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SUMMARY:Jüdischer Orientalismus zwischen Kolonialismus und De-Kolonialismus: Perspektiven und Debatten. Vortrag von Yossef Schwartz
DESCRIPTION:Schon seit dem Mittelalter nahmen jüdische Intellektuelle einen besonderen Platz in den arabisch-islamischen und europäisch-christlichen Kulturräumen zwischen Ost und West\, Islam und Christentum\, orientalischen und europäischen Sprachen ein. In der Moderne entwickelten sich diese komplexen Beziehungen weiter\, und zwar sowohl als zentraler\, innerjüdischer Identitätskomplex als auch als Teil des europäischen\, christlichen Bildes von Juden als den Anderen. Dies zeigt sich insbesondere an der philologischen\, kulturellen und politischen Entwicklung des Konzepts der „Semiten“ als kulturelle und rassen-ethnische Kategorie. Mit der Herausbildung Nordafrikas und des Nahen Osten als den Hauptgebieten des europäischen Kolonialismus entwickelte sich die jüdische ambivalente Positionierung im Bereich der akademischen Forschung (Orientalistik und Judaistik)\, Philanthropie und Mission\, wie auch Geo-Politik. Der Vortrag richtet den Blick auf die ambivalente Rolle\, die jüdische Intellektuelle als hybride Entitäten zwischen europäisch-christlichen und orientalischen Kulturen spiel(t)en\, und zwar im Spiegel ihrer dramatischen Transformationen – von Abraham Geigers Auffassung des historischen Verhältnisses von Judentum und Islam über Franz Rosenzweigs Kritik des Islam bis hin zu den kulturellen Konflikten in der gegenwärtigen israelischen Gesellschaft.    \n\n\n\nYossef Schwartz ist Professor für mittelalterliche und frühneuzeitliche Geistesgeschichte am Cohn Institute for the History and Philosophy of Science and Ideas an der Tel Aviv University. Im Sommersemester 2023 hat er eine Jochen-Hückmann-Stiftungsgastprofessur für Forschungsexzellenz an der Goethe-Universität inne und lehrt im Kontext des Buber-Rosenzweig-Instituts am Fachbereich Evangelische Theologie der Goethe-Universität Frankfurt sowie des Forschungsverbunds „Dynamiken des Religiösen“. In seinen zahlreichen Veröffentlichungen widmet er sich u.a. dem Thema des Wissens- und Kulturtransfers zwischen Judentum\, Christentum und Islam im Mittelalter\, aber auch der Geistes- und Kulturgeschichte der Moderne. Derzeit erforscht er moderne historiographische Interpretationen philosophischer Traditionen im Judentum.   \n\n\n\nAnschließend findet ein Empfang im Foyer des PA-Gebäudes statt. \n\n\n\n\n\nVeranstalter
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SUMMARY:Spinoza's Tractatus-Theologico-Politicus (Seminar mit Michael Rosenthal)
DESCRIPTION:öffentliches Blockseminar\, ab 6. Juni\n\n\n\nAls Gast des Instituts für Religionsphilosophische Forschung (IRF) der Goethe-Universität wird Prof. Dr. Michael A. Rosenthal\, einer der wichtigsten internationalen Spinoza-Experten\, vom 6.-29. Juni ein englischsprachiges Blockseminar anbieten zum Thema „Spinoza’s Tractatus Theologico-Politicus: Philosophy\, Religion and Politics“.  Die Lehrveranstaltung wird angeboten im Rahmen des Masterstudienganges Religionsphilosophie\, steht aber selbstverständlich auch Studierenden der Philosophie und anderer Fächer offen. Auch externe Gäste sind jederzeit herzlich willkommen! \n\n\n\nDiese Veranstaltung wird ermöglicht durch das International Campus Programm und unterstützt vom Fachbereich Katholische Theologie der Goethe-Universität. Weitere Informationen zum Blockseminar entnehmen Sie bitte dem Veranstaltungsflyer.
