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SUMMARY:»Die ›Frankfurter Silberinschrift‹ und die Anfänge des Christentums nördlich der Alpen.« Ein Vortrag von Markus Scholz (Goethe-Universität)
DESCRIPTION:Die »Frankfurter Silberinschrift« ist eine lateinische Gravur auf einem feinen Silberblech aus der Mitte des 3. Jahrhunderts n. Chr.\, das als Amulett eingerollt um den Hals getragen wurde. Das Amulett wurde 2018 bei archäologischen Untersuchungen im Norden Frankfurts gefunden. Aber erst 2024 gelang es\, die Inschrift auf dem Silberblech mithilfe von digitalen Methoden zu entziffern. Für die historische Forschung stellt dieser Text eine Sensation dar: der 18 Zeilen lange Text enthält eine rein christliche Botschaft ohne synkretistische Elemente. Es handelt sich um das bisher früheste authentische Zeugnis für Christentum nördlich der Alpen. \n\n\n\nMarkus Scholz ist Professor für Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen an der Goethe-Universität Frankfurt. