabend des jeweiligen Workshops unter folgender E-Mailadresse: s-jukuen@uni-greifswald.de \n\n\n\nANDERS ALS IM PROGRAMM ANGEGEBEN\, FINDET DIE VERANSTALTUNG IM PEG 1.G 135 \n\n\n\nProgramm
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SUMMARY:Ferne Nachbarn. Zur Neuaushandlung kultureller Nähe und Distanz in spätmittelalterlichen europäischen Reiseberichten. Ein Vortrag von Sita Steckel (Goethe-Universität Frankfurt).
DESCRIPTION:Religiöse Traditionen wie die des Judentums\, des Christentum und des Islams haben sich historisch in enger räumlicher\, religiöser und kultureller Nähe zueinander entwickelt und bleiben bis in die Gegenwart in ihren pluralen und dynamischen Selbstverständnissen gleichzeitig dialogisch und konflikthaft aufeinander bezogen. Auf der Grundlage von Forschungen zur miteinander verflochtenen Geschichte der religiösen\, kulturellen und politisch-sozialen Dynamiken zwischen jüdischen\, christlichen und islamischen Traditionen\, Kulturen und Gemeinschaften zielt die Veranstaltung auf eine interdisziplinäre\, theologisch\, religionswissenschaftlich und -philosophisch\, historisch\, ethnologisch\, kulturwissenschaftlich\, soziologisch und bildungstheoretisch fundierte Analyse der vielgestaltigen religiösen\, kulturellen und sozialen „Nachbarschaften“ zwischen den drei Religionen\, mit einem historischen und geographischen Schwerpunkt auf der Epoche seit dem späten Mittelalter in Europa\, im Nahen Osten und bis hin zu lokalen und globalen Kontexten im 20./21. Jahrhundert. Die Metapher der „Nachbarschaften“ ermöglicht es\, zahlreiche Facetten interreligiöser Beziehungen bzw. multireligiöser und multikultureller Konstellationen in den Blick zu nehmen: 1) konkrete soziale Erfahrungen von Zusammenleben\, religiös-kultureller Vielfalt\, Zugehörigkeit\, Exklusion oder Ghettoisierung\, Vertrauen und Fremdheit\, Gastfreundschaft und Nachbarschaftskonflikten; 2) Phänomene des kulturellen Austausches und Wissenstransfers miteinander verflochtener religiöser Traditionen; 3) nachbarschaftliche Konflikte über religiös-kulturelle Geltungsansprüche unter den Bedingungen religiöser\, kultureller und ethnischer Heterogenität\, d.h. die Ambivalenz von ‚Nachbarschaften‘ als Orte der Konfrontation mit dem Fremden\, Differenten und als Räumen des Aushandelns von religiös-kultureller Ambiguität; 4) die Überlagerung realer räumlicher Nachbarschaften durch virtuelle Nachbarschaften im globalen Raum des Medialen. \n\n\n\nIm Spiegel dieser unterschiedlichen Aspekte werden in der Vorlesung wie in dem begleitenden Seminar unterschiedliche theoretische und methodische Aspekte des Konzepts der Nachbarschaften diskutiert.
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SUMMARY:Pioniere im Exil. Die Exilkomponisten der 1922 gegründeten Internationalen Gesellschaft für Neue Musik
DESCRIPTION:1922 versammelten sich Komponisten aus der ganzen Welt in Salzburg\, um ihre innovativen musikalischen Werke zu präsentieren. Das avantgardistische Festival kratzte am staatstragenden nationalkonservativen Bild Österreichs\, das von den kurz zuvor gegründeten Salzburger Festspielen vermittelt wurde. 1923 kehrte das Festival als Internationale Gesellschaft für Neue Musik zurück\, die bis heute existiert. Doch schon gleich nach ihrer Gründung zog die Internationale Gesellschaft für Neue Musik den Zorn der Modernitätsgegner auf sich: ein Reporter des Brooklyn Daily Eagle bezeichnete die daran mitwirkenden zeitgenössischen Komponisten schon 1923 als „musikalische Bolschewiken“.  \n\n\n\nDas Foto aus dem Nachlass Egon Lustgartens befindet sich im Lahr von Leïtis Archive; Lustgartens Tochter Eleanor Paul schenkte es Elysiums Gründungsintendanten Gregorij von Leïtis: es zeigt einen Teil der Komponisten\, die an diesem Festival für moderne Musik teilnahmen. Acht der vierzehn abgebildeten Komponisten mussten in 1930er Jahren emigrieren\, um der Verfolgung durch die Nazis zu entgehen. Einige dieser vielversprechenden Komponisten waren aufgrund ihres Flüchtlingsstatus finanziell und beruflich am Boden und gerieten später völlig in Vergessenheit.  \n\n\n\nElysium – between two continents erinnert an diese zu Unrecht vergessenen Komponisten. \n\n\n\nZum vollständigen Programm der Reihe geht es hier. \n\n\n\nReservierung erforderlich. Weitere Informationen und Anmeldung unter kontakt@buber-rosenzweig-institut.de.