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SUMMARY:Protestanten unterwegs:Mobilität und Religiosität in der Frühen Neuzeit
DESCRIPTION:Vortrag im Rahmen der „Frankfurt POLY Lectures on Religious Practices“\n\n\n\nDer Vortrag untersucht erstens Praktiken räumlicher Mobilität bei Protestant*innen in den Jahrhunderten nach der Reformation. Er betrachtet zweitens – und gewissermaßen in umgekehrter Blickrichtung –\, wie sich Unterwegssein auf die Glaubenspraxis protestantischer Gruppierungen im frühneuzeitlichen Europa auswirken konnte. Angesprochen werden verschiedene zeitgenössische Mobilitätsmuster\, darunter etwa konfessionelle Migration\, Kollektenreisen und andere Formen religiös-kommunikativer bzw. wirtschaftlicher Vernetzung\, Reisen von Protestant*innen an Pilgerstätten (etwa im Heiligen Land) sowie Missionsreisen. Anhand empirischer Beispiele aus unterschiedlichen Kontexten wird zu fragen sein\, wie innerhalb des (mittel-) europäischen Protestantismus der Frühen Neuzeit Mobilität religiös begründet bzw. überhöht wurde\, ob sich protestantische Spezifika des Unterwegsseins erkennen lassen und inwiefern räumliche Mobilität zur Identitätsstiftung religiöser Gruppierungen beitragen konnte.
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SUMMARY:»Sich seinen Gott zu denken nach eigenem Herzensbedürfnis«. Die Emanzipation der Juden und die Schattenseiten des demokratischen Aufbruchs. Vortrag von Prof. Dr. Till van Rahden (Ringvorlesung 1848)
DESCRIPTION:VEranstaltung im Rahmen der Ringvorlesung „Revolution – Reaktion –Religion. 1848 in Perspektive“\n\n\n\n \n\n\n\nWie verhalten sich Religionen in krisenhaften Umbruchssituationen? Wann unterstützen sie revolutionäre Bewegungen und wann stehen sie ihnen feindlich gegenüber? Inwiefern sind revolutionäre Bewegungen auch Reaktionen auf Religion? Diesen und verwandten Fragen geht die interdisziplinäre Ringvorlesung nach. Wissenschaftler*innen unterschiedlicher geisteswissenschaftlicher Fächer stellen revolutionäre Momente zwischen Früher Neuzeit und Gegenwart\, zwischen der Reformation 1517 und den Maidan-Protesten 2014 vor\, und fragen\, wie sich Religionen und ihre Träger*innen angesichts der jeweiligen Umschwünge verhalten. \n\n\n\nJeder Umbruchsituation ist – in chronologisch aufsteigender Reihenfolge – eine Vorlesung gewidmet. Die 1848-Revolution bildet eine Ausnahme: Sie wird in vier thematisch differenzierten Veranstaltungen in der Mitte der Reihe behandelt. Eine Podiumsdiskussion zum Abschluss bündelt die Erträge der Veranstaltung und gibt einen Ausblick auf aktuelle Entwicklungen. \n\n\n\nDie Veranstaltungsreihe kann als Lehrveranstaltung belegt werden. Sie richtet sich aber genauso an Interessent*innen jenseits der Universität. \n\n\n\nTill van Rahden lehrt Europäische Geschichte an der Université de Montréal\, wo er von 2006 bis 2016 den Canada Research Chair in German and European Studies innehatte. Derzeit ist er Fellow am Sonderforschungsbereich SFB 1482 „Humandifferenzierung“ der Universität Mainz und des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte Mainz. 2022 ist Till van Rahdens jüngste Monografie „Vielheit. Jüdische Geschichte und die Ambivalenzen des Universalismus“ erschienen. \n\n\n\nDer ursprünglich für diesen Termin geplante Vortrag von Prof. Dr. Christian Wiese muss krankheitsbedingt leider entfallen. \n\n\n\nAb 19. April 2023. Mittwochs\, 18:15 bis 19:45 Uhr Revolution-Reaktion-Religion: 1848 in Perspektive \n\n\n\nProgramm\n\n\n\n……………………. \n\n\n\nCampus Westend \n\n\n\nHörsaalzentrum HZ 11 \n\n\n\nVeranstalter \n\n\n\nForschungsverbund „Dynamiken des Religiösen“ und „Schnittstelle Religion“
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SUMMARY:“Ethno-confessional Pluralism and Artistic Interchange in the Pre-modern Adriatic”\, Vortrag von Margarita Voulgaropoulou
