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SUMMARY:Lebensrealitäten jüdischer Jugendlicher im Nationalsozialismus – Aus Anlass des „9. November 1938“
DESCRIPTION:Fortbildungen des Projekts „Synagogen-Gedenkbuch hessen“ für lehrkräfte sowie Multiplikator*innen\n\n\n\nDie Veranstaltung nimmt die Erinnerung an den 9.November 1938 zum Anlass\, Materialien vorzustellen\,die die bisher zu wenig berücksichtigte Perspektivejüdischer Jugendlicher auf die nationalsozialistischeVerfolgung in den Fokus rücken. Dabei werden auch ihreErfahrungen und die Bedeutung von Religion\, Familie\,jüdischem wie nicht-jüdischem Umfeld und ihr viel-fältiger Umgang mit Verfolgung sowie die Rolle jüdischerJugendbewegungen veranschaulicht. \n\n\n\nHierbei handelt es sich um eine Online-Veranstaltung. \n\n\n\nEine Veranstaltung des Fritz Bauer Instituts inKooperation mit dem Buber-Rosenzweig-Institut. \n\n\n\nAnmeldungen bitte entweder über die Fortbildungsdaten-bank der Hessischen Lehrkräfteakademie oder unter:s.nathow@em.uni-frankfurt.de \n\n\n\nProgramm
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SUMMARY:Katholische Mission und imperiale Heiratspolitik in Französisch-Louisiana. Vortrag von Xenia von Tippelskirch (Goethe-Universität)
DESCRIPTION:Die Ringvorlesung will auf die zahlreichen Fachrichtungen aufmerksam machen\, die sich an der Goethe-Universität mit Frankreich befassen. Vertreter*innen der Geschichts- und der Kunstwissenschaft\, der Romanistik\, der Philosophie und der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft blicken auf historische Körperdarstellungen\, Fragen der Biopolitik\, korporative Vereinigungen\, Textkörper…  \n\n\n\nSie thematisieren auch die sehr unterschiedlichen methodischen Zugänge\, die sie verfolgen; dabei treten sie ins Gespräch mit aktuellen französischen Forschungen. Dieser Überblick wird ergänzt durch die Einladung von Forschenden der École des Hautes Études en Sciences Sociales (EHESS) in Paris\, Partneruniversität der Goethe-Universität\, die ebenfalls einen Einblick in ihre wissenschaftliche Arbeit geben werden. \n\n\n\nEine Veranstaltung des Institut franco-allemand de sciences historiques et sociales (IFRA-SHS) / Institut français Frankfurt in Kooperation mit dem Historischen Seminar\, Kunstgeschichtlichen Institut und dem Forschungszentrum Historische Geisteswissenschaft. Organisiert wurde die Veranstaltung von Mechthild Fend und Xenia von Tippelskirch.
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SUMMARY:Muslim Women’s Gendered Identities in the Digital Age. Vortrag von Sahar Khamis (University of Maryland)
DESCRIPTION:Die Digitalisierung erfasst inzwischen immer mehr Lebensbereiche und somit auch Religion in ihren vielen Facetten und Dimensionen. Die Ringvorlesung geht der Frage nach\, welche konkreten Auswirkungen die Digitalisierung in islamischen Kontexten hat\, und bringt hierfür Perspektiven aus der internationalen Forschung und Praxis zusammen. \n\n\n\nDie Online-Ringvorlesung organisiert von Armina Omerika\, Dr. Naime Çakır-Mattner und Ulrika Kilian. Zugang zur Online-Veranstaltung erhalten Sie hier. \n\n\n\nProgramm
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SUMMARY:Filmreihe: Kino. Kirche. Gewalt – La Mala Educación von Pedro Almodóvar