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SUMMARY:Christliche Kunstvereine und die Gotikrezeption des 19. Jahrhunderts. Ein Vortrag von Uta Karstein (Leipzig).
DESCRIPTION:Informationen folgen.
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SUMMARY:Zu Entstehungsszenarien des Islams – eine korantheologische Betrachtung. Ein Vortrag von Ömer Özsoy (Goethe-Universität Frankfurt).
DESCRIPTION:Religiöse Traditionen wie die des Judentums\, des Christentum und des Islams haben sich historisch in enger räumlicher\, religiöser und kultureller Nähe zueinander entwickelt und bleiben bis in die Gegenwart in ihren pluralen und dynamischen Selbstverständnissen gleichzeitig dialogisch und konflikthaft aufeinander bezogen. Auf der Grundlage von Forschungen zur miteinander verflochtenen Geschichte der religiösen\, kulturellen und politisch-sozialen Dynamiken zwischen jüdischen\, christlichen und islamischen Traditionen\, Kulturen und Gemeinschaften zielt die Veranstaltung auf eine interdisziplinäre\, theologisch\, religionswissenschaftlich und -philosophisch\, historisch\, ethnologisch\, kulturwissenschaftlich\, soziologisch und bildungstheoretisch fundierte Analyse der vielgestaltigen religiösen\, kulturellen und sozialen „Nachbarschaften“ zwischen den drei Religionen\, mit einem historischen und geographischen Schwerpunkt auf der Epoche seit dem späten Mittelalter in Europa\, im Nahen Osten und bis hin zu lokalen und globalen Kontexten im 20./21. Jahrhundert. Die Metapher der „Nachbarschaften“ ermöglicht es\, zahlreiche Facetten interreligiöser Beziehungen bzw. multireligiöser und multikultureller Konstellationen in den Blick zu nehmen: 1) konkrete soziale Erfahrungen von Zusammenleben\, religiös-kultureller Vielfalt\, Zugehörigkeit\, Exklusion oder Ghettoisierung\, Vertrauen und Fremdheit\, Gastfreundschaft und Nachbarschaftskonflikten; 2) Phänomene des kulturellen Austausches und Wissenstransfers miteinander verflochtener religiöser Traditionen; 3) nachbarschaftliche Konflikte über religiös-kulturelle Geltungsansprüche unter den Bedingungen religiöser\, kultureller und ethnischer Heterogenität\, d.h. die Ambivalenz von ‚Nachbarschaften‘ als Orte der Konfrontation mit dem Fremden\, Differenten und als Räumen des Aushandelns von religiös-kultureller Ambiguität; 4) die Überlagerung realer räumlicher Nachbarschaften durch virtuelle Nachbarschaften im globalen Raum des Medialen. \n\n\n\nIm Spiegel dieser unterschiedlichen Aspekte werden in der Vorlesung wie in dem begleitenden Seminar unterschiedliche theoretische und methodische Aspekte des Konzepts der Nachbarschaften diskutiert.
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SUMMARY:War and Religious Missions in Spanish Europe. The Army of Flanders at the Crossroads of Performativities: Masculinities and Devotions. Ein Vortrag von Silvia Mostaccio (Louvain-la-Neuve).
DESCRIPTION:Informationen folgen.
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SUMMARY:Ambivalentes Erbe. Kants Äußerungen über „die Juden“ und das Judentum. Vortrag von Andrea M. Esser (Friedrich-Schiller-Universität Jena).