DESCRIPTION:Vortrag im Rahmen der „Frankfurt POLY Lectures on Religious Practices“\n\n\n\nDie Vortragsreihe eröffnet eine neue Sicht auf die religiösen Umwälzungen der Frühen Neuzeit\, indem sie aus einer bottom-up Perspektive auf religiöse Praktiken blickt. Sie zielt auf ein besseres Verständnis von religiöser Bildung\, Identitätskonstruktion und konfessioneller Grenzziehung ab und fragt\, wie Praktiken in Frühneuzeitlichen Gesellschaften religiös geprägt und interpretierbar sein konnten. So will sie den Blick auf religiöse Praktiken als Methodologie der Religionsgeschichte zu schärfen. \n\n\n\nDie Vorträge finden in englischer oder deutscher Sprache statt. \n\n\n\nAbstrakt zum Vortrag von Margarita Voulgaropoulou \n\n\n\nBy the end of the fifteenth century\, the rapid expansion of the Ottoman Empire and the consecutive wars with the Republic of Venice radically reshaped the geopolitical map of the Eastern Mediterranean and Adriatic Seas\, affecting profoundly all aspects of socio-economic\, religious\, and cultural life. The gradual loss of the Venetian possessions in the Eastern Mediterranean to the Ottomans triggered the mass influx of Greek-speaking refugees to the Adriatic Sea\, particularly in coastal urban centers and islands ruled by the Republic of Venice. Meanwhile\, the advancement of the Turks through the Western Balkans pushed populations of Slavic origin (Serbs\, Bosnians\, Montenegrins\, and Vlachs) towards the east coast of the Adriatic\, but also to territories of the Habsburg Monarchy. This lecture traces the cultural imprint of these mobilities with the intention to demonstrate how the confessional coexistence of Orthodox and Catholic populations in the early modern Adriatic is reflected in the material culture they left behind. The focus of this research is on icon painting\, an art form that maintained enduring popularity from the late Middle Ages all through the nineteenth century\, bringing together the diverse elements that made up the culturally and confessionally pluralistic societies of the Adriatic. Through the combined examination of archival sources and visual material\, this lecture investigates the intersections in the movements of people and objects\, in order to offer a more comprehensive understanding of the Eastern Mediterranean and Adriatic Seas as spaces of cross- and trans-cultural interchange.
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SUMMARY:Eine »gewaltige Waffe gegen die Revolution«. Juan Donoso Cortés und die Erfindung von Diktatur und Ultramontanismus im Spanien des 19. Jahrhunderts
DESCRIPTION:VEranstaltung im Rahmen der Ringvorlesung „Revolution – Reaktion –Religion. 1848 in Perspektive“\n\n\n\nWie verhalten sich Religionen in krisenhaften Umbruchssituationen? Wann unterstützen sie revolutionäre Bewegungen und wann stehen sie ihnen feindlich gegenüber? Inwiefern sind revolutionäre Bewegungen auch Reaktionen auf Religion? Diesen und verwandten Fragen geht die interdisziplinäre Ringvorlesung nach. Wissenschaftler*innen unterschiedlicher geisteswissenschaftlicher Fächer stellen revolutionäre Momente zwischen Früher Neuzeit und Gegenwart\, zwischen der Reformation 1517 und den Maidan-Protesten 2014 vor\, und fragen\, wie sich Religionen und ihre Träger*innen angesichts der jeweiligen Umschwünge verhalten. \n\n\n\nJeder Umbruchsituation ist – in chronologisch aufsteigender Reihenfolge – eine Vorlesung gewidmet. Die 1848-Revolution bildet eine Ausnahme: Sie wird in vier thematisch differenzierten Veranstaltungen in der Mitte der Reihe behandelt. Eine Podiumsdiskussion zum Abschluss bündelt die Erträge der Veranstaltung und gibt einen Ausblick auf aktuelle Entwicklungen. \n\n\n\nDie Veranstaltungsreihe kann als Lehrveranstaltung belegt werden. Sie richtet sich aber genauso an Interessent*innen jenseits der Universität. \n\n\n\nAb 19. April 2023. Mittwochs\, 18:15 bis 19:45 Uhr Revolution-Reaktion-Religion: 1848 in Perspektive \n\n\n\nProgramm\n\n\n\n……………………. \n\n\n\nCampus Westend \n\n\n\nHörsaalzentrum HZ 11 \n\n\n\nVeranstalter \n\n\n\nForschungsverbund „Dynamiken des Religiösen“ und „Schnittstelle Religion“
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SUMMARY:Buchpräsentation: Marina Caffiero "The History of the Jews in Early Modern Italy"