DESCRIPTION:Mit dem Bostoner Missbrauchsskandal rückte vor rund 20 Jahren der erste große Fall sexueller Gewalt im Verantwortungsbereich der Kirche in den Fokus einer fast weltweiten Öffentlichkeit. Weitere Fälle folgten\, nicht nur in den USA\, sondern auch in Europa und Lateinamerika. Betrafen die Enthüllungen zunächst besonders die katholische Kirche\, gerieten bald weitere (christliche) Glaubensgemeinschaften in den Blick. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWie arbeiten Filme Missbrauch in religiösen Gemeinschaften auf? Eine Filmreihe der „Schnittstelle Religion“ geht der Frage ab 6. November 2023 nach.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFilmschaffende haben diese Enthüllungen frühzeitig und auf sehr unterschiedliche Weise aufgegriffen\, kommentiert\, verarbeitet und in Teilen sogar vorweggenommen: Dokumentarfilme stehen klassischen Thrillern gegenüber\, komplexe Täter*innenporträts wechseln sich mit einem fast apologetischen Blick ab oder gehen der Frage nach\, welche Strukturen religiös legitimierte sexuelle Gewalt fördern.  \n\n\n\nDie Reihe stellt drei zentrale Werke zum Thema von Pedro Almodóvar\, François Ozon und Sarah Polley vor und bettet sie durch begleitende Diskussionsrunden filmhistorisch und wissenschaftlich ein.  \n\n\n\nDen Auftakt der Reihe macht der Almodóvar-Klassiker La Mala Educación (2004)\, der in turbulenter und bisweilen überzeichneter Weise die Frage auf\, wie sich Missbrauch auf den späteren Lebensweg und die (sexuelle) Identität auswirkt:  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nRegisseur Enrique erhält von einem rätselhaften Besucher ein Manuskript\, das in ihn zwingt\, sich mit seiner Jugend in einem katholischen Internat im Spanien der 1960er-Jahre auseinanderzusetzen: Die Erzählung schildert scheinbar autobiografisch die Freundschaft zwischen Enrique und seinem Mitschüler Ignacio und die Nachstellungen und Übergriffe durch einen Priester sowie Ignacios weiteren Lebensweg als Transvestit. Als Enrique beschließt\, das Manuskript zu verfilmen\, und Kontakt zu Personen seiner Vergangenheit sucht\, beginnen Realität und Fiktion\, Gegenwart und Vergangenheit zunehmend zu verschwimmen. \n\n\n\n\n\nDiskussion mit Karsten Visarius (Interfilm)\, Moderation: Viera Pirker (Goethe-Universität) \n\n\n\nTickets gibt es hier. \n\n\n\nFür Angehörige der Goethe-Universität steht ein begrenztes Kontingent an kostenlosen Karten zur Verfügung. Nur nach Anmeldung per Mail bis einen Tag vor Aufführung und nur nach Verfügbarkeit. Nutzen Sie hierfür bitte Ihren Goethe-Uni-Mail-Account und senden Sie Ihre Nachricht an: info.dynamiken@uni-frankfurt.de \n\n\n\nWeitere Termine finden sich hier.
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SUMMARY:Justice in the Church: Legal Procedures and Conflict Resolution within Sacred Spaces (Italy\, 16th–18th Centuries). Vortrag von Cecilia Cristellon (Goethe University Frankfurt)
DESCRIPTION:Wer ‚Religion‘ sagt\, sagt stets auch ‚Raum‘: In Kirchen\, Moscheen oder Synagogen verbinden sich Religion und Raum in offensichtlicher Weise\, die Raumgebundenheit von Religion aber ist bei Weitem nicht auf Architektur beschränkt. Die vielfältigen räumlichen Dimensionen von Christentümern in Mittelalter und Früher Neuzeit erkundet die Frankfurter Kollegforschungsgruppe ‚Polyzentrik und Pluralität vormoderner Christentümer‘ (POLY) in den Wintersemestern 2022/23 und 2023/24.  \n\n\n\nIn der POLY Lecture Series des Wintersemesters 2023/24 wollen wir beispielsweise ausloten\, inwiefern frühneuzeitliche Frömmigkeit auf private Rückzugsräume angewiesen war\, für wen Kirchen während der transatlantischen Versklavung Zufluchtsräume boten und wie in spätmittelalterlichen Stadträumen mit religiösen Praktiken extremer Wetter- und Klimaereignisse gedacht wurde. Und wir wollen auch abstrakte Räume nicht aus dem Blick verlieren\, wenn wir uns etwa dafür interessieren\, was die proportionale Darstellung von Menschen und Objekten im Raum mit reformatorischen Bildprogrammen zu tun hat. Dabei beschäftigt uns immer auch\, welche Raumvorstellungen sich bewusst oder unhinterfragt im geschichtswissenschaftlichen Verständnis von Religion niedergeschlagen haben und wie sie die Art und Weise prägen\, wie bis heute Religionsgeschichte geschrieben wird. \n\n\n\nDiese Veranstaltung kann in Präsenz oder online besucht werden. Für die Online-Teilnahme melden Sie sich bitte unter folgender E-Mail an: info@poly-unifrankfurt.de
