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SUMMARY:Cabala Christiana as a Discursive Space of Transfer
DESCRIPTION:Die Beschäftigung mit der Kabbala\, oder dem\, was man sich darunter vorstellte\, war ein wesentlicher Bestandteil der europäischen Kultur der frühen Neuzeit. Der Begriff Kabbala wurde in verschiedenen Zusammenhängen und mit unterschiedlichen Absichten von Christen verschiedener Glaubensströmungen verwendet. Die christliche Kabbala ist somit ein Sammelbegriff für ganz unterschiedliche und sich manchmal gegenseitig ausschließende Glaubensausrichtungen. Begeisterte christliche Gelehrte\, antijüdische Polemiker\, angesehene Theologen\, Esoteriker und auch Scharlatane aller Art haben sich mit der Kabbala auseinandergesetzt und sie auf vielfältige Weise definiert: als uralte messianisch-universelle oder auch christliche Tradition\, als eine Form der Zahlen- oder Buchstabenspekulation\, als eine neuartige jüdische Art der Exegese oder einfach als Mittel zum Zweck. \n\n\n\nDieser Workshop zielt in erster Linie darauf ab\, die Mehrdeutigkeit des Begriffs Kabbala unter den frühneuzeitlichen Christen im weitesten Sinne zu erforschen. Somit rücken auch religiöse Dissidenten\, Freimaurer und andere Gruppen\, die im Bereich des frühneuzeitlichen Christentums aktiv waren\, in den Fokus der Untersuchungen. Der Workshop konzentriert sich folglich weniger auf die Untersuchung von Details der Werke einzelner christlicher Kabbalisten sondern auf deren Wahrnehmung der Kabbala. Dies beinhaltet die allgemeineren intellektuellen\, theologischen und kulturellen Implikationen ihrer Auseinandersetzung mit der Kabbala. \n\n\n\nAuf diese Weise will der Workshop die christliche Kabbala von modernen (religiösen\, akademischen und populären) Vorstellungen der Kabbala\, die oft ihr richtiges Verständnis verzerren\, sowie von anachronistischen Ansichten ihrer Authentizität trennen. Diese Vorgehensweise verfolgt das Ziel\, das statische Konzept einer einzigen christlichen Kabbala zugunsten eines dynamischeren\, polysemischen und multiperspektivischen Paradigmas aufzugeben\, für das der Begriff Cabala Christiana vorgezogen wird. \n\n\n\nProgrammeFlyer_Workshop_CabalaChristianaProgramm
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LOCATION:Forschungskolleg Humanwissenschaften\, Am Wingertsberg 4\, 61348 Bad Homburg v.d. Höhe
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SUMMARY:Abschlusstagung des Leibnizpreisprojektes „Die Polyphonie des spätantiken Christentums“
DESCRIPTION:Weitere Informationen folgen. \n\n\n\n \n\n\n\nAnmeldung bei Marius Kalfelis bis zum 6. Oktober (kalfelis@em.uni-frankfurt.de). \n\n\n\nProgramm
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LOCATION:Goethe Universität\, Campus Westend\, IG-Nebengebäude NG 731
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SUMMARY:Jüdische Wohltätigkeit: Ethische Konzepte und soziale Arbeit in Hessen
DESCRIPTION:Fortbildungen des Projekts „Synagogen-Gedenkbuch hessen“ für lehrkräfte sowie Multiplikator*innen\n\n\n\nJüdische Krankenhäuser\, Waisenheime und Fürsorge-einrichtungen prägten Ende des 19. und Anfang des 20.Jahrhunderts vielerorts die Regionalgeschichte. Spie-geln sie einerseits jüdische Konzepte von Wohltätigkeit\,zeigen sie andererseits auch die Entstehung moderner\,professioneller sozialer Arbeit. Die Fortbildung wirdsowohl als Online-Veranstaltung als auch als Präsenz-Veranstaltung angeboten. \n\n\n\nHierbei handelt es sich um den zweiten Termin\, der als Online-Veranstaltung angeboten wird. \n\n\n\nAnmeldungen bitte entweder über die Fortbildungsdaten-bank der Hessischen Lehrkräfteakademie oder unter:s.nathow@em.uni-frankfurt.de \n\n\n\nProgramm