DESCRIPTION:Digitale Buchvorstellung mit der Autorin\n\n\n\nAus dem Klappentext des Routledgeverlags: \n\n\n\nChallenging traditional historiographical approaches\, this book offers a new history of Italian Jews in the early modern age. The fortunes of the Jewish communities of Italy in their various aspects – demographic\, social\, economic\, cultural\, and religious – can only be understood if these communities are integrated into the picture of a broader European\, or better still\, global system of Jewish communities and populations; and\, that this history should be analyzed from within the dense web of relationships with the non-Jewish surroundings that enveloped the Italian communities. The book presents new approaches on such essential issues as ghettoization\, antisemitism\, the Inquisition\, the history of conversion\, and Jewish-Christian relations. It sheds light on the autonomous culture of the Jews in Italy\, focusing on case studies of intellectual and cultural life using a micro-historical perspective. This book was first published in Italy in 2014 by one of the leading scholars on Italian Jewish history. \n\n\n\nThis book will appeal to students and scholars alike studying and researching Jewish history\, early modern Italy\, early modern Jewish and Italian culture\, and early modern society. \n\n\n\nMarina Caffiero ist Professorin für Geschichte der Neuzeit an der Universität La Sapienza in Rom. Neben der Gesichte der Juden befasst sie sich insbesondere mit Geschlechtergeschichte. \n\n\n\nDiskutand*innen: Bernard Cooperman and Alessandra Veronese  \n\n\n\nModeration: Hannah Marcus \n\n\n\nDie Veranstaltung findet in englischer Sprache statt. \n\n\n\nZoom-Link auf Anfrage.
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SUMMARY:Lachen und lachen lassen - Humor und Islam
DESCRIPTION:Kabarettabend mit anschließender Podiumsdiskussion\n\n\n\nOrganisatorin des Abends ist Nadina Memagić\, AIWG Praxisfellow und Musikkabarettistin\, die im Rahmen ihrer durch Förderung die AIWG das Thema „Religion im Kabarett und in der Comedy“ untersucht. \n\n\n\nDer Kabarettabend greift das Thema gemeinsam mit StandUp-Comedian Boujemaa Tajjiou (Mitbegründer der Show-Formate „What the Falafel“ und „3id grüßt Bayram“) in zwei künstlerischen Darbietungen auf. Darauf folgt eine Podiumsdiskussion\, an der Prof. Dr. Armina Omerika und Prof. Dr. Mohammad Gharaibeh (Institut für Islamische Theologie an der Humboldt Universität zu Berlin) teilnehmen. \n\n\n\nDie Veranstaltung findet am nächsten Donnerstag\, den 15.Juni 2023 ab 19 Uhr (Einlass)\, auf dem Campus Westend (Seminarhaus 2.106) statt.
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SUMMARY:The Dynamics of Religious Interaction
DESCRIPTION:nachwuchskonferenz des frankfurt-tel Aviv center for the study of religious and interreligious dynamics\n\n\n\nVom 18. bis zum 20. Juni 2023 findet in Tel Aviv die Nachwuchskonferenz „The Dynamics of Religious Interaction“ statt. Elf junge Wissenschaftler*innen aus Cambridge\, Tel Aviv\, Notre Dame und Frankfurt stellen hier ihre Projekte vor. \n\n\n\nProgramm_Tel-Aviv_Juni-2023Herunterladen
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SUMMARY:“What Religion Is It To Dig in the Ground? Contesting Religious Practices in the Twelth-century Diversification of Monastic Life” Vortrag von Sita Steckel
DESCRIPTION:Vortrag im Rahmen der „Frankfurt POLY Lectures on Religious Practices“\n\n\n\nDie Vortragsreihe eröffnet eine neue Sicht auf die religiösen Umwälzungen der Frühen Neuzeit\, indem sie aus einer bottom-up Perspektive auf religiöse Praktiken blickt. Sie zielt auf ein besseres Verständnis von religiöser Bildung\, Identitätskonstruktion und konfessioneller Grenzziehung ab und fragt\, wie Praktiken in Frühneuzeitlichen Gesellschaften religiös geprägt und interpretierbar sein konnten. So will sie den Blick auf religiöse Praktiken als Methodologie der Religionsgeschichte zu schärfen. \n\n\n\nDie Vorträge finden in englischer oder deutscher Sprache statt.
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SUMMARY:Engelsfürst oder Angelus Increatus? Metatron zwischen Kabbala und protestantischer Übernahme (Lunch-Paper von Níels Eggerz & Elke Morlok)
DESCRIPTION:Der Vortrag zeichnet die Entwicklungslinien des Engelsfürsten Metatron im Judentum sowie dessen Aneignung und Umdeutung im protestantischen Christentum. Im ersten Teil kommen zunächst die biblischen und spätantiken Henoch-Metatron Erzählungen und ihre vielfältigen Facetten in den unterschiedlichen geographischen und kulturellen Kontexten in den Blick. Sodann wollen wir die aschkenasischen und sephardischen Quellen der jüdischen Mystik in ihren angelologischen Positionierungen hinsichtlich dieser Figur beleuchten. Die astromagische Bedeutung von Engeln in der Offenbarung der Geheimnisse der Tora spielt hierbei eine besondere Rolle. Im zweiten Teil des Vortrages wenden wir uns den frühneuzeitlichen christlichen Appropriationen dieses Mittlerengels und seiner christologischen Umdeutung als Angelus Increatus zu. Letztere wurde vor allem durch die neuartige protestantische Bibelhermeneutik sowie durch die im Protestantismus weit verbreite Überzeugung bedingt\, dass man das Christentum erfolgreich wiederhergestellt und zu seinen biblischen Ursprüngen zurückgeführt habe. 
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SUMMARY:Religion\, Antireligiosität und Performanz in der Oktoberrevolution. Vortrag von Dr. Sandra Dahlke (Ringvorlesung 1848)
DESCRIPTION:VEranstaltung im Rahmen der Ringvorlesung „Revolution – Reaktion –Religion. 1848 in Perspektive“\n\n\n\nWie verhalten sich Religionen in krisenhaften Umbruchssituationen? Wann unterstützen sie revolutionäre Bewegungen und wann stehen sie ihnen feindlich gegenüber? Inwiefern sind revolutionäre Bewegungen auch Reaktionen auf Religion? Diesen und verwandten Fragen geht die interdisziplinäre Ringvorlesung nach. Wissenschaftler*innen unterschiedlicher geisteswissenschaftlicher Fächer stellen revolutionäre Momente zwischen Früher Neuzeit und Gegenwart\, zwischen der Reformation 1517 und den Maidan-Protesten 2014 vor\, und fragen\, wie sich Religionen und ihre Träger*innen angesichts der jeweiligen Umschwünge verhalten. \n\n\n\nJeder Umbruchsituation ist – in chronologisch aufsteigender Reihenfolge – eine Vorlesung gewidmet. Die 1848-Revolution bildet eine Ausnahme: Sie wird in vier thematisch differenzierten Veranstaltungen in der Mitte der Reihe behandelt. Eine Podiumsdiskussion zum Abschluss bündelt die Erträge der Veranstaltung und gibt einen Ausblick auf aktuelle Entwicklungen. \n\n\n\nDie Veranstaltungsreihe kann als Lehrveranstaltung belegt werden. Sie richtet sich aber genauso an Interessent*innen jenseits der Universität. \n\n\n\nAb 19. April 2023. Mittwochs\, 18:15 bis 19:45 Uhr Revolution-Reaktion-Religion: 1848 in Perspektive \n\n\n\nProgramm\n\n\n\n……………………. \n\n\n\nCampus Westend \n\n\n\nHörsaalzentrum HZ 11 \n\n\n\nVeranstalter \n\n\n\nForschungsverbund „Dynamiken des Religiösen“ und „Schnittstelle Religion“
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SUMMARY:In Search of Centres: Early Modern Kyivan Christianities
DESCRIPTION:Die Konferenz will sich in die laufenden Diskussionen über die Diversifizierung der frühneuzeitlichen Christentümer einbringen\, indem sie die Kiewer Christentümer als Interaktionssemeinschaften betrachtet. Sie geht davon aus\, dass sich intensivierende Interaktionen zur Konstitution von Zentren beitrugen\, wohingegen abnehmende Interaktionen Grenzen entstehen ließen. \n\n\n\nZentren markierten damit Orte\, an denen Lösungen gesucht wurden\, Vorschläge auf Forderungen trafen und Kommunikation konzentriert. Das Wachstum und der Niedergang der Zentren verdeutlichen die Bedeutung der involvierten Akteure und ihrer Interaktionen\, auch in einer vergleichenden Perspektive. In diesem Sinne bietet Polyzentralität eine Möglichkeit\, Pluralität zu beschreiben. \n\n\n\nSo hatte Kiew in der Frühen Neuzeit kein Monopol auf Zentralität\, weder real noch imaginär. Daher laden wir dazu ein\, die Kiewever Christentümer ohne Schablonen und künstliche Abgrenzungen zu betrachten. Ziel ist es\, herauszufinden\, wie (Nicht-)Kiewer Christen sich mit den Kiewer Christentümern identifizierten und um welche Zentren sie sich zusammenschlossen. \n\n\n\nProgramm
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SUMMARY:Beyond devotion. Rosenkränze als materielle Grenzgänger zwischen Konfession\, Konsum und katholischer Mission.
