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DESCRIPTION:Die Forschungswerkstatt ist ein offenes\, selbstorganisiertes Kolloquium für Doktorand:innen und Post-Docs\, die empirisch zu Themen gegenwärtiger Religion forschen. Sie bildet ein niedrigschwelliges Forum für kollegialen Austausch zu methodischen Fragen\, Materialbesprechungen und Feedback. \n\n\n\nDie Forschungswerkstatt findet von 15-17 Uhr im Besprechungsraum der Professur für Religions- und Mediendidaktik (Bauleitgebäude) statt. Sie ist offen für Interessierte aller Fachrichtungen. Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Bei Fragen melden Sie sich gerne bei wohlfart@em.uni-frankfurt.de. 
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SUMMARY:Palimpsestous Screen – Mediating the Conquest of Constantinople/Istanbul in the Post-Truth Era. Ein Vortrag von Josh Carney (Marburg).
DESCRIPTION:Der Vortrag ist Teil des Kolloquiums des Instituts für der Kultur und Religion des Islams der Goethe Universität\, das Kolloquium findet ab 10. Dezember 2025 immer donnerstags statt. \n\n\n\n\n\nProgramm
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SUMMARY:Religiöse Sozialisation (muslimischer) Jugendlicher in mediatisierter Welt. Eine qualitativ-rekonstruktive Studie zum Schnittbereich von Medien und Religion. Ein Vortrag von Erkan Binici (Münster).
DESCRIPTION:Der Vortrag ist Teil des Kolloquiums des Instituts für der Kultur und Religion des Islams der Goethe Universität\, das Kolloquium findet ab 10. Dezember 2025 immer donnerstags statt. \n\n\n\nProgramm
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SUMMARY:Forschungswerkstatt empirische Religionsforschung
DESCRIPTION:Die Forschungswerkstatt ist ein offenes\, selbstorganisiertes Kolloquium für Doktorand:innen und Post-Docs\, die empirisch zu Themen gegenwärtiger Religion forschen. Sie bildet ein niedrigschwelliges Forum für kollegialen Austausch zu methodischen Fragen\, Materialbesprechungen und Feedback. \n\n\n\nDie Forschungswerkstatt findet von 15-17 Uhr im Besprechungsraum der Professur für Religions- und Mediendidaktik (Bauleitgebäude) statt. Sie ist offen für Interessierte aller Fachrichtungen. Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Bei Fragen melden Sie sich gerne bei wohlfart@em.uni-frankfurt.de. 
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SUMMARY:Die Bibelübersetzung von Martin Buber und Franz Rosenzweig
DESCRIPTION:Lesung und Gespräch der Herausgeber*innen mit Christian Wiese \n\n\n\nAls vor einhundert Jahren\, im Dezember 1925\, der erste Band von „Die Schrift“ unter dem Titel „Das Buch Im Anfang“ erschien\, hofften die Religionsphilosophen Martin Buber und Franz Rosenzweig auf breite öffentliche Wahrnehmung. Was auf sie zukam\, konnten sie allerdings nicht ahnen. Ihre neue Bibelübersetzung trat eine deutsch-jüdische Debatte los\, die gleichermaßen konfrontativ und fundamental geführt wurde. Was als Auseinandersetzung über die Übersetzbarkeit der Bibel begann\, riss an einem scheinbar apolitischen Thema schnell die großen Fragen der Moderne auf: über den Stellenwert der Bibel in der Moderne insgesamt\, über das deutsch-jüdische Selbstverständnis\, über die Stellung von Jüdinnen und Juden in der deutschen Gesellschaft und zu ihren eigenen\, vielfältigen Traditionen. An dem Konfliktaustrag beteiligten sich neben Buber und Rosenzweig auch Margarete Susman\, Siegfried Kracauer\, Ernst Simon\, Walter Benjamin\, Gershom Scholem und andere bekannte jüdische Intellektuelle der Weimarer Jahre. In ihrer Quellenedition machen Inka Sauter\, Christoph Kasten und Ansgar Martins diese grundlegende Debatte erstmals in ihrem Zusammenhang zugänglich.
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LOCATION:Haus am Dom\, Domplatz 3\, Frankfurt\, 60311
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SUMMARY:Crossroads of Conversion: Christianisation and Connectivity in Medieval Central Europe. Vortrag von Maria Vargha (Vienna).