DESCRIPTION:Symposium zum 300. Geburtstag Immanuel Kants: Aufklärung des Aufklärers. Kants Philosophie als Gegenstand der Abgrenzung\, Aneignung und Transformation im Denken jüdischer Intellektueller. \n\n\n\nDie Philosophie Immanuel Kants (1724–1804) könnte auch in diesem Jubiläumsjahr nicht aktueller sein. Seine Überlegungen zu Vernunft\, zur ins Grundgesetz eingeschriebenen Menschenwürde\, zu Kosmopolitismus\, Demokratie und Frieden\, zur Rolle von Religion(en)\, zu universeller Ethik und den Möglichkeiten menschlicher Erkenntnis prägen bis heute globale Diskurse. Zugleich werden in der Rezeption immer wieder auch die Schattenseiten seines Denkens beleuchtet\, auch mit Blick auf seine Haltung gegenüber dem Judentum. \n\n\n\nDas Nachdenken über die Ambivalenz des Königsberger Philosophen ist jedoch nur scheinbar neu. Ihm geht eine lange Tradition der Kant-Rezeption durch jüdische Intellektuelle voraus\, welche ein reges Interesse für dessen revolutionäre Philosophie mit dem Bewusstsein für ihre antijüdischen Grenzen verbindet. \n\n\n\nDas Symposium widmet sich Kants Philosophie als Gegenstand der Abgrenzung\, Aneignung und der Transformation von der Haskala über Hermann Cohens Neukantianismus und die Kant-Rezeption in Israel bis zu Max Horkheimers Kritik der instrumentellen Vernunft. Die Reflexionen und Texte dieser Denktradition sind Zeugnis einer Haltung\, die an erster Stelle der Aufklärung selbst verpflichtet ist und Grenzen sowie Potenziale der kanonischen Texte Kants für dieses Anliegen produktiv zu machen weiß. Diskutiert werden soll auch die Relevanz dieser Rezeption für Kant-Interpretationen der Gegenwart. \n\n\n\nAnmeldung über kramberger@em.uni-frankfurt.de erwünscht. \n\n\n\nRückfragen können Dr. Judith Müller\, unter jud.mueller@em.uni-frankfurt.de\, gestellt werden.
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SUMMARY:Aufklärung des Aufklärers. Kants Philosophie als Gegenstand der Abgrenzung\, Aneignung und Transformation im Denken jüdischer Intellektueller.
DESCRIPTION:Symposium zum 300. Geburtstag Immanuel Kants.\n\n\n\nDie Philosophie Immanuel Kants (1724–1804) könnte auch in diesem Jubiläumsjahr nicht aktueller sein. Seine Überlegungen zu Vernunft\, zur ins Grundgesetz eingeschriebenen Menschenwürde\, zu Kosmopolitismus\, Demokratie und Frieden\, zur Rolle von Religion(en)\, zu universeller Ethik und den Möglichkeiten menschlicher Erkenntnis prägen bis heute globale Diskurse. Zugleich werden in der Rezeption immer wieder auch die Schattenseiten seines Denkens beleuchtet\, auch mit Blick auf seine Haltung gegenüber dem Judentum. \n\n\n\nDas Nachdenken über die Ambivalenz des Königsberger Philosophen ist jedoch nur scheinbar neu. Ihm geht eine lange Tradition der Kant-Rezeption durch jüdische Intellektuelle voraus\, welche ein reges Interesse für dessen revolutionäre Philosophie mit dem Bewusstsein für ihre antijüdischen Grenzen verbindet. \n\n\n\nDas Symposium widmet sich Kants Philosophie als Gegenstand der Abgrenzung\, Aneignung und der Transformation von der Haskala über Hermann Cohens Neukantianismus und die Kant-Rezeption in Israel bis zu Max Horkheimers Kritik der instrumentellen Vernunft. Die Reflexionen und Texte dieser Denktradition sind Zeugnis einer Haltung\, die an erster Stelle der Aufklärung selbst verpflichtet ist und Grenzen sowie Potenziale der kanonischen Texte Kants für dieses Anliegen produktiv zu machen weiß. Diskutiert werden soll auch die Relevanz dieser Rezeption für Kant-Interpretationen der Gegenwart. \n\n\n\nAnmeldung über kramberger@em.uni-frankfurt.de erwünscht. \n\n\n\nRückfragen können Dr. Judith Müller\, unter jud.mueller@em.uni-frankfurt.de\, gestellt werden.
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SUMMARY:Fachtag: Religion auf Instagram
DESCRIPTION:Beauty\, Kochen und Katzen – neben diesen Megatrends auf Instagram wachsen die Nischen für religiöse Kommunikation auf dem nicht mehr ganz jungen Kanal: Bibel\, Spiritualität\, Seelsorge\, Bildung\, Orientierung\, aber auch Abseitiges und Radikales findet hier in Video und Text seinen Ausdruck und weite Verbreitung. Wie entsteht hier Gemeinschaftsbildung? Was heißt hier Authentizität? Und: Wie gestalten sich Grenzen zwischen institutioneller und individueller Glaubenskommunikation? \n\n\n\nDie Veranstaltung wird gefördert durch die „Schnittstelle Religion“.
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SUMMARY:Erzwungene Nachbarschaft? Multikonfessionalität in der Frühen Neuzeit. Ein Vortrag von Birgit Emich (Goethe-Universität Frankfurt).