DESCRIPTION:Vortrag von Anne Mariss (Regensburg) im Rahmen des Frankfurter Frühneuzeit Kolloquiums
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SUMMARY:Unterschätzte Mullahs: Schiitischer Islam und der lange Schatten der iranischen Revolution von 1978/79. Vortrag von Dr. Simon Wolfgang Fuchs (Ringvorlesung 1848)
DESCRIPTION:VEranstaltung im Rahmen der Ringvorlesung „Revolution – Reaktion –Religion. 1848 in Perspektive“\n\n\n\nWie verhalten sich Religionen in krisenhaften Umbruchssituationen? Wann unterstützen sie revolutionäre Bewegungen und wann stehen sie ihnen feindlich gegenüber? Inwiefern sind revolutionäre Bewegungen auch Reaktionen auf Religion? Diesen und verwandten Fragen geht die interdisziplinäre Ringvorlesung nach. Wissenschaftler*innen unterschiedlicher geisteswissenschaftlicher Fächer stellen revolutionäre Momente zwischen Früher Neuzeit und Gegenwart\, zwischen der Reformation 1517 und den Maidan-Protesten 2014 vor\, und fragen\, wie sich Religionen und ihre Träger*innen angesichts der jeweiligen Umschwünge verhalten. \n\n\n\nJeder Umbruchsituation ist – in chronologisch aufsteigender Reihenfolge – eine Vorlesung gewidmet. Die 1848-Revolution bildet eine Ausnahme: Sie wird in vier thematisch differenzierten Veranstaltungen in der Mitte der Reihe behandelt. Eine Podiumsdiskussion zum Abschluss bündelt die Erträge der Veranstaltung und gibt einen Ausblick auf aktuelle Entwicklungen. \n\n\n\nDie Veranstaltungsreihe kann als Lehrveranstaltung belegt werden. Sie richtet sich aber genauso an Interessent*innen jenseits der Universität. \n\n\n\nAb 19. April 2023. Mittwochs\, 18:15 bis 19:45 Uhr Revolution-Reaktion-Religion: 1848 in Perspektive \n\n\n\nProgramm\n\n\n\n……………………. \n\n\n\nCampus Westend \n\n\n\nHörsaalzentrum HZ 11 \n\n\n\nVeranstalter \n\n\n\nForschungsverbund „Dynamiken des Religiösen“ und „Schnittstelle Religion“
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SUMMARY:Religion in der Politikberatung – Wie kann religionsbezogene Forschung Politik und Verwaltung (besser) erreichen? (Workshop)
DESCRIPTION:Ein Workshop für Doktorand*innen und Postdocs\n\n\n\nDer Workshop muss leider entfallen. Er wird voraussichtlich im Oktober nachgeholt. \n\n\n\nOb im Bereich Migration\, Integration\, Bildung oder Konfliktbearbeitung: Immer wieder sind gesellschaftliche Herausforderungen auch mit religiösen Fragen verknüpft. Für das Verständnis dieser religiösen Dimension und ihre hinreichende Berücksichtigung bei der Lösung von Problemen benötigen Vertreterinnen und Vertreter aus Politik\, Gesellschaft und Verwaltung entsprechende Expertise. Der Workshop zeigt praxisnahe Möglichkeiten auf\, wie wissenschaftliche Expertise (besser) Politikerinnen und Politiker sowie Mitarbeitende in Parlamenten\, Ministerien\, nachgeordneten Behörden\, religiösen Einrichtungen\, EU-Institutionen und internationalen Organisationen erreichen kann. Nach erfolgreicher Teilnahme an dem Workshop werden die Teilnehmenden \n\n\n\n\ndie Unterschiede zwischen wissenschaftlicher Forschung\, praxisnaher Analysen und Entscheidungs- und Umsetzungsprozessen kennen\,\n\n\n\neinen ersten Überblick zu Entscheidungs- und Umsetzungsprozessen in Politik\, Gesellschaft und Verwaltung erhalten;\n\n\n\neinen ersten Überblick zu Formaten und Strukturen des Wissenstransfers in Politik\, Gesellschaft und Verwaltung besitzen;\n\n\n\nein Verständnis darüber haben\, wann und wie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik\, Gesellschaft und Verwaltung (nicht) auf wissenschaftliche Expertise zugreifen\,\n\n\n\nerfolgreiche Beispiele kennen\, wie wissenschaftliche Karrieren mit Praxisengagement kombiniert werden können.