DESCRIPTION:Die Vortragsreihe wird vom WissenschaftsCampus – Byzanz zwischen Orient und Okzident – Mainz/Frankfurt getragen\, einer seit 2011 bestehenden Kooperation zwischen dem Römisch-Germanischen Zentralmuseum/Leibniz-Zentrum für Archäologie und der Johannes Gutenberg-Universität\, die 2019 um die Goethe-Universität Frankfurt und das Leibniz-Institut für Europäische Geschichte erweitert wurde. Ziel ist es\, in enger interdisziplinärer Zusammenarbeit Forschungen zum Byzantinischen Reich\, seiner Geschichte\, Kultur\, Kunst und materiellen Hinterlassenschaft durchzuführen und den wissen-schaftlichen Nachwuchs zu fördern. Die Vortragsreihe beleuchtet aktuelle Forschungsfragen und richtet sich sowohl an Fachleute wie auch die breite Öffentlichkeit.
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SUMMARY:Theodore and the Empire: Narrative and Translational Techniques in the Greek vs Arabic Versions of the Edessan Saint (10th-11th century). Vortrag von Mirjam Lindgren Hjälm (Uppsala).
DESCRIPTION:Die Vortragsreihe wird vom WissenschaftsCampus – Byzanz zwischen Orient und Okzident – Mainz/Frankfurt getragen\, einer seit 2011 bestehenden Kooperation zwischen dem Römisch-Germanischen Zentralmuseum/Leibniz-Zentrum für Archäologie und der Johannes Gutenberg-Universität\, die 2019 um die Goethe-Universität Frankfurt und das Leibniz-Institut für Europäische Geschichte erweitert wurde. Ziel ist es\, in enger interdisziplinärer Zusammenarbeit Forschungen zum Byzantinischen Reich\, seiner Geschichte\, Kultur\, Kunst und materiellen Hinterlassenschaft durchzuführen und den wissen-schaftlichen Nachwuchs zu fördern. Die Vortragsreihe beleuchtet aktuelle Forschungsfragen und richtet sich sowohl an Fachleute wie auch die breite Öffentlichkeit.
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SUMMARY:Präsentation des ersten Bandes von Zerbrechliche Nachbarschaft. Gedenkbuch der Synagogen und jüdischen Gemeinden in Hessen.
DESCRIPTION:Das mehrbändige Werk Zerbrechliche Nachbarschaft. Gedenkbuch der Synagogen und jüdischen Gemeinden in Hessen erforscht und dokumentiert erstmals umfassend die Geschichte der jüdischen Gemeinden und ihrer Synagogen auf dem Gebiet des Bundeslandes Hessen. In aufwendiger Darstellung rekonstruiert es die Geschichte des jüdischen Alltags in den einzelnen Orten\, die Intensität des jüdisch-nichtjüdischen Miteinanders über die Jahrhunderte hinweg\, aber auch die stets vorhandene Diskriminierung und Ausgrenzung sowie das Ausmaß der Zerstörung und der Verbrechen\, welche die jüdischen Gemeinden in der Zeit des Nationalsozialismus erlitten haben. Den roten Faden bildet dabei das Schicksal der Synagogen\, die in ihrer Entstehung\, Entwicklung und Architektur ausführlich dargestellt werden. Der erste Band des Gedenkbuchs widmet sich den Synagogen und jüdischen Gemeinden in den Landkreisen Darmstadt-Dieburg und Offenbach sowie in den Städten Darmstadt und Offenbach. Das Gedenkbuch ist als Open-Access-Publikation frei zugänglich. \n\n\n\nDie Präsentation des Gedenkbuchs findet statt im Rahmen der Konferenz Landjudentum. Aspekte jüdisch-nichtjüdischer Nachbarschaften im ländlichen Raum seit dem Mittelalter\, die vom 23. bis 25. November an der Goethe-Universität abgehalten wird.  \n\n\n\nWir bitten um Anmeldung an: s.vogt@em.uni-frankfurt.de \n\n\n\nProgramm
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SUMMARY:„Der lange Schatten von Hermann Cohen – Martin Bubers Reflexionen über Cohen in Jerusalem 1943“. Ein Vortrag von George Y. Kohler (Bar Ilan Universität).
DESCRIPTION:1916 kam es\, inmitten des Ersten Weltkriegs\, zu einer öffentlichen grundsätzlichen Debatte über den Zionismus und das Selbstverständnis des deutschen Judentums zwischen dem Neukantianer Hermann Cohen und Martin Buber\, dem Herausgeber der Zeitschrift Der Jude. Weit weniger bekannt ist\, wie sehr Cohens Denken – besonders seine Idee von Gott – Buber auch nach Cohens Tod 1918 weiterhin beschäftigt hat. Im Juli 1942\, zu Cohens 100. Geburtstag\, „trafen sich“ beide Philosophen schließlich in Jerusalem auf einer Cohen-Gedenkfeier an der Hebräischen Universität\, und Buber verfasste aus diesem Anlass einen langen Aufsatz mit dem Titel „Cohen und die Gottesliebe“ – einen respektvollen\, aber doch schweren Angriff auf Cohens Religionsphilosophie und Ethik. \n\n\n\nProf. Dr. George Y. Kohler\, ein hervorragender Kenner des deutsch-jüdischen Denkens der Moderne\, zeichnet in seinem Vortrag Bubers Auseinandersetzung mit Cohens Theologie zwischen 1928 und 1942 nach. Der Schwerpunkt liegt auf der Entstehungsgeschichte des großen Jerusalemer Essays Bubers und dem tiefen Missverständnis zwischen beiden Denkern\, das darin sichtbar wird. \n\n\n\nGeorge Y. Kohler lehrt an der Bar Ilan University in Ramat Gan jüdische Religionsphilosophie der Neuzeit und leitet das Joseph Carlebach Institut zur Erforschung des theologischen Denkens im deutschen Judentum. Er hat an der Ben-Gurion Universität des Negev in Beer Sheva mit einer Arbeit zur Maimonides-Rezeption in der Neuzeit promoviert und hat seitdem Arbeiten zum jüdischen Messianismus in der Neuzeit\, zum Beginn der Kabbala-Forschung in der Wissenshaft des Judentums\, vor allem aber zur Religionsphilosophie Hermann Cohens vorgelegt. Er war als Gastdozent an der Uni Frankfurt\, der Uni Augsburg und der Lateran-Universität in Rom tätig. Seine Forschung konzentriert sich auf die Reformtheologie des Judentums im Deutschland des 19. Jahrhunderts und deren Einbindung in die gesamtjüdische Geistesgeschichte. \n\n\n\nWir bitten um Anmeldung bis 11. November 2025 an: kontakt@buber-rosenzweig-institut.de \n\n\n\nProgramm
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LOCATION:Goethe-Universität\, Campus Westend\, HZ\, Hörsaal 13\, Norbert-Wolheim-Platz 1\, Frankfurt am Main\, 60322
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SUMMARY:Von der Gegenmacht des Rechts nach Unrechtskatastrophen. Kritische Perspektiven auf den Machtmissbrauch (nicht nur) in der römisch-katholischen Kirche. Ein Vortrag von Stephan Rixen (Köln).
DESCRIPTION:abstract\n\n\n\nAnknüpfend bei Adornos metaphorisch-paradoxer Formulierung von den „Naturkatastrophen der Gesellschaft“ in seinem berühmten Aufsatz „Was bedeutet: Aufarbeitung der Vergangenheit“ werde ich der Frage nachgehen\, wie das Unrecht der Opfer/Betroffenen sexualisierter\, spiritueller\, physischer\, psychischer/emotionaler Gewalt anerkannt werden kann (wobei der Begriff „Anerkennung“ bzw. „Verantwortungsübernahme“ zu erläutern wäre)\, und zwar im Rahmen des geltenden Rechts und jenseits davon\, also einschl. der Frage\, was zu dieser Anerkennung auch andere als juristische Zugänge beitragen können bzw. wie juristische Zugänge im interdisziplinären Austausch weiterentwickelt werden können zu einer (ganz leise Anklänge  bei Foucault) verbesserten „Gegenmacht“ des Rechts\, die Machtmissbrauch sanktioniert und verhindert. Übergreifende und spezifisch röm.-kath. Aspekte behalte ich dabei im Blick. Einige Desiderate zur Arbeit der Forschungsgruppe „Macht und Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche – Interdisziplinäre Kritik und Analyse“ schließen die Überlegungen ab. \n\n\n\nDer Vortrag ist zugleich Auftaktveranstaltung der DFG geförderten Forschungsgruppe „Macht und Missbrauch“.
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SUMMARY:A Memory of Violence: John of Ephesus\, Guide to an Apocalypse. Vortrag von Christine Shepardson (Knoxville).