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SUMMARY:Zwischen Sprachlosigkeit und Meinungspluralismus angesichts des Israel-Gaza-Kriegs
DESCRIPTION:Multiperspektivische Herausforderungen an Schulen. \n\n\n\nEine Veranstaltung für Studierende und Angehörige des Fachbereichs 07
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SUMMARY:Die Konfession verkörpern im Alten Reich. Kalenderangelegenheiten und das Corpus Evangelicorum zu Beginn des 18. Jahrhunderts. Vortrag von Christophe Duhamelle (EHESS Paris)
DESCRIPTION:Die Ringvorlesung will auf die zahlreichen Fachrichtungen aufmerksam machen\, die sich an der Goethe-Universität mit Frankreich befassen. Vertreter*innen der Geschichts- und der Kunstwissenschaft\, der Romanistik\, der Philosophie und der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft blicken auf historische Körperdarstellungen\, Fragen der Biopolitik\, korporative Vereinigungen\, Textkörper…  \n\n\n\nSie thematisieren auch die sehr unterschiedlichen methodischen Zugänge\, die sie verfolgen; dabei treten sie ins Gespräch mit aktuellen französischen Forschungen. Dieser Überblick wird ergänzt durch die Einladung von Forschenden der École des Hautes Études en Sciences Sociales (EHESS) in Paris\, Partneruniversität der Goethe-Universität\, die ebenfalls einen Einblick in ihre wissenschaftliche Arbeit geben werden. \n\n\n\nEine Veranstaltung des Institut franco-allemand de sciences historiques et sociales (IFRA-SHS) / Institut français Frankfurt in Kooperation mit dem Historischen Seminar\, Kunstgeschichtlichen Institut und dem Forschungszentrum Historische Geisteswissenschaft. Organisiert wurde die Veranstaltung von Mechthild Fend und Xenia von Tippelskirch.
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SUMMARY:Aktivitäten und Erfahrungen junger Muslim:innen in digitalen Kontexten – empirische Erkenntnisse. Vortrag von Said Topalović (Friedrich-Alexander-Universität)
DESCRIPTION:Die Digitalisierung erfasst inzwischen immer mehr Lebensbereiche und somit auch Religion in ihren vielen Facetten und Dimensionen. Die Ringvorlesung geht der Frage nach\, welche konkreten Auswirkungen die Digitalisierung in islamischen Kontexten hat\, und bringt hierfür Perspektiven aus der internationalen Forschung und Praxis zusammen. \n\n\n\nDie Online-Ringvorlesung organisiert von Armina Omerika\, Naime Çakır-Mattner und Ulrika Kilian. Zugang zur Online-Veranstaltung erhalten Sie hier. \n\n\n\nProgramm
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SUMMARY:Ursprünge der „Aktion Reinhardt“ in der „Aktion T4“. Vortrag von Sara Berger (Frankfurt)
DESCRIPTION:Veranstaltung im Rahmen der Reihe: „Sichtbarkeit: Voraussetzung des Erinnerns. Neue Forschungen zum NS- Mordlager Sobibor“\n\n\n\nMitte der 2000er-Jahre widmeten sich zwei Archäologen\, Yoram Haimi aus Israel und Wojtek Mazurek aus Polen\, einer archäologischen Untersuchung des NS-Vernichtungslagers Sobibor. Ort und Gestalt der nationalsozialistischen Verbrechen von Sobibor wurden von den beteiligten Tätern bereits in ihrer Konzeption auf deren Verschleierung hin ausgewählt. Da das Lager Sobibor nie als Arbeitslager\, sondern als bloße Mordstätte angelegt wurde\, haben nur wenige Betroffene überlebt\, die von den dort verübten Verbrechen berichten konnten. Erst die Arbeit der beiden Archäologen und einige neu erschienene historische Studien machten es möglich\, diesem Ort mehr Präsenz in gegenwärtigen Auseinandersetzungen mit der Shoah zu verleihen. Entgegen der Täterintention war es den Archäologen sogar möglich\, vermittels aufgelesener Gegenstände die Namen einzelner Ermordeter dem Vergessen zu entreißen — unter anderem durch den Fund des Geburtsamuletts von Karolina Cohn\, einem