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SUMMARY:Space and Religion
DESCRIPTION:Vorlesungsreihe der Forschungsgruppe POLY\, Wintersemester 22/23 \n\n\n\nDer sogenannte „Spatial Turn“\, also die geistes- und sozialwissenschaftliche Hinwendung zum Raum als kultureller Größe\, hat in der Geschichtswissenschaft das Bewusstsein dafür geschärft\, dass auch religiöse Gemeinschaften im Raum verortet waren. Die Veranstaltungsreihe geht unter anderem Fragen danach nach\, wie religiöse Akteure der Frühen Neuzeit Räume wahrnahmen\, wie sich ihre Vorstellungen unterschieden und wie Migration\, Exil und transatlantische Kontakte darauf rückwirkten. In den Blick kommen dabei vielfältigen Regionen\, die sich von Griechenland über den Donauraum und die Ukraine bis nach China erstrecken. \n\n\n\nProgramm
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SUMMARY:Die Sprachräume des Philosophierens: Philosophie in der jüdischen Geschichte und ihre moderne Geschichtsschreibung
DESCRIPTION:Vortrag von Prof. Dr. Yossef Schwartz (Tel Aviv University) \n\n\n\nProf. Yossef Schwartz ist Professor für mittelalterliche und frühneuzeitliche Geistesgeschichte am Cohn Institute for the History and Philosophy of Science and Ideas an der Tel Aviv University. Im Wintersemester 2022/23 vertritt er die Martin-Buber-Professur für Jüdische Religionsphilosophie am Fachbereich Evangelische Theologie der Goethe-Universität Frankfurt. In seinen zahlreichen Veröffentlichungen widmet er sich u.a. Fragen des Wissens- und Kulturtransfers zwischen Judentum\, Christentum und Islam im Mittelalter. Derzeit arbeitet er an Fragen nach der modernen Geschichtsschreibung zu philosophischen Traditionen im Judentum. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nCasino\, 1801
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SUMMARY:Religion auf Instagram. Plattform\, Content\, User\, Praxis
DESCRIPTION:Digitale Fachtagung \n\n\n\nInstagram erzählt eine Erfolgsgeschichte der digitalen Welt: Die 2010 veröffentlichte Smartphone-App hat die öffentliche und private Kommunikation in unzähligen Bereichen tiefgreifend verändert\, vielleicht sogar unser Bild von der Welt ganz neu gestaltet. Instagram prägt Reise und Tourismus\, Körperbilder\, Kaufverhalten\, see- lisches Wohlbefinden\, Ernährung\, Beziehung\, Bildung und Politik. Instagram macht Spaß und inspiriert\, kann süchtig und krank machen. Kaum eine App hat die Bildpraktiken der Menschen in der Öffentlichkeit so sehr be- einflusst wie Instagram. Was mit spontanen Bildbeiträgen begonnen hat\, hat sich zu einer sorgsam kuratierten Plattform visueller Kommunikate weiterentwickelt. Vergängliche Stories und Talkformate bewegen sich im Trend zum Bewegbildformat\, der mit den„Reels“ durch die Algorithmen befeuert wird. \n\n\n\nNeben den großen Themen Beauty\, Fitness\, Wellbeing\, Reisen\, Memes\, Queerness\, Traditionalismus\, Kultur\, Werbung\, Lifestyle\, Kochen und Katzen haben sich inzwischen auch im deutschsprachigen Raum wachsende Nischen für religiöse Kommunikation etabliert. Im christlichen Kontext hat dies in leisen Tönen schon vor der Pandemie begonnen\, doch seit 2020 in wachsendem Maße und zunehmend auch in institutioneller Wahrneh- mung und Begleitung. Instagram\, das heißt heute auch: gelebte Religion\, Bibel\, Spiritualität\, Pastorinnenleben\, Streit um die Synode\, Kirchenpolitik\, Gebetskreis\, Seelsorge\, Aufmerksamkeit\, religiöse Positionierung\, religiöse Bildung. Die Kommunikation auf der Plattform regt neue Formen der Gemeinschaftsbildung und des Netzwer- kens an. Instagram macht ‚acts of voicing‘ leicht: Individuen können hier als religiöse Influencer agieren.  \n\n\n\nDie bei allen Filtern und Gestaltungsmöglichkeiten authentisch erklingenden Stimmen werden von religiös und kulturell interessierten Jugendlichen und jungen Erwachsenen wahrgenommen\, und sie wirken zurück auf das Verhältnis von Autorität und Individualität\, ebenso wie auf die Wahrnehmung und Entwicklung von Kirchen und religiösen Gemeinschaften. \n\n\n\nInstagram und die emergierenden religiösen Praktiken auf digitalen Plattformen – #digitalreligion – werden inzwischen zunehmend als Forschungsthema und Interessensfeld in Praktischer Theologie\, Religionswissen- schaft und Religionspädagogik identifiziert. Das Frankfurter Fachgespräch am 3.2.2023 hat zum Ziel\, bestehende und entstehende Forschung zu dieser spezifischen Plattform sichtbar zu machen und ökumenische Impulse \n\n\n\nfür Ideen und Entwicklungen zu setzen. Mit der Tagung werden Forschende – die meisten der Präsentierenden sind Early Career Researcher – miteinander vernetzt\, machen ihre Zugänge und Fragestellungen sichtbar und bringen diese ins Gespräch. Im Interesse\, Instagram auch als Bildungsplattform zu verstehen\, geben zudem einige Akteur*innen Einblick in die Entwicklung von Instagramkanälen und reflektieren\, was Content Creating im religiösen Kontext bedeutet. \n\n\n\nTagungsleitung: Paula Paschke und Viera Pirker \n\n\n\nAnmeldung für Zoom unter: mediendidaktik.frankfurt@gmail.com \n\n\n\n\n\nVeranstalter
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SUMMARY:The Christian Mission and the Religious Other
DESCRIPTION:Multidirectional Perspectives in the Long Early Modern Period\n\n\n\nInternationale Konferenz\n\n\n\nDie Konferenz blickt auf die literarischen\, kulturellen und theologischen Übersetzungsprozesse\, die christlichen Evangelisierungsstrategien innewohnen\, und beleuchtet die Rolle der missionarischen Begegnungen im interkulturellen Austausch. Sie erforscht die unterschiedlichen Reaktionen derjenigen\, die Christen zu missionieren versuchten\, um nuanciert die Dynamiken solcher interreligiösen Kontakte aufzuzeigen. Mehr \n\n\n\nProgrammflyerProgramm\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter:
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SUMMARY:Ambivalente Beziehungen. Historische Narrative und Bilder vom Judentum\, Christentum und Islam in Bildungsmedien
DESCRIPTION:Interdisziplinäre Tagung am Fachbereich Evangelische Theologie\n\n\n\nDas Bild vom Judentum\, Christentum und Islam und ihren wechselseitigen Beziehungen hat sich in den vergangenen Jahrzehnten grundlegend gewandelt. Insbesondere die historischen Kulturwissenschaften haben unser Wissen über die Vielfalt an religiösen Stimmen und Strömungen sowie die damit einhergehenden Dynamiken in Früher Neuzeit und Moderne erweitert und regional ausdifferenziert. Die komplexen Beziehungen zwischen Judentum\, Christentum und Islam und die damit verbundenen Wahrnehmungs-\, Kommunikations- und Transferprozesse sind vielfältig und ambivalent\, da sie häufig die Produktion und Tradierung von Stereotypen und Vorurteilen beinhalteten. \n\n\n\nMehr erfahren
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