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SUMMARY:Insights into Islam in Digital Spaces. Vortrag von Anna Piela (Northwestern University)
DESCRIPTION:Die Digitalisierung erfasst inzwischen immer mehr Lebensbereiche und somit auch Religion in ihren vielen Facetten und Dimensionen. Die Ringvorlesung geht der Frage nach\, welche konkreten Auswirkungen die Digitalisierung in islamischen Kontexten hat\, und bringt hierfür Perspektiven aus der internationalen Forschung und Praxis zusammen. \n\n\n\nDie Online-Ringvorlesung organisiert von Armina Omerika\, Dr. Naime Çakır-Mattner und Ulrika Kilian. Zugang zur Online-Veranstaltung erhalten Sie hier. \n\n\n\n\nProgramm
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SUMMARY:Ties across Time and Space: Genealogy\, Geographies and Mennonite Diasporas from 1500 to the Present Day. Vortrag von Katherine Hill (Birbeck\, University of London)
DESCRIPTION:Wer ‚Religion‘ sagt\, sagt stets auch ‚Raum‘: In Kirchen\, Moscheen oder Synagogen verbinden sich Religion und Raum in offensichtlicher Weise\, die Raumgebundenheit von Religion aber ist bei Weitem nicht auf Architektur beschränkt. Die vielfältigen räumlichen Dimensionen von Christentümern in Mittelalter und Früher Neuzeit erkundet die Frankfurter Kollegforschungsgruppe ‚Polyzentrik und Pluralität vormoderner Christentümer‘ (POLY) in den Wintersemestern 2022/23 und 2023/24.  \n\n\n\nIn der POLY Lecture Series des Wintersemesters 2023/24 wollen wir beispielsweise ausloten\, inwiefern frühneuzeitliche Frömmigkeit auf private Rückzugsräume angewiesen war\, für wen Kirchen während der transatlantischen Versklavung Zufluchtsräume boten und wie in spätmittelalterlichen Stadträumen mit religiösen Praktiken extremer Wetter- und Klimaereignisse gedacht wurde. Und wir wollen auch abstrakte Räume nicht aus dem Blick verlieren\, wenn wir uns etwa dafür interessieren\, was die proportionale Darstellung von Menschen und Objekten im Raum mit reformatorischen Bildprogrammen zu tun hat. Dabei beschäftigt uns immer auch\, welche Raumvorstellungen sich bewusst oder unhinterfragt im geschichtswissenschaftlichen Verständnis von Religion niedergeschlagen haben und wie sie die Art und Weise prägen\, wie bis heute Religionsgeschichte geschrieben wird. \n\n\n\nDiese Veranstaltung kann in Präsenz oder online besucht werden. Für die Online-Teilnahme melden Sie sich bitte unter folgender E-Mail an: info@poly-unifrankfurt.de
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LOCATION:Campus Westend\, Seminarhaus SH 1.108 & Zoom
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SUMMARY:Der Aufstand in Sobibor – Akteure und Vorgehen. Vortrag von Franziska Bruder (Berlin)
DESCRIPTION:Veranstaltung im Rahmen der Reihe: „Sichtbarkeit: Voraussetzung des Erinnerns. Neue Forschungen zum NS- Mordlager Sobibor“\n\n\n\nMitte der 2000er-Jahre widmeten sich zwei Archäologen\, Yoram Haimi aus Israel und Wojtek Mazurek aus Polen\, einer archäologischen Untersuchung des NS-Vernichtungslagers Sobibor. Ort und Gestalt der nationalsozialistischen Verbrechen von Sobibor wurden von den beteiligten Tätern bereits in ihrer Konzeption auf deren Verschleierung hin ausgewählt. Da das Lager Sobibor nie als Arbeitslager\, sondern als bloße Mordstätte angelegt wurde\, haben nur wenige Betroffene überlebt\, die von den dort verübten Verbrechen berichten konnten. Erst die Arbeit der beiden Archäologen und einige neu erschienene historische Studien machten es möglich\, diesem Ort mehr Präsenz in gegenwärtigen Auseinandersetzungen mit der Shoah zu verleihen. Entgegen der Täterintention war es den Archäologen sogar möglich\, vermittels aufgelesener Gegenstände die Namen einzelner Ermordeter dem Vergessen zu entreißen — unter anderem durch den Fund des Geburtsamuletts von Karolina