DESCRIPTION:Vortrag im Rahmen der Reihe „Byzanz in Mainz und Frankfurt“\n\n\n\n\n\nDie Vortragsreihe wird vom WissenschaftsCampus – Byzanz zwischen Orient und Okzident – Mainz/Frankfurt getragen\, einer seit 2011 bestehenden Kooperation zwischen dem Römisch-Germanischen Zentralmuseum/Leibniz-Zentrum für Archäologie und der Johannes Gutenberg-Universität\, die 2019 um die Goethe-Universität Frankfurt und das Leibniz-Institut für Europäische Geschichte erweitert wurde. Ziel ist es\, in enger interdisziplinärer Zusammenarbeit Forschungen zum Byzantinischen Reich\, seiner Geschichte\, Kultur\, Kunst und materiellen Hinterlassenschaft durchzuführen und den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Die Vortragsreihe beleuchtet aktuelle Forschungsfragen und richtet sich sowohl an Fachleute wie auch die breite Öffentlichkeit. \n\n\n\nDie Veranstaltung findet online statt. Anmeldung bei eliano.veronesi@stud.uni-frankfurt.de \n\n\n\nByzanz in Mainz und Frankfurt_WS_2025-26-2Herunterladen
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SUMMARY:Memory in Digital Spaces
DESCRIPTION:Workshop der Forschungsgruppe „Islam und Digitalität“ \n\n\n\nDer Workshop stellt die Arbeiten der Forschungsgruppe vor und wird durch zwei Keynote-Vorträge von Christian Wiese zu „Jewish Post-Holocaust Philosophies: Challenges for a Jewish-Christian Discourse on Memory“ und Andrew Hoskins zu „Forgetting in the Digital and AI Era“ abgerundet.Der Workshop ist hybrid angelegt: alle Vorträge werden über Zoom übertragen\, die Einwahl erfolgt über den QR-Code im Flyer. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \n\n\n\nWorkshop Memory Digital FlyerHerunterladen
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SUMMARY:Vom Konfessionellen zum Kritischen: Katholische Geschichtsschreibung und Baronios Vermächtnis im Italien des späten 17. Jahrhunderts. Ein Vortrag von Felix Schlichter (Florenz).
DESCRIPTION:Auch im Wintersemester 2025/26 lädt die Geschichte der Frühen Neuzeit wieder herzlich zu ihrem Forschungskolloquium „Aktuelle Forschungen zur Geschichte der Frühen Neuzeit“ ein. Die Veranstaltungsreihe mit Vortragenden aus dem In- und Ausland bietet spannende Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte und ermöglicht den Austausch zwischen Forschenden\, Studierenden und allen\, die sich für die Geschichte der Frühen Neuzeit begeistern. \n\n\n\nDas Kolloquium findet dienstags vom 21. Oktober 2025 bis 10. Februar 2026 zwischen 18:15-19:45 Uhr im IG-Farben-Haus am Campus Westend der Goethe-Universität Frankfurt am Main im Raum IG 457 (Erdgeschoss) statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen\, teilzunehmen und mitzudiskutieren. \n\n\n\nProgramm
URL:https://schnittstelle-religion.uni-frankfurt.de/event/vom-konfessionellen-zum-kritischen-katholische-geschichtsschreibung-und-baronios-vermaechtnis-im-italien-des-spaeten-17-jahrhunderts-ein-vortrag-von-felix-schlichter-florenz/
LOCATION:Goethe-Universität\, Campus Westend\, IG-Farben-Gebäude\, IG 457\, Norbert-Wolheim-Platz 1\, Frankfurt am Main\, 60322
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SUMMARY:Unfolding Photius’ Myriobiblos / Synagoge: Textual Architecture\, Material Issues\, Cultural Intentions\, and Political Undercurrents. Vortrag von Filippo Ronconi (Paris).
