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SUMMARY:Social and Religious Boundaries in Early Modern Europe: Historiography vs. Historical Reality. Vortrag von Magda Teter (New York)
DESCRIPTION:Vortrag im Rahmen der „Frankfurt POLY Lectures on Religious Practices“\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nDie Vortragsreihe eröffnet eine neue Sicht auf die religiösen Umwälzungen der Frühen Neuzeit\, indem sie aus einer bottom-up Perspektive auf religiöse Praktiken blickt. Sie zielt auf ein besseres Verständnis von religiöser Bildung\, Identitätskonstruktion und konfessioneller Grenzziehung ab und fragt\, wie Praktiken in Frühneuzeitlichen Gesellschaften religiös geprägt und interpretierbar sein konnten. So will sie den Blick auf religiöse Praktiken als Methodologie der Religionsgeschichte zu schärfen. \n\n\n\nDie Vortragsreihe findet in englischer Sprache statt.
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SUMMARY:»Gott auf dem Maidan« – Die Rolle der Kirchen in den gesellschaftlichen Aufbrüchen der Ukraine seit 1991. Vortrag von Prof. Dr. Regina Elsner (Ringvorlesung 1848)
DESCRIPTION:Veranstaltung im Rahmen der Ringvorlesung „Revolution – Reaktion –Religion. 1848 in Perspektive“\n\n\n\n\n\n\n\nWie verhalten sich Religionen in krisenhaften Umbruchssituationen? Wann unterstützen sie revolutionäre Bewegungen und wann stehen sie ihnen feindlich gegenüber? Inwiefern sind revolutionäre Bewegungen auch Reaktionen auf Religion? Diesen und verwandten Fragen geht die interdisziplinäre Ringvorlesung nach. Wissenschaftler*innen unterschiedlicher geisteswissenschaftlicher Fächer stellen revolutionäre Momente zwischen Früher Neuzeit und Gegenwart\, zwischen der Reformation 1517 und den Maidan-Protesten 2014 vor\, und fragen\, wie sich Religionen und ihre Träger*innen angesichts der jeweiligen Umschwünge verhalten. \n\n\n\nJeder Umbruchsituation ist – in chronologisch aufsteigender Reihenfolge – eine Vorlesung gewidmet. Die 1848-Revolution bildet eine Ausnahme: Sie wird in vier thematisch differenzierten Veranstaltungen in der Mitte der Reihe behandelt. Eine Podiumsdiskussion zum Abschluss bündelt die Erträge der Veranstaltung und gibt einen Ausblick auf aktuelle Entwicklungen. \n\n\n\nDie Veranstaltungsreihe kann als Lehrveranstaltung belegt werden. Sie richtet sich aber genauso an Interessent*innen jenseits der Universität. \n\n\n\nAb 19. April 2023. Mittwochs\, 18:15 bis 19:45 Uhr Revolution-Reaktion-Religion: 1848 in Perspektive \n\n\n\n\n\nProgramm
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SUMMARY:Ukrainian Orthodoxy in the Face of the Challenge of War. Vortrag von Volodymyr Bureha (Kyiv)
DESCRIPTION:Der ukrainische Historiker und Theologe Prof. Dr. Volodymyr Bureha gibt im Vortrag Einblicke in die konfessionellen und politischen Konflikte\, die in der derzeitigen Kriegssituation die Kirchen bestimmen und betrachtet dabei auch ihre zukünftige Rolle. Im Anschluss an den Vortrag findet eine Frage- und Diskussionsrunde statt. \n\n\n\nDer Besuch der Veranstaltung ist ebenfalls digital über Zoom möglich. Den Link und die Zugangsdaten finden Sie auf der Website des Veranstalters.