DESCRIPTION:Religiöse Traditionen wie die des Judentums\, des Christentum und des Islams haben sich historisch in enger räumlicher\, religiöser und kultureller Nähe zueinander entwickelt und bleiben bis in die Gegenwart in ihren pluralen und dynamischen Selbstverständnissen gleichzeitig dialogisch und konflikthaft aufeinander bezogen. Auf der Grundlage von Forschungen zur miteinander verflochtenen Geschichte der religiösen\, kulturellen und politisch-sozialen Dynamiken zwischen jüdischen\, christlichen und islamischen Traditionen\, Kulturen und Gemeinschaften zielt die Veranstaltung auf eine interdisziplinäre\, theologisch\, religionswissenschaftlich und -philosophisch\, historisch\, ethnologisch\, kulturwissenschaftlich\, soziologisch und bildungstheoretisch fundierte Analyse der vielgestaltigen religiösen\, kulturellen und sozialen „Nachbarschaften“ zwischen den drei Religionen\, mit einem historischen und geographischen Schwerpunkt auf der Epoche seit dem späten Mittelalter in Europa\, im Nahen Osten und bis hin zu lokalen und globalen Kontexten im 20./21. Jahrhundert. Die Metapher der „Nachbarschaften“ ermöglicht es\, zahlreiche Facetten interreligiöser Beziehungen bzw. multireligiöser und multikultureller Konstellationen in den Blick zu nehmen: 1) konkrete soziale Erfahrungen von Zusammenleben\, religiös-kultureller Vielfalt\, Zugehörigkeit\, Exklusion oder Ghettoisierung\, Vertrauen und Fremdheit\, Gastfreundschaft und Nachbarschaftskonflikten; 2) Phänomene des kulturellen Austausches und Wissenstransfers miteinander verflochtener religiöser Traditionen; 3) nachbarschaftliche Konflikte über religiös-kulturelle Geltungsansprüche unter den Bedingungen religiöser\, kultureller und ethnischer Heterogenität\, d.h. die Ambivalenz von ‚Nachbarschaften‘ als Orte der Konfrontation mit dem Fremden\, Differenten und als Räumen des Aushandelns von religiös-kultureller Ambiguität; 4) die Überlagerung realer räumlicher Nachbarschaften durch virtuelle Nachbarschaften im globalen Raum des Medialen. \n\n\n\nIm Spiegel dieser unterschiedlichen Aspekte werden in der Vorlesung wie in dem begleitenden Seminar unterschiedliche theoretische und methodische Aspekte des Konzepts der Nachbarschaften diskutiert.
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SUMMARY:Funktion\, Leistung\, Übersetzung. Wissenschaft und Politik zwischen gegenseitiger Enttäuschung und Erwartung. Ein Vortrag von Armin Nassehi (München).
DESCRIPTION:In welchem Verhältnis Wissenschaft zu den vielfältigen gesellschaftlichen Herausforderungen der Gegenwart steht\, ist in jüngerer Zeit immer wieder Anlass für öffentliche Diskussionen. Auf der einen Seite steht Wissenschaft für eine neutrale und objektive Beobachtung ihrer ‚Forschungsgegenstände‘\, auf der anderen Seite kann sie sich den Normen und ethischen Implikationen\, die diesen Gegenständen gesellschaftlich vorgegeben sind\, nicht entziehen. \n\n\n\nDies gilt einmal mehr unter den Bedingungen gesellschaftlicher Diversität und der mit ihrer verbundenen Perspektivenvielfalt auf die drängenden Krisenerfahrungen der Gegenwart. Die Themen Antisemitismus und Rassismus\, Migration und Klimawandel\, Geschlechterordnungen und die Legitimationskrise liberaler Demokratie\, aber auch die weltweit zu verzeichnenden kriegerischen Konflikte stehen im Kontext einer Polarisierung und Moralisierung mediatisierter Öffentlichkeit(en)\, in die auch wissenschaftliche Diskurse verwickelt sind. \n\n\n\nKann bzw. soll sich die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit diesen konflikthaften Themen einer Polarisierung und Moralisierung wirksam entziehen? Wie lässt sich der Balanceakt zwischen wissenschaftlicher Distanzierung und politischer Positionierung\, wie die Spannung zwischen moralischer Abstinenz und Involviertheit gestalten? Wo liegen die Möglichkeiten einer wissenschaftlichen Aufklärung solcher Krisen- und Konfliktlagen und welche Grenzen sind ihr dabei gesetzt. Diese Fragen möchte die Vorlesungsreihe entlang der folgenden drei Forschungsfelder Erinnerungskultur\, Antisemitismus und Demokratie diskutieren.
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