DESCRIPTION:Vortrag im Rahmen der Reihe „Byzanz in Mainz und Frankfurt“\n\n\n\n\n\nDie Vortragsreihe wird vom WissenschaftsCampus – Byzanz zwischen Orient und Okzident – Mainz/Frankfurt getragen\, einer seit 2011 bestehenden Kooperation zwischen dem Römisch-Germanischen Zentralmuseum/Leibniz-Zentrum für Archäologie und der Johannes Gutenberg-Universität\, die 2019 um die Goethe-Universität Frankfurt und das Leibniz-Institut für Europäische Geschichte erweitert wurde. Ziel ist es\, in enger interdisziplinärer Zusammenarbeit Forschungen zum Byzantinischen Reich\, seiner Geschichte\, Kultur\, Kunst und materiellen Hinterlassenschaft durchzuführen und den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Die Vortragsreihe beleuchtet aktuelle Forschungsfragen und richtet sich sowohl an Fachleute wie auch die breite Öffentlichkeit. \n\n\n\nByzanz in Mainz und Frankfurt_WS_2025-26-2Herunterladen
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SUMMARY:Forschungswerkstatt empirische Religionsforschung
DESCRIPTION:Die Forschungswerkstatt ist ein offenes\, selbstorganisiertes Kolloquium für Doktorand:innen und Post-Docs\, die empirisch zu Themen gegenwärtiger Religion forschen. Sie bildet ein niedrigschwelliges Forum für kollegialen Austausch zu methodischen Fragen\, Materialbesprechungen und Feedback. \n\n\n\nDie Forschungswerkstatt findet von 15-17 Uhr im Besprechungsraum der Professur für Religions- und Mediendidaktik (Bauleitgebäude) statt. Sie ist offen für Interessierte aller Fachrichtungen. Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Bei Fragen melden Sie sich gerne bei wohlfart@em.uni-frankfurt.de. 
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SUMMARY:Monastic Landscapes in Northern Mesopotamia in the 6th-10th Centuries
DESCRIPTION:The study of Chrisanity in northern Mesopotamia during the late Sasanian and early Islamic periods (6th-10th centuries)\, particularly within the context of monasticism\, offers critical insights into how Christian communities were shaped by the intersection of religious\, cultural\, and politcal dynamics. This era was characterized by significant religious diversity\, with Christian\, Jewish\, Zoroastrian\, Manichaean\, and Islamic communities coexisting in the region. \n\n\n\nNorthern Mesopotamia\, encompassing regions like the Tur Abdin plateau\, the Jazira plain\, and the upper and middle Tigris valley\, was a significant center of Christianity and monasticism. The region was home to numerous monastic communities that functioned not only as religious centers but also as hubs of religious education and cultural interaction. \n\n\n\nThe workshop will explore the archaeological\, architectural\, social\, and cultural dimensions of monascism and investigate the role of monasteries in shaping the socio-religious landscapes of northern Mesopotamia. The presentations of case studies\, along with the discussions that follow\, will contribute to a deeper understanding of the spatial organization\, communal life\, and broader societal impact of these monastic communities. Additonally\, the workshop aims to highlight the ways in which monasteries functioned as centers of religious practice\, education\, and cultural exchange\, providing new insights into the dynamics of interfaith interaction and the region’s historical development. \n\n\n\nWorkshop at the Goethe-Universität Frankfurt organized by Dr. Mustafa Ahmad (Goethe-University Frankfurt) and Prof. Alexander Pruß (Johannes-Gutenberg-University Mainz). \n\n\n\nRegistration until Ocotber 16th per e-mail to m.ahmad@em.uni-frankfurt.de \n\n\n\nProgramm
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SUMMARY:Jiddische Musik neu arrangiert. Konzert des Ensemble Waks
DESCRIPTION:Das Konzert ist Teil der deutsch-französischen Tagung „Kunst in Lagern und Ghettos 1933–1945″\, die vom 21. bis 22. Oktober in Frankfurt stattfindet. \n\n\n\nWeiter Informationen zur Tagung gibt es hier. \n\n\n\nAnmeldung für das Konzert: ifra@institutfrancais.de
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SUMMARY:Enemies Within. Towards an Entangled History of Inter- and Intra-Religious Polemics in Medieval European Settings. Vortrag von Sita Steckel (Frankfurt).
DESCRIPTION:Moderiert von Prof. Dr. Christian Wiese. \n\n\n\n \n\n\n\nEine Anmeldung ist nicht notwendig.
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SUMMARY:Forschungswerkstatt empirische Religionsforschung
DESCRIPTION:Die Forschungswerkstatt ist ein offenes\, selbstorganisiertes Kolloquium für Doktorand:innen und Post-Docs\, die empirisch zu Themen gegenwärtiger Religion forschen. Sie bildet ein Forum für kollegialen Austausch zu methodischen Fragen\, Materialbesprechungen und Feedback.  \n\n\n\nDie Forschungswerkstatt ist offen für Interessierte aller Fachrichtungen. Um in den Verteiler aufgenommen zu werden\, melden Sie sich bitte bei wohlfart@em.uni-frankfurt.de. 