Mädchen aus Frankfurt am Main. \n\n\n\nMit Blick auf die Herausforderung für Erinnerungsarbeit\, die mit einer zunehmenden historischen Distanz notwendig einhergeht\, zeigt dieser Fall\, dass die Praxis der Erinnerung immer ein aktives Arbeiten gegen die Intention der NS-Täter beinhalten muss\, die Individualität und Lebenswelt der ermordeten Jüdinnen_Juden mit ihnen spurlos verschwinden zu lassen. Anstatt allein danach zu fragen\, wie das bisher Erarbeitete erhalten werden kann\, muss Erinnerungsarbeit deshalb grundsätzlich als eine nie abzuschließende Aktivität verstanden werden\, in der gesellschaftliches Bewusstsein und historiografische Forschung ineinandergreifen. Mit einer Vortragsreihe sind die Studierenden der Goethe-Universität und die Stadtöffentlichkeit Frankfurts eingeladen\, sich in diesem Sinne am Projekt Erinnerungsarbeit zu beteiligen. \n\n\n\nEine Kooperation mit dem Fritz-Bauer-Institut. \n\n\n\n\n\n\n\nProgramm
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SUMMARY:Jüdisch-christliche Nachbarschaften: Dimensionen sozialer\, politischer\, kultureller und wirtschaftlicher Interaktion
DESCRIPTION:Die Forschung zur jüdisch-christlichen bzw. jüdisch-nichtjüdische Beziehungsgeschichte hat sich lange Zeit auf die gegenseitigen Wahrnehmungen von Jüd*innen und Christ*innen bzw. Nichtjüd*innenkonzentriert. Erst in den vergangenen Jahren sind die vielfältigen Formen direkter Interaktion stärker in den Fokus gerückt. Die Konferenz widmet sich diesen Interaktionen und fragt danach\, wie dasZusammenleben konkret ausgesehen hat\, wie Fremdheit und Nähe hergestellt und erlebt wurde\, wo und wie Grenzen errichtet worden sind und unter welchen Bedingungen diese Grenzen überschrittenwerden konnten. Dabei richtet sie das Augenmerk insbesondere auf geographischen und topographischen Räume\, in denen die Nachbarschaft stattgefunden hat oder verweigert wurde. \n\n\n\nSie untersucht und vergleicht dafür Fälle aus dem Mittelalter\, der Frühen Neuzeit und der Emanzipations-periode bis zum 19. und 20. Jahrhundert\, und sie kontrastiert dafür regionale hessische mit überregionalen und europäischen Perspektiven. Die Konferenz diskutiert außerdem die Brauchbarkeit von theoretischen Konzepten wie „Nachbarschaft“\, aber auch „Zugehörigkeit“\, „Grenzen“ oder „Othering“. Sie stellt damit einen konzeptionellen und komparativen Kontext für die Untersuchung der jüdisch-christlichen Beziehungs-geschichte in Hessen im Rahmen des Projekts „Synagogen-Gedenkbuch Hessen“ zur Verfügung. \n\n\n\nEine Veranstaltung des Buber-Rosenzweig-Instituts für jüdische Geistes- und Kulturgeschichte der Moderne und Gegenwart in Kooperation mit der Bildungsabteilung des Zentralrats der Juden in Deutschland und Institut für christlich-jüdische Studien und Beziehungen (Augustana-Hochschule Neuendettelsau). Gefördert wird die Veranstaltung durch das Hessische Kultusministerium. \n\n\n\nProgramm
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LOCATION:Goethe Universität\, Campus Westend\, Casino-Gebäude\, Norbert-Wollheim-Platz 1\, Frankfurt
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SUMMARY:„Muslimfeindlichkeit – Eine deutsche Bilanz“
DESCRIPTION:Frankfurter Konferenz zum Bericht des Unabhängigen Expertenkreises der Bundesregierung \n\n\n\nAntimuslimischer Rassismus ist ein Problem in Deutschland und zeigt sich auf unterschiedliche Weise in allen Teilen der Gesellschaft – zu diesem Befund kommt der von der Bundesregierung eingesetzte Unabhängige Expertenkreis Muslimfeindlichkeit. Das Gremium hat nun\, nach mehr als zweieinhalb Jahren Arbeit\, eine weitreichende Bestandsaufnahme geliefert. Auf der Konferenz wollen wir zentrale Befunde des Berichts vorstellen und weitere Themenaspekte diskutieren. \n\n\n\nVoranmeldung bis zum 15.10.2023; die Teilnahme ist kostenlos.