\n\n\n\n\nReferent \n\n\n\nTome Sandevski (Projektkoordinator „Transfer“ und Leiter Mercator Science-Policy Fellowship-Programm Goethe-Universität) \n\n\n\nExpert*innen \n\n\n\nArno Kirchhof (Leiter Türkeireferat im Auswärtigen Amt)Prof. Dr. Christof Mandry (Katholische Theologie)Prof. Dr. Armina Omerika (Islamische Studien)Helge Staff (Leiter der Fachstelle „Sexualisierte Gewalt im Kirchenamt“ der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)) \n\n\n\nZielgruppe \n\n\n\nDer Workshop richtet sich speziell an Promovierende und Postdocs\, ist aber auch für andere Statusgruppen geöffnet. \n\n\n\nMethodik \n\n\n\nInteraktiver Workshop mit einer Einführung in die Thematik durch den Dozenten sowie Erfahrungsberichte aus der Praxis von Forschenden und Vertreterinnen und Vertretern aus Ministerien/Behörden. \n\n\n\n \n\n\n\nVorbereitung \n\n\n\nDie Teilnehmenden werden gebeten\, den Koalitionsvertrag der aktuellen Bundesregierung zu lesen und zu prüfen\, für welche Politikbereiche Expertise zum Themenfeld Religion wichtig sein könnte. Etwa drei Wochen vor dem Workshop werden die Teilnehmende einige Fragen erhalten und sind gebeten\, sich vor dem Workshop Gedanken zu den Fragen zu machen. Im Vorfeld des Workshops werden die Teilnehmenden den Seminarplan erhalten.  \n\n\n\nUm Anmeldung wird gebeten: info.dynamiken@uni-frankfurt.de
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SUMMARY:Ethische Herausforderungen der Psychiatrie- patient*innenseelsorge
DESCRIPTION:Fachtag für Handlungsorientierungen für die Klinik- und Gemeindeseelsorge\n\n\n\n\n\nPsychische Erkrankungen führen bei den Betroffenen und deren sozialem Umfeld oftmals zu Verunsicherungen und Irritationen. In der stationären wie auch in der ambulanten Versorgung und Begleitung psychisch kranker Menschen kommt der Seelsorge die Aufgabe zu\, die Betroffenen bei der Bewältigung der Krankheitserfahrung zu unterstützen und einen Beitrag zum Empowerment für eine gelingende Lebensführung zu leisten. Dabei stehen sie einigen\, auch ethischen\, Herausforderungen gegenüber.  \n\n\n\nWie kann die Inklusion von psychisch kranken Menschen in das soziale Umfeld\, etwa auch in die Kirchengemeinde gelingen? An welchen ‚Schrauben‘ ist zu ‚drehen‘\, um den Übergang von der Psychiatrie in die Gesellschaft so zu gestalten\, dass das Leben mit überstandener – oder noch andauernder – psychischer Krankheit auch jenseits der stationären Psychiatrie so gelingt? Wie lässt sich Stigmatisierung verhindern? Im Rahmen des Fachtags sollen sowohl die normativen und psychiatrischen Grundlagen als auch Konzepte und Modelle der Psychiatrie- und Gemeindeseelsorge – auch im Gespräch mit Menschen mit Psychiatrieerfahrung und einer Angehörigenvertreterin – bearbeitet und diskutiert werden. Der Fachtag bildet den Abschluss des Praxisforschungsprojektes Ethik in der Psychiatrieseelsorge und richtet sich an Seelsorgende und weitere Fachpersonen in Kirchengemeinden sowie in Sozial- und Gesundheitseinrichtungen. \n\n\n\nProgramm\n\n\n\n\n\nVeranstalter
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LOCATION:Goethe-Universität\, Campus Westend\, IG-Gebäude\, Raum NG 1.731 und IG 1.314
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