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SUMMARY:Organizing Religious Knowledge at a Secular and Interreligious University. Islamic Theological Studies in Germany since 2010. Vortrag von Bekim Agai (Frankfurt).
DESCRIPTION:Moderiert von Prof. Dr. Christian Wiese. \n\n\n\n \n\n\n\nEine Anmeldung ist nicht notwendig.
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SUMMARY:Forschungswerkstatt empirische Religionsforschung
DESCRIPTION:Die Forschungswerkstatt ist ein offenes\, selbstorganisiertes Kolloquium für Doktorand:innen und Post-Docs\, die empirisch zu Themen gegenwärtiger Religion forschen. Sie bildet ein Forum für kollegialen Austausch zu methodischen Fragen\, Materialbesprechungen und Feedback.  \n\n\n\nDie Forschungswerkstatt ist offen für Interessierte aller Fachrichtungen. Um in den Verteiler aufgenommen zu werden\, melden Sie sich bitte bei wohlfart@em.uni-frankfurt.de. 
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SUMMARY:Summer School “Religion und Eskalation: Frankfurter Sommerkurs zur Geschichte der Frühen Neuzeit 2025”
DESCRIPTION:Wenn – so möchte man meinen – religiöse Gemeinschaften näher miteinander zu tun haben\, eskaliert es. Seien es die blutigen Kreuzzüge oder die verheerenden Kriegshandlungen während des immerhin Dreißigjährigen Kriegs\, seien es die einstürzenden Türme in New York am 11. September 2001 oder der Nahost Krieg – schwer fällt es nicht\, in Geschichte und Gegenwart Beispiele für mitunter grausame Eskalationen zu finden\, zu denen Religion zumindest beigetragen hat. Ein genauerer Blick auf diese trügerische Selbstverständlichkeit lohnt sich allerdings\, denn das Zusammenleben verschiedener Religionen und Denominationen ist mitnichten zwangsläufig spannungsvoll. Was\, wollen wir 2025 während des Frankfurter Sommerkurses für die Geschichte der Frühen Neuzeit fragen\, bestimmte die Logik der Eskalation? Gibt es Muster\, nach denen sich Konflikte\, die sich aus religiöser Koexistenz ergaben\, verselbstständigten und nicht mehr einholbar waren? Und umgekehrt: Lassen sich Gründe ausmachen\, warum Konflikte gerade nicht eskalierten\, ja: Religion Konflikte sogar befriedete? \n\n\n\nIn den Fokus nehmen wird der Sommerkurs verschiedene historische Konstellationen der Zeit zwischen 1500 und 1800\, in denen Christ:innen mit anderen Christ:innen oder Nichtchrist:innen in direkter Nachbarschaft zusammenlebten. Einnehmen möchten wir eine globale Perspektive: Die Multikonfessionalität Augsburgs oder Irlands kann ebenso eine Rolle spielen wie die südamerikanische Kolonie Suriname\, in der eine zahlenstarke jüdische Diaspora lebte\, oder christliche Missionen im Königreich Kongo sowie im südostindischen Tharangambadi. Ganz im Sinne des lateinischen Ursprungs von „Eskalation“ – scalae für Stufen – gehen wir dabei davon aus\, dass sich religiöse Spannungen nicht plötzlich und überraschend entladen\, sondern sich schrittweise steigern. Eine Eskalation beschränkt sich indes nicht auf den Ausbruch physischer Gewalt. Von Eskalation sprechen wir dann\, wenn Akteur:innen einen Konflikt so verschärfen\, dass die Gegner:innen unausweichlich reagieren müssen. Das heißt auch\, dass Eskalation stets diskursive Interpretationen mit sich bringt: Was als Eskalation verstanden wird und was hingegen vor der Zuspitzung bereits entschärft wird\, ist Ergebnis von Deutungen. \n\n\n\nDer Sommerkurs findet vom 28. bis 31. Juli 2025 an der Goethe-Universität Frankfurt am Main statt. Er richtet sich an Studierende und Promovierende der Goethe-Universität und anderer Universitäten\, die ein einschlägiges Forschungsprojekt verfolgen oder sich schlicht für das Thema interessieren. Neben gemeinsamen Arbeitseinheiten\, einem Kino- und einem Museumsbesuch ist geplant\, dass einzelne Teilnehmer:innen ihre Masterarbeits- oder Promotionsprojekte vorstellen. Falls Sie daran Interesse haben\, fügen Sie Ihrer Bewerbung bitte eine kurze Schilderung Ihres Forschungsvorhabens bei. Bewerbungen – mit oder ohne eigenes Forschungsvorhaben – richten Sie bitte bis 31. Mai 2025 an Michael Leemann (leemann@em.uni-frankfurt.de). Studierende der Goethe-Universität\, die die Veranstaltung als Seminar belegen möchten\, finden alle nötigen Informationen im Vorlesungsverzeichnis. \n\n\n\nEin Reader mit verpflichtender Lektüre wird den Teilnehmer:innen rechtzeitig zur Verfügung gestellt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Für Studierende und Promovierende\, die ein Projekt vorstellen\, übernehmen wir darüber hinaus Reise- und Übernachtungskosten; Teilnehmer:innen\, die nicht aus dem Großraum Frankfurt kommen\, können einen Kostenzuschuss von bis zu 150 € erhalten. \n\n\n\nOrganisiert von Birgit Emich\, Xenia von Tippelskirch\, and Michael Leemann.