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SUMMARY:Ein Vorrecht der Tugend? Verzicht als religiöse Praxis im Mittelalter. Vortrag von Julia Burkhardt (München)
DESCRIPTION:Vortrag im Rahmen der „Frankfurt POLY Lectures on Religious Practices“\n\n\n\nDie Vortragsreihe eröffnet eine neue Sicht auf die religiösen Umwälzungen der Frühen Neuzeit\, indem sie aus einer bottom-up Perspektive auf religiöse Praktiken blickt. Sie zielt auf ein besseres Verständnis von religiöser Bildung\, Identitätskonstruktion und konfessioneller Grenzziehung ab und fragt\, wie Praktiken in Frühneuzeitlichen Gesellschaften religiös geprägt und interpretierbar sein konnten. So will sie den Blick auf religiöse Praktiken als Methodologie der Religionsgeschichte zu schärfen.
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: Revolution trotz\, dank oder wegen Religion? (Ringvorlesung 1848)
DESCRIPTION:Veranstaltung im Rahmen der Ringvorlesung „Revolution – Reaktion –Religion. 1848 in Perspektive“ \n\n\n\nBilanz der Veranstaltungsreihe und Ausblick auf gegenwärtige Tendenzen. Mit Prof. Dr. Andreas Fahrmeir\, Prof. Dr. Johannes Völz und Prof. Dr. Birgit Emich\n\n\n\nWie verhalten sich Religionen in krisenhaften Umbruchssituationen? Wann unterstützen sie revolutionäre Bewegungen und wann stehen sie ihnen feindlich gegenüber? Inwiefern sind revolutionäre Bewegungen auch Reaktionen auf Religion? Diesen und verwandten Fragen geht die interdisziplinäre Ringvorlesung nach. Wissenschaftler*innen unterschiedlicher geisteswissenschaftlicher Fächer stellen revolutionäre Momente zwischen Früher Neuzeit und Gegenwart\, zwischen der Reformation 1517 und den Maidan-Protesten 2014 vor\, und fragen\, wie sich Religionen und ihre Träger*innen angesichts der jeweiligen Umschwünge verhalten. \n\n\n\nJeder Umbruchsituation ist – in chronologisch aufsteigender Reihenfolge – eine Vorlesung gewidmet. Die 1848-Revolution bildet eine Ausnahme: Sie wird in vier thematisch differenzierten Veranstaltungen in der Mitte der Reihe behandelt. Am 12. Juli schließt die Veranstaltungsreihe mit einer Podiumsdiskussion\, die zunächst auf die USA blickt und dann noch einmal grundsätzlich die Thematik Religion und politisch-sozialer Umbruch in den Fokus stellt.. \n\n\n\nDie Veranstaltungsreihe kann als Lehrveranstaltung belegt werden. Sie richtet sich aber genauso an Interessent*innen jenseits der Universität. \n\n\n\nAuf dem Podium \n\n\n\nProf. Dr. Birgit Emich (Professorin für Geschichte der Frühen Neuzeit)Prof. Dr. Andreas Fahrmeir (Professor für Neuere Geschichte unter besonderer Berücksichtigung des 19. Jahrhunderts)Prof. Dr. Johannes Völz (Professor für Amerikanistik\, Demokratie und Ästhetik) \n\n\n\nModeration  \n\n\n\nProf. Dr. Xenia von Tippelskirch (Professorin für Religiöse Dynamiken mit dem Schwerpunkt Frankreich) \n\n\n\nAb 19. April 2023. Mittwochs\, 18:15 bis 19:45 Uhr Revolution-Reaktion-Religion: 1848 in Perspektive \n\n\n\nProgramm
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SUMMARY:Summer School: Religion und Gender