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LOCATION:Goethe-Universität\, Gebäude „Normative Ordnungen“\, Max-Horkheimer-Str. 2\, Frankfurt am Main\, Deutschland
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SUMMARY:Pfarrei und Pluralität ‒ Lokale Konstellationen des Religiösen in der Vormoderne. Vortrag von Beat Kümin (University of Warwick)
DESCRIPTION:Wer ‚Religion‘ sagt\, sagt stets auch ‚Raum‘: In Kirchen\, Moscheen oder Synagogen verbinden sich Religion und Raum in offensichtlicher Weise\, die Raumgebundenheit von Religion aber ist bei Weitem nicht auf Architektur beschränkt. Die vielfältigen räumlichen Dimensionen von Christentümern in Mittelalter und Früher Neuzeit erkundet die Frankfurter Kollegforschungsgruppe ‚Polyzentrik und Pluralität vormoderner Christentümer‘ (POLY) in den Wintersemestern 2022/23 und 2023/24.  \n\n\n\nIn der POLY Lecture Series des Wintersemesters 2023/24 wollen wir beispielsweise ausloten\, inwiefern frühneuzeitliche Frömmigkeit auf private Rückzugsräume angewiesen war\, für wen Kirchen während der transatlantischen Versklavung Zufluchtsräume boten und wie in spätmittelalterlichen Stadträumen mit religiösen Praktiken extremer Wetter- und Klimaereignisse gedacht wurde. Und wir wollen auch abstrakte Räume nicht aus dem Blick verlieren\, wenn wir uns etwa dafür interessieren\, was die proportionale Darstellung von Menschen und Objekten im Raum mit reformatorischen Bildprogrammen zu tun hat. Dabei beschäftigt uns immer auch\, welche Raumvorstellungen sich bewusst oder unhinterfragt im geschichtswissenschaftlichen Verständnis von Religion niedergeschlagen haben und wie sie die Art und Weise prägen\, wie bis heute Religionsgeschichte geschrieben wird. \n\n\n\nDiese Veranstaltung kann in Präsenz oder online besucht werden. Für die Online-Teilnahme melden Sie sich bitte unter folgender E-Mail an: info@poly-unifrankfurt.de
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SUMMARY:Strukturen religiöser online Kommunikation – Moscheen im Netz. Vortrag von Samira Tabti (Ruhr-Universität)
DESCRIPTION:Die Digitalisierung erfasst inzwischen immer mehr Lebensbereiche und somit auch Religion in ihren vielen Facetten und Dimensionen. Die Ringvorlesung geht der Frage nach\, welche konkreten Auswirkungen die Digitalisierung in islamischen Kontexten hat\, und bringt hierfür Perspektiven aus der internationalen Forschung und Praxis zusammen. \n\n\n\nDie Online-Ringvorlesung organisiert von Armina Omerika\, Dr. Naime Çakır-Mattner und Ulrika Kilian. Zugang zur Online-Veranstaltung erhalten Sie hier. \n\n\n\nProgramm
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SUMMARY:Filmreihe: Kino. Kirche. Gewalt – Grâce à Dieu von François Ozon
DESCRIPTION:Mit dem Bostoner Missbrauchsskandal rückte vor rund 20 Jahren der erste große Fall sexueller Gewalt im Verantwortungsbereich der Kirche in den Fokus einer fast weltweiten Öffentlichkeit. Weitere Fälle folgten\, nicht nur in den USA\, sondern auch in Europa und Lateinamerika. Betrafen die Enthüllungen zunächst besonders die katholische Kirche\, gerieten bald weitere (christliche) Glaubensgemeinschaften in den Blick. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWie arbeiten Filme Missbrauch in religiösen Gemeinschaften auf? Eine Filmreihe der „Schnittstelle Religion“ geht der Frage ab 6. November 2023 nach.