Cohn\, einem Mädchen aus Frankfurt am Main. \n\n\n\nMit Blick auf die Herausforderung für Erinnerungsarbeit\, die mit einer zunehmenden historischen Distanz notwendig einhergeht\, zeigt dieser Fall\, dass die Praxis der Erinnerung immer ein aktives Arbeiten gegen die Intention der NS-Täter beinhalten muss\, die Individualität und Lebenswelt der ermordeten Jüdinnen_Juden mit ihnen spurlos verschwinden zu lassen. Anstatt allein danach zu fragen\, wie das bisher Erarbeitete erhalten werden kann\, muss Erinnerungsarbeit deshalb grundsätzlich als eine nie abzuschließende Aktivität verstanden werden\, in der gesellschaftliches Bewusstsein und historiografische Forschung ineinandergreifen. Mit einer Vortragsreihe sind die Studierenden der Goethe-Universität und die Stadtöffentlichkeit Frankfurts eingeladen\, sich in diesem Sinne am Projekt Erinnerungsarbeit zu beteiligen. \n\n\n\n\n\n\n\nProgramm
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LOCATION:Goethe-Universtität\, Campus Westend\, Hörsaalzentrum HZ 13
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SUMMARY:Breaking the Good Muslim/Bad Muslim Binary: The Intersectional Feminist Activism of Muslim in North America. Vortrag von Kristin Peterson (Boston).
DESCRIPTION:Die Digitalisierung erfasst inzwischen immer mehr Lebensbereiche und somit auch Religion in ihren vielen Facetten und Dimensionen. Die Ringvorlesung geht der Frage nach\, welche konkreten Auswirkungen die Digitalisierung in islamischen Kontexten hat\, und bringt hierfür Perspektiven aus der internationalen Forschung und Praxis zusammen. \n\n\n\nDie Online-Ringvorlesung organisiert von Armina Omerika\, Dr. Naime Çakır-Mattner und Ulrika Kilian. Zugang zur Online-Veranstaltung erhalten Sie hier. \n\n\n\nProgramm
URL:https://schnittstelle-religion.uni-frankfurt.de/event/breaking-the-good-muslim-bad-muslim-binary-the-intersectional-feminist-activism-of-muslim-in-north-america-vortrag-von-kristin-peterson-boston/
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SUMMARY:Privacy in Early Modern Piety: Spaces\, Practices\, and Devotional Auxiliaries. Vortrag von Mette Birkedel Bruun (University of Copenhagen)
DESCRIPTION:Wer ‚Religion‘ sagt\, sagt stets auch ‚Raum‘: In Kirchen\, Moscheen oder Synagogen verbinden sich Religion und Raum in offensichtlicher Weise\, die Raumgebundenheit von Religion aber ist bei Weitem nicht auf Architektur beschränkt. Die vielfältigen räumlichen Dimensionen von Christentümern in Mittelalter und Früher Neuzeit erkundet die Frankfurter Kollegforschungsgruppe ‚Polyzentrik und Pluralität vormoderner Christentümer‘ (POLY) in den Wintersemestern 2022/23 und 2023/24.  \n\n\n\nIn der POLY Lecture Series des Wintersemesters 2023/24 wollen wir beispielsweise ausloten\, inwiefern frühneuzeitliche Frömmigkeit auf private Rückzugsräume angewiesen war\, für wen Kirchen während der transatlantischen Versklavung Zufluchtsräume boten und wie in spätmittelalterlichen Stadträumen mit religiösen Praktiken extremer Wetter- und Klimaereignisse gedacht wurde. Und wir wollen auch abstrakte Räume nicht aus dem Blick verlieren\, wenn wir uns etwa dafür interessieren\, was die proportionale Darstellung von Menschen und Objekten im Raum mit reformatorischen Bildprogrammen zu tun hat. Dabei beschäftigt uns immer auch\, welche Raumvorstellungen sich bewusst oder unhinterfragt im geschichtswissenschaftlichen Verständnis von Religion niedergeschlagen haben und wie sie die Art und Weise prägen\, wie bis heute Religionsgeschichte geschrieben wird. \n\n\n\nDiese Veranstaltung kann in Präsenz oder online besucht werden. Für die Online-Teilnahme melden Sie sich bitte unter folgender E-Mail an: info@poly-unifrankfurt.de
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