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SUMMARY:Mapping Early Modern Diasporas. Minorities\, Translocal Societies and Shifts in Scales. Vortrag von Mathilde Monge (University of Toulouse-Jean Jaurès)
DESCRIPTION:Wer ‚Religion‘ sagt\, sagt stets auch ‚Raum‘: In Kirchen\, Moscheen oder Synagogen verbinden sich Religion und Raum in offensichtlicher Weise\, die Raumgebundenheit von Religion aber ist bei Weitem nicht auf Architektur beschränkt. Die vielfältigen räumlichen Dimensionen von Christentümern in Mittelalter und Früher Neuzeit erkundet die Frankfurter Kollegforschungsgruppe ‚Polyzentrik und Pluralität vormoderner Christentümer‘ (POLY) in den Wintersemestern 2022/23 und 2023/24.  \n\n\n\nIn der POLY Lecture Series des Wintersemesters 2023/24 wollen wir beispielsweise ausloten\, inwiefern frühneuzeitliche Frömmigkeit auf private Rückzugsräume angewiesen war\, für wen Kirchen während der transatlantischen Versklavung Zufluchtsräume boten und wie in spätmittelalterlichen Stadträumen mit religiösen Praktiken extremer Wetter- und Klimaereignisse gedacht wurde. Und wir wollen auch abstrakte Räume nicht aus dem Blick verlieren\, wenn wir uns etwa dafür interessieren\, was die proportionale Darstellung von Menschen und Objekten im Raum mit reformatorischen Bildprogrammen zu tun hat. Dabei beschäftigt uns immer auch\, welche Raumvorstellungen sich bewusst oder unhinterfragt im geschichtswissenschaftlichen Verständnis von Religion niedergeschlagen haben und wie sie die Art und Weise prägen\, wie bis heute Religionsgeschichte geschrieben wird. \n\n\n\nDiese Veranstaltung kann in Präsenz oder online besucht werden. Für die Online-Teilnahme melden Sie sich bitte unter folgender E-Mail an: info@poly-unifrankfurt.de
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SUMMARY:Pessach in Hessen
DESCRIPTION:Fortbildungen des Projekts „Synagogen-Gedenkbuch hessen“ für lehrkräfte sowie Multiplikator*innen\n\n\n\nRegionale Bezüge und Beispiele\, wie etwa die inFrankfurt und Offenbach entstandenen\, berühmtenHaggadot (Pessach-Erzählungen)\, lassen diereligiöse Bedeutung\, Diskussionen um die Aus-gestaltung und historische Veränderungen desPessach-Festes in Hessen sichtbar werden undzeigen vielschichtige jüdisch-nichtjüdische Nachbar-schaften. Die Fortbildung wird zweimal angebotenund richtet sich auch an Lehrkräfte an Grund-schulen. \n\n\n\nHierbei handelt es sich um eine Online-Veranstaltung. \n\n\n\nAnmeldungen bitte entweder über die Fortbildungsdaten-bank der Hessischen Lehrkräfteakademie oder unter:s.nathow@em.uni-frankfurt.de \n\n\n\nProgramm
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SUMMARY:Christian Ambivalence and the Current Antisemitism Debate. Ein Vortrag von Dr. Karma Ben Johanan (The Hebrew University\, Jerusalem).
DESCRIPTION:Die Frage „Was ist Antisemitismus?“ ist heute so aktuell wie eh und je. Sie steht im Zentrum der brisantesten politischen Konflikte unserer Zeit. Interessanterweise spielt die Religion\, insbesondere die christliche Religion\, in den gegenwärtigen Debatten über Verbreitung\, Geschichte und Gegenwart des Antisemitismus nur eine untergeordnete Rolle. In ihrem Vortrag wird Dr. Karma Ben Johanan die derzeitigen politischen Diskussionen in säkularen Kontexten über die Definition von Antisemitismus mit der christlichen Tradition und ihrer Ambivalenz gegenüber Juden*Jüdinnen und Judentum in Verbindung bringen. Sie wird anregen\, die gegenwärtigen Debatten als Rekonfigurationen traditioneller innerchristlicher Spannungen in Bezug auf die jüdischen Schriften\, die jüdische Geschichte und die jüdische Hermeneutik in der westlichen Gesellschaft nach 1945 zu verstehen. Dahinter steht die These\, dass die öffentliche Kontroverse über die Frage\, was Antisemitismus ist\, eng mit dem ambivalenten christlichen Verständnis der Juden*Jüdinnen als Teil des christlichen (und insbesondere des westlichen) Selbst und der Wahrnehmung der Juden*Jüdinnen als die Anderen des Christentums zusammenhängt. \n\n\n\nEine Veranstaltung des Buber-Rosenzweig-Instituts für jüdische Geistes- und Kulturgeschichte der Moderne und Gegenwart\, in Kooperation mit dem Deutschen Koordinierungsrat der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit und dem Forschungsverbund „Dynamiken des Religiösen: Konstellationen der ‚Nachbarschaft‘ in Judentum\, Christentum und Islam“. \n\n\n\nWeitere Informationen auf der Website des Buber-Rosenzweig-Instituts. Anmeldung erwünscht an kramberger@em.uni-frankfurt.de.
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LOCATION:Goethe-Universität\, Campus Westend\, Casino-Gebäude\, Raum 1.801
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SUMMARY:„Laßt es euch nicht länger gefallen!“- Die Menschen des Centralvereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens
DESCRIPTION:Fortbildungen des Projekts „Synagogen-Gedenkbuch hessen“ für lehrkräfte sowie Multiplikator*innen\n\n\n\nNach Gründung des Centralvereins 1893engagierten sich immer mehr Juden in der Abwehrgegen Antisemitismus. Mit Beginn der WeimarerRepublik auch immer mehr jüdische Frauen. Manchengelang es\, nach 1933 zu emigrieren\, anderen nicht.Biographische Quellen machen die Arbeit des Central-vereins anschaulich und porträtieren diejenigen\, diesie bis 1939 trugen und mitgestalteten. \n\n\n\nEine Veranstaltung in Kooperation mit der Recherche-und Informationsstelle Antisemitismus Hessen (RIASHessen). \n\n\n\nAnmeldungen bitte entweder über die Fortbildungsdaten-bank der Hessischen Lehrkräfteakademie oder unter:s.nathow@em.uni-frankfurt.de
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