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFilmschaffende haben diese Enthüllungen frühzeitig und auf sehr unterschiedliche Weise aufgegriffen\, kommentiert\, verarbeitet und in Teilen sogar vorweggenommen: Dokumentarfilme stehen klassischen Thrillern gegenüber\, komplexe Täter*innenporträts wechseln sich mit einem fast apologetischen Blick ab oder gehen der Frage nach\, welche Strukturen religiös legitimierte sexuelle Gewalt fördern.  \n\n\n\nDie Reihe stellt drei zentrale Werke zum Thema von Pedro Almodóvar\, François Ozon und Sarah Polley vor und bettet sie durch begleitende Diskussionsrunden filmhistorisch und wissenschaftlich ein.  \n\n\n\nGrâce à Dieu – François Ozon \n\n\n\nAlexandre lebt mit Frau und Kindern in Lyon. Eines Tages erfährt er per Zufall\, dass der Priester\, von dem er in seiner Pfadfinderzeit missbraucht wurde\, immer noch mit Kindern arbeitet. Er beschließt zu handeln und bekommt bald Unterstützung von zwei weiteren Opfern\, François und Emmanuel. Gegenseitig geben sie sich Kraft und kämpfen gemeinsam dafür\, das Schweigen\, das über ihrem Martyrium liegt\, zu brechen. Ihr Widerstand formiert sich und wird zu einer Lawine\, die am Ende nicht mehr aufzuhalten ist… Die tatsachengetreuen Ereignisse um den Missbrauchsskandal in Lyon hat François Ozon in einem fiktionalen Film verarbeitet. Atemlose Bilder\, immer im Wettlauf mit den aktuellen Entwicklungen\, verleihen „Gelobt sei Gott“ eine emotionale Wucht\, der man sich kaum entziehen kann. Stilsicher und mitreißend erzählt und ausgezeichnet mit dem Großen Preis der Jury auf der Berlinale 2019\, ist ‚Gelobt sei Gott‘ nicht nur eine erschütternde Bestandsaufnahme der Versäumnisse in der Katholischen Kirche\, sondern auch ein Plädoyer für Mut und Zusammenhalt. (Quelle: Verleih) \n\n\n\nModeration: Joachim Valentin; Grußwort: Xenia v. Tippelskirch (alle Goethe-Universtität) \n\n\n\nTickets gibt es hier. \n\n\n\nFür Angehörige der Goethe-Universität steht ein begrenztes Kontingent an kostenlosen Karten zur Verfügung. Nur nach Anmeldung per Mail bis einen Tag vor Aufführung und nur nach Verfügbarkeit. Nutzen Sie hierfür bitte Ihren Goethe-Uni-Mail-Account und senden Sie Ihre Nachricht an: info.dynamiken@uni-frankfurt.de
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LOCATION:Cinéma\, Am Rossmarkt 7
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SUMMARY:An Archipelago of Missions: Jesuit Networks in the Ottoman Aegean. Vortrag von Adina Ruiu (Independent Scholar)
DESCRIPTION:Wer ‚Religion‘ sagt\, sagt stets auch ‚Raum‘: In Kirchen\, Moscheen oder Synagogen verbinden sich Religion und Raum in offensichtlicher Weise\, die Raumgebundenheit von Religion aber ist bei Weitem nicht auf Architektur beschränkt. Die vielfältigen räumlichen Dimensionen von Christentümern in Mittelalter und Früher Neuzeit erkundet die Frankfurter Kollegforschungsgruppe ‚Polyzentrik und Pluralität vormoderner Christentümer‘ (POLY) in den Wintersemestern 2022/23 und 2023/24.  \n\n\n\nIn der POLY Lecture Series des Wintersemesters 2023/24 wollen wir beispielsweise ausloten\, inwiefern frühneuzeitliche Frömmigkeit auf private Rückzugsräume angewiesen war\, für wen Kirchen während der transatlantischen Versklavung Zufluchtsräume boten und wie in spätmittelalterlichen Stadträumen mit religiösen Praktiken extremer Wetter- und Klimaereignisse gedacht wurde. Und wir wollen auch abstrakte Räume nicht aus dem Blick verlieren\, wenn wir uns etwa dafür interessieren\, was die proportionale Darstellung von Menschen und Objekten im Raum mit reformatorischen Bildprogrammen zu tun hat. Dabei beschäftigt uns immer auch\, welche Raumvorstellungen sich bewusst oder unhinterfragt im geschichtswissenschaftlichen Verständnis von Religion niedergeschlagen haben und wie sie die Art und Weise prägen\, wie bis heute Religionsgeschichte geschrieben wird. \n\n\n\nDiese Veranstaltung kann in Präsenz oder online besucht werden. Für die Online-Teilnahme melden Sie sich bitte unter folgender E-Mail an: info@poly-unifrankfurt.de
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SUMMARY:Becoming a Digital Activist – Strategien der Digitalen Zivilcourage. Vortrag von Juliane Chakrabarti (ichbinhier e.V.)
DESCRIPTION:Die Digitalisierung erfasst inzwischen immer mehr Lebensbereiche und somit auch Religion in ihren vielen Facetten und Dimensionen. Die Ringvorlesung geht der Frage nach\, welche konkreten Auswirkungen die Digitalisierung in islamischen Kontexten hat\, und bringt hierfür Perspektiven aus der internationalen Forschung und Praxis zusammen. \n\n\n\nDie Online-Ringvorlesung organisiert von Armina Omerika\, Dr. Naime Çakır-Mattner und Ulrika Kilian. Zugang zur Online-Veranstaltung erhalten Sie hier. \n\n\n\nProgramm
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SUMMARY:Safe Spaces or Dire Straits: Catholic Church Buildings as Tenuous Refuge in Early Modern Atlantic Frontier Zones. Vortrag von Karin Vélez (Macalester College)
DESCRIPTION:Wer ‚Religion‘ sagt\, sagt stets auch ‚Raum‘: In Kirchen\, Moscheen oder Synagogen verbinden sich Religion und Raum in offensichtlicher Weise\, die Raumgebundenheit von Religion aber ist bei Weitem nicht auf Architektur beschränkt. Die vielfältigen räumlichen Dimensionen von Christentümern in Mittelalter und Früher Neuzeit erkundet die Frankfurter Kollegforschungsgruppe ‚Polyzentrik und Pluralität vormoderner Christentümer‘ (POLY) in den Wintersemestern 2022/23 und 2023/24.  \n\n\n\nIn der POLY Lecture Series des Wintersemesters 2023/24 wollen wir beispielsweise ausloten\, inwiefern frühneuzeitliche Frömmigkeit auf private Rückzugsräume angewiesen war\, für wen Kirchen während der transatlantischen Versklavung Zufluchtsräume boten und wie in spätmittelalterlichen Stadträumen mit religiösen Praktiken extremer Wetter- und Klimaereignisse gedacht wurde. Und wir wollen auch abstrakte Räume nicht aus dem Blick verlieren\, wenn wir uns etwa dafür interessieren\, was die proportionale Darstellung von Menschen und Objekten im Raum mit reformatorischen Bildprogrammen zu tun hat. Dabei beschäftigt uns immer auch\, welche Raumvorstellungen sich bewusst oder unhinterfragt im geschichtswissenschaftlichen Verständnis von Religion niedergeschlagen haben und wie sie die Art und Weise prägen\, wie bis heute Religionsgeschichte geschrieben wird. \n\n\n\nDiese Veranstaltung kann in Präsenz oder online besucht werden. Für die Online-Teilnahme melden Sie sich bitte unter folgender E-Mail an: info@poly-unifrankfurt.de
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SUMMARY:Jüdische Erfahrungen in der Revolution 1848/49 am Beispiel Berlin und Frankfurt