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SUMMARY:Die Entwicklungen im Nahen Osten: Was haben sie mit uns zu tun? Eine Podiumsdiskussion.
DESCRIPTION:Die öffentliche Ringvorlesung „Naher Osten im Wandel. Zeitgeschichtliche Perspektiven“\, die in diesem Sommersemester am ISKRI von Armina Omerika und Bekim Agai organisiert wird\, soll einen Überblick über die innen- und geopolitischen Entwicklungen in den Ländern und Regionen des Nahen Ostens vermitteln\, die Darstellungen von Konflikten und Narrative innenpolitischer und außenpolitischer Natur analysieren und die Auswirkungen des Eingreifens von externen und internen Akteur*innen in die Region thematisieren. \n\n\n\nTeilnehmende: Omar Kamil (Halle-Wittenberg)\, Frederek Musall (Würzburg)\, Nadia Zaboura (Köln) \n\n\n\nModeration: Armina Omerika (Frankfurt) \n\n\n\nProgramm
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SUMMARY:God\, Nature\, and 'Racial Destiny:' The Enlightenment and the Mestizo Painter Miguel de Santiago. Ein Vortrag von Adrian Masters (Trier).
DESCRIPTION:Die Veranstaltung ist ein Teil des Kolloquiums „Aktuelle Forschung zur Geschichte der Frühen Neuzeit“ im Sommersemester 2025 – organisiert von Andreea-Bianca Badea\, Birgit Emich und Xenia von Tippelskirch.
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SUMMARY:Sacred Resistance: The Revival of Female Devotion in Contested Holy Landscapes. A Lecture By Prof. Nurit Stadler.
DESCRIPTION:ANNUAL JOSEF-HOROVITZ-LECTURE FOR THE STUDY OF INTERRELIGIOUS DYNAMICS 2025 \n\n\n\nNurit Stadler is a Professor in the Department of Sociology and Anthropology at the Hebrew University of Jerusalem. Her primary research focuses on the sociology and anthropology of religion\, with an emphasis on religious resurgence\, fundamentalism\, and the complex relationships between scriptures\, cosmology\, and politics within diverse religious communities in urban settings. She has also explored the anthropology of pilgrimage\, sacred places\, rituals\, tomb worship\, and iconography in Greek Orthodox\, Roman Catholic\, Orthodox Jewish\, and Sunni Muslim traditions across the sacred landscapes of the Holy Land. She is the recipient of the prestigious Humboldt Research Prize (2025) and has held senior research fellowships at Leipzig University\, the Freie Universität Berlin\, and University of Zurich.: Yeshiva Fundamentalism: Piety\, Gender\, and Resistance in the Ultra-Orthodox World (2008)\, which examines transformations in Ultra-Orthodox communities and the Yeshiva world in relation to modernity\, urbanism and nationalism. A Well-Worn Tallis for a New Ceremony (2012)\, which explores the intersections of religion and politics in Israel/Palestine and Voices of the Ritual (2020)\, which investigates the resurgence and manifestations of rituals at female saint shrines in the Holy Land. \n\n\n\nIn the contested territories of the Holy Land\, devotions at sacred spaces are increasing\, and serve as dynamic platforms to articulate religious\, political\, and spatial claims. In this lecture\, Nurit Stadler examines  how ritual practices\, particularly those centered on female saints and “womb-tomb” structures\, are re-emerging as modes of resistance and spatial assertion amid ongoing geopolitical instability\, religious exclusion\, and the militarization of the landscape. Drawing on long-term ethnographic research conducted at sacred shrines throughout the Holy Land\, she explores how contemporary rituals devoted to female saints constitute embodied responses to spatial conflict and analyzes the cultural and political meanings they generate. In her research\, Nurit Stadler employed a multi-site ethnographic