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SUMMARY:Space and Religion
DESCRIPTION:Vorlesungsreihe der Forschungsgruppe POLY\, Wintersemester 22/23 \n\n\n\nDer sogenannte „Spatial Turn“\, also die geistes- und sozialwissenschaftliche Hinwendung zum Raum als kultureller Größe\, hat in der Geschichtswissenschaft das Bewusstsein dafür geschärft\, dass auch religiöse Gemeinschaften im Raum verortet waren. Die Veranstaltungsreihe geht unter anderem Fragen danach nach\, wie religiöse Akteure der Frühen Neuzeit Räume wahrnahmen\, wie sich ihre Vorstellungen unterschieden und wie Migration\, Exil und transatlantische Kontakte darauf rückwirkten. In den Blick kommen dabei vielfältigen Regionen\, die sich von Griechenland über den Donauraum und die Ukraine bis nach China erstrecken. \n\n\n\nProgramm
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SUMMARY:Christian Readings of Rabbinic Sources in Polemic Contexts
DESCRIPTION:Epistemic Orders and Religious Dialogues between Jews\, Christians and Muslims during the Middle Ages (I) \n\n\n\n\n\nWährend Dialog und Polemik zwischen Judentum und Christentum so alt sind wie die christliche Religion selbst\, lassen sich in den Beziehungen zwischen den beiden Religionen verschiedene Perioden\, Tendenzen und Intensitäten unterscheiden. Ein Meilenstein in dieser langen und komplexen Geschichte ist die lateinische Übersetzung großer Teile des Talmud\, des wichtigsten postbiblischen jüdischen Textes\, der die Grundlage für die Entwicklung des rabbinischen Judentums ist.  \n\n\n\nAls christliche Denker im 13. Jahrhundert damit begannen\, den Talmud zu untersuchen und ihn aus dem Hebräischen und Aramäischen ins Lateinische zu übersetzen\, sahen sie sich mit einem immensen Korpus konfrontiert\, das Jahrhunderte von rechtlichen und exegetischen Diskussionen zusammenfasst. Die Entdeckung dieser nachbiblischen jüdischen Literatur wurde zu einer Quelle der Faszination für Christen\, die glaubten\, dass dieser Text\, der jeden Aspekt des jüdischen Lebens umfasst\, sowohl für die Widerlegung des jüdischen Glaubens als auch für die Begründung der Wahrheit des Christentums von grundlegender Bedeutung sei.  \n\n\n\nDiese Erkenntnis leitete ein Umdenken über die Stellung der Juden in der christlichen Gesellschaft ein und definierte den christlich-jüdischen Dialog und die Polemik neu. Namhafte Experten aus Europa\, Israel und den USA untersuchen während der von der Goethe-Universität und der Autonomen Universität Barcelona organisierten Konferenz ausgewählte Beispiele christlicher Annäherung an den Talmud und Auseinandersetzungen mit der rabbinischen Tradition vom 13. bis ins 15. Jahrhundert. \n\n\n\nProgramm\n\n\n\n\n\nOrganisatoren \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nOrt
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SUMMARY:Thinking Interreligiously: The Many Faces of Interreligious Interaction
DESCRIPTION:Internationale Konferenz anlässlich der Eröffnung des Frankfurt-Tel Aviv Centers\, Tel Aviv\, 19. bis 20. Dezember 2022 \n\n\n\nDie Konferenz bildet die offizielle Eröffnung des „Frankfurt-Tel Aviv Center for the Study of Religious and Interreligious Dynamics“\, eines gemeinsamen Forschungsinstitut der Goethe-Universität und der Tel Aviv University. Im Rahmen der Konferenz steht die Diskussion des gemeinsamen Forschungskonzepts im Vordergrund. Es beruht auf der Annahme\, dass sich Judentum\, Christentum und Islam in ihrer Geschichte in enger Verflechtung miteinander entwickelt haben und deshalb nur unter ständiger Berücksichtigung ihres realen und imaginierten\, bewussten oder unbewussten Dialoges erforscht werden können. \n\n\n\nProgramm\n\n\n\n\n\nOrganisatoren \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nOrt
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