DESCRIPTION:Fortbildungen des Projekts „Synagogen-Gedenkbuch hessen“ für lehrkräfte sowie Multiplikator*innen\n\n\n\nBarrikadenkämpfe\, Diskussionen in Vereinen undPublikationen der sich herausbildenden bürgerlichenÖffentlichkeit sowie die Debatten der Nationalver-sammlung in der Frankfurter Paulskirche zeigen unter-schiedliche jüdische Perspektiven auf die Revolution.Gemeinsam ist ihnen die Hoffnung auf gleiche Rechteund politische Selbstbestimmung ebenso wie dieSkepsis angesichts antisemitischer Ausschreitungen.Die Fortbildung wird sowohl als Online-Veranstaltung alsauch als Präsenz-Veranstaltung angeboten \n\n\n\nHierbei handelt es sich um den ersten Termin\, der als Online-Veranstaltung angeboten wird. \n\n\n\nAnmeldungen bitte entweder über die Fortbildungsdaten-bank der Hessischen Lehrkräfteakademie oder unter:s.nathow@em.uni-frankfurt.de \n\n\n\nProgramm
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SUMMARY:Rethinking Religious Otherness. Constructing Genealogy and Memories between Aggression and Resilience in the Early Modern Period.
DESCRIPTION:The Early Modern period can be fairly described as a time characterised by religious conflict\, dissent\, aggressions\, persecutions and different forms of harassment. Many religious communities suffered these\, Catholics in Protestant countries\, Protestants in Catholic regions\, and dissenters and non-Christian minorities throughout Christian Europe. If on the one side\, persecutors used violence to extirpate error or heresy\, punish and marginalise or redeem and convert the persecuted\, the latter often transformed the suffering they endured to construct their own identity and to tighten community bonds. \n\n\n\nThis is most evident\, for instance\, in theproduction of martyrologies\, chronicles\, treatises and specific artefacts. The historiographical literature on the dynamics of religious persecution is certainly large\, but two research questions seem to have received less scholarly attention: to what extent mediations\, negotiations\, and accommodations between the persecutors and the persecuted played a crucial role increating religious identities alongside coercion and persecution; and how can we take into account discussions that permeate both today’s scholarly and public debate around the political use of genealogy\, the fluidity of identities and the problematic standpoint of “affectedness”. Can we go beyond the stereotypical narrative of the winning persecutors against the defeated persecuted without ignoring or even glossing over power relations? If so\, what stories can reconstruct the complex nature of persecutor-persecuted relations? How can intersecting power relations be accounted for? \n\n\n\nKonferenz organisiert von Xenia von Tippelskirch\, Martina Mampieri\, Francesco Quatrini\, Helena Wangefelt Ström und Chiara Dainche. \n\n\n\nProgramm
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SUMMARY:Islamophobia Online – Structures of Devaluation. Vortrag von Kyriaki Topidi (European Centre for Minority Issues)
DESCRIPTION:Die Digitalisierung erfasst inzwischen immer mehr Lebensbereiche und somit auch Religion in ihren vielen Facetten und Dimensionen. Die Ringvorlesung geht der Frage nach\, welche konkreten Auswirkungen die Digitalisierung in islamischen Kontexten hat\, und bringt hierfür Perspektiven aus der internationalen Forschung und Praxis zusammen. \n\n\n\nDie Online-Ringvorlesung organisiert von Armina Omerika\, Dr. Naime Çakır-Mattner und Ulrika Kilian. Zugang zur Online-Veranstaltung erhalten Sie hier. \n\n\n\nProgramm
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