methodology combining participant observation with spatial and material analysis\, that paid  particular attention to bodily practices\, ritual objects\, and shrine architecture. The findings reveal four interrelated dynamics in these sites: (1) body-based mimetic rituals (not textual rituals) that replicate cycles of birth\, death\, and rebirth\, (2) the prominence of female materiality as a medium of fertility\, memory\, and sanctity\, (3) ritualized land-claiming enacted through bodily emplacement\, ecological symbols and territoriality\, and (4) landscapes of resistance\, where the sacred space becomes a site of subversive spatial inscription. Drawing on theories of ritual mimesis\, material culture\, and landscape\, she argues that ritual performances at female sacred sites operate as counter-publics through which marginalized groups\, especially women and ethno-religious minorities\, reinscribe belonging onto contested terrain. These “voices of the ritual” constitute acts of territorial inscription that challenge dominant narratives of sovereignty and national belonging by generating an alternative moral cartography grounded in embodied devotion\, historical memory\, and sacred femininity.  \n\n\n\nFor the required registration please contact Dr. Judith Müller (Jud.Mueller@em.uni-frankfurt.de).
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SUMMARY:Hier wird nichts geteilt. Israelische und palästinensische Erzählungen vom Konflikt. Ein Vortrag von Simon Wolfgang Fuchs (Jerusalem).
DESCRIPTION:Die öffentliche Ringvorlesung „Naher Osten im Wandel. Zeitgeschichtliche Perspektiven“\, die in diesem Sommersemester am ISKRI von Armina Omerika und Bekim Agai organisiert wird\, soll einen Überblick über die innen- und geopolitischen Entwicklungen in den Ländern und Regionen des Nahen Ostens vermitteln\, die Darstellungen von Konflikten und Narrative innenpolitischer und außenpolitischer Natur analysieren und die Auswirkungen des Eingreifens von externen und internen Akteur*innen in die Region thematisieren. \n\n\n\nProgramm
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SUMMARY:Der 7. Oktober und der Krieg im Gazastreifen. Ein Vortrag von Muriel Asseburg (Berlin).
DESCRIPTION:Die öffentliche Ringvorlesung „Naher Osten im Wandel. Zeitgeschichtliche Perspektiven“\, die in diesem Sommersemester am ISKRI von Armina Omerika und Bekim Agai organisiert wird\, soll einen Überblick über die innen- und geopolitischen Entwicklungen in den Ländern und Regionen des Nahen Ostens vermitteln\, die Darstellungen von Konflikten und Narrative innenpolitischer und außenpolitischer Natur analysieren und die Auswirkungen des Eingreifens von externen und internen Akteur*innen in die Region thematisieren. \n\n\n\nProgramm
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SUMMARY:Forschungslabor: Religion und Memekultur
DESCRIPTION:Religion und Ironie – wie passt das zusammen? Im Rahmen des Orientierungsstudiums widmen wir uns in diesem Forschungslabor Memes und ihren „Mixed Messages“ über und mit Religion. Lukas Sünder berichtet dabei aus der künstlerischen Praxis\, wie die Verbindung von Humor und Kirche Irritationen und Neues anstoßen kann. Im Labor erproben wir gemeinsam\, wie Memes aus der Perspektive medienbezogener Religionsforschung untersucht werden können. \n\n\n\nUm vorherige Anmeldung per Mail an wohlfart@em.uni-frankfurt.de wird gebeten.
URL:https://schnittstelle-religion.uni-frankfurt.de/event/forschungslabor-religion-und-memekultur/
LOCATION:Goethe-Universität\, Campus Westend\, IG-Nebengebäude\, NG 2.701\, Norbert-Wollheim-Platz 1\, Frankfurt am Main\, 60323
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