DESCRIPTION:Wer durfte mitreden\, wenn es um Religion ging? Wer durfte erklären\, was wahren von falschem Glauben unterscheidet und wer entschied\, wie Glaube gelebt bzw. praktiziert wurde? Sehr schnell und möglichst pauschal könnte man mit einem Wort antworten: „Männer“! Mit Luther\, Melanchthon\, Calvin oder jeden beliebigen Papst der letzten 2000 Jahre im Hinterkopf hätte man schnell die zentralen Akteure religiöser Diskurse der Vergangenheit ausgemacht. Die Forschungder letzten Jahre hat allerdings ein viel differenzierteres Akteur*innenfeld herausgearbeitet\, innerhalb dessen Diskurshoheit immer wieder ausgehandelt wurde und das auf vielschichtige Konstruktionen von Geschlecht und sozialer\, religiöser oder intellektueller Zugehörigkeit hinweist und sich auch mit der Frage beschäftigen\, wie mit Phänomenen umgegangen wurde\, die sich cis- oder binären Kategorisierungsversuchen entzogen.  \n\n\n\nFerner untersuchenwir geschlechtlich bedingte Teilhabe/Ausschluss an/aus verschiedenen religiösen Diskursen\, Institutionen\, Praktiken und fragen nach der Agency der involvierten Akteurinnen. Die Summerschool besteht aus mehreren Masterclasses\, die ausgewiesene Forscherinnen indem Feld leiten werden\, und beinhaltet zudem eine Sequenz\, welche die Möglichkeit bietet\, Masterarbeiten oder Doktorarbeiten zum Themenkomplex Gender und Religion in der Frühen Neuzeit vorzustellen. \n\n\n\nTeil der Summer School ist auch eine öffentliche Filmvorführung (kostenpflichtig für Personen\, die nicht an der Summer School teilnehmen) \n\n\n\n\n\n\n\nProgramm
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LOCATION:Goethe-Universität\, Campus Westend\, IG-Farben-Gebäude\, Raum IG 0454\, Norbert-Wollheim-Platz 1\, 60323 Frankfurt
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SUMMARY:Filmvorführung mit Einführung: L'Apparition
DESCRIPTION:Einführung von Prof. Dr. Xenia von Tippelskirch\n\n\n\nDie 18jährige Anna (Galatéa Bellugi) behauptet\, die Jungfrau Maria sei ihr erschienen. Die junge Novizin wird von ihrem Beichtvater und von Pilgern\, die in Massen strömen\, geglaubt\, aber der Vatikan möchte erst den Fall untersuchen. Der renommierte Journalist Jacques Mayano (Vincent Lindon)\, der gerade aus einem Kriegsgebiet zurückgekehrt ist und einen Freund verloren hat\, wird eingestellt. Im offiziellen Auftrag der Kirche soll er in Erfahrung bringen\, was es mit der Marien-Erscheinung auf sich hat\, die sich in einem Dorf im Südosten Frankreichs zugetragen haben soll. Auf die Frage\, ob er gläubig sein\, antwortet Jacques Mayano „Ich glaube\, dass es vielleicht etwas gibt\, aber ich bin kein praktizierender Christ.“ Bei seinen Recherchen macht der hartnäckige Reporter zunehmend verstörende Entdeckungen. Immer näher kommt er der Wahrheit auf die Spur und setzt die Puzzleteile langsam zu einem Bild zusammen. Als Jacques Mayano schließlich seinen versiegelten Bericht an den Vatikan sendet\, hat sich sein Leben nachhaltig verändert. \n\n\n\nXavier Giannoli ist ein französischer Drehbuchautor und Regisseur. Er führte unter anderem Regie bei Quand j’étais chanteur ( „Chanson d’amour“\, 2006) mit Gérard Depardieu und Cécile de France\, der in Cannes im Wettbewerb um die goldene Palme lief. Mit Marguerite („ Madame Marguerite oder die Kunst der schiefen Töne“\, 2015) hat aus dem Leben der Sängerin Florence Foster Jenkins einen Spielfilm gemacht. Seine letzte Produktion\, die Adaption des Romans Illusions perdues („Verlorene Illusionen“\, 2021) von Honoré de Balzac hat den französischen Filmpreis „César“ in sieben Kategorien gewonnen. \n\n\n\nIn der Pressemitteilung zum Film „Die Erscheinung“ erklärt Xavier Giannoli\, er habe den Film gedreht\, weil er „schon lange den Wunsch hatte\, herauszufinden\, wo er in Bezug auf die religiöse Frage\, den Glauben\, stehe“. „Damit ich einen Film schreiben kann“\, so der französische Drehbuchautor und Regisseur\, „muss ich mich zuerst sagen: „Niemand wird diese Geschichte glauben“. Dieser grundlegende Zweifel\, bringt mich dazu bringt\, das Thema zu forschen und alle Mittel des Films zu nutzen\, um der Erzählung eine „Realität“ zu verleihen“. Bei den Dreharbeiten habe Xavier Giannoli oft an Skeptiker gedacht: „ich hoffe\, dass meine eigenen Untersuchungen sie dazu bringt würde\, meine Figur als wahrscheinlich wahrzunehmen und dass sich mit ihr verlieren werden können“. \n\n\n\nDie Filmvorführung findet im Rahmen des Frankfurter Sommerkurs zur Geschichte der Frühen Neuzeit 2023 der Goethe-Universität. Der Sommerkurs kontextualisiert unterschiedliche Entwürfe von Männlichkeit und Weiblichkeit religiös und beschäftigt sich auch mit der Frage\, wie mit Phänomenen umgegangen wurde\, die sich cis- oder binären Kategorisierungsversuchen entzogen. Ferner werden geschlechtlich bedingte Teilhabe/Ausschluss an/aus verschiedenen religiösen Diskursen\, Institutionen\, Praktiken und Fragen nach der Agency der involvierten Akteur*innen untersucht. \n\n\n\nXenia von Tippelskirch ist seit Dezember 2022 Professorin an der Goethe-Universität Frankfurt Lehrstuhl Religiöse Dynamiken (Schwerpunkt Frankreich). Gemeinsam mit Falk Bretschneider leitet sie das IFRA-SHS / Institut français Frankfurt \n\n\n\n\n\nEintritt: 10 Euro\, ermäßigt: 8 Euro \n\n\n\nVeranstalter \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nOrt
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LOCATION:Mal seh’n Kino\, Adlerflychtstr. 6\, Hinterhaus
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SUMMARY:Erste Sommerschule für Syrische Sprache und Literatur
DESCRIPTION:Thema: „Barhadbeschabbas Ursache der Gründung der Schulen und andere Texte aus dem Umfeld der Schule von Nisibis“\n\n\n\nDie Textauswahl der Sommerschule ermöglicht Einblicke in Themen aus Alter Geschichte\, Philosophie\, Theologie und Religionswissenschaft. Grundkenntnisse des Syrischen und passive Deutschkenntnisse werden vorausgesetzt. Je nach Zusammensetzung der Gruppe werden parallel in Kleingruppen unterschiedliche Niveaus gelesen. Für die Abende sind thematische Vorträge zur syrischen Sprache und Literatur geplant. Teilnahmegebühren werden nicht erhoben. Kosten für die Übernachtung und die Anreise können erstattet werden.Um Anmeldung bei Marius Kalfelis (kalfelis@em.uni-frankfurt.de) mit CV sowie einem kurzen Anschreiben\, das über Motivation und vorhandene Kenntnisse Aufschluss geben soll\, in deutscher oder englischer Sprache wird bis zum 31. März 2023 gebeten. Nachfragen können Sie gerne an die Organisatoren richten. \n\n\n\nDie Sommerschule wird durch das Leibnizpreisprojekt „Polyphonie des spätantiken Christentums“) in Kooperation mit dem DFG-Graduiertenkolleg 2792 „Autonomie heteronomer Texte in Antike und Mittelalter“ (Friedrich-Schiller-Universität Jena) organisiert und findet unter der Leitung von Prof. Dr. Hartmut Leppin (Frankfurt)\, PD Dr. Christa Kessler (Jena) und Prof. Dr. Matthias Perkams (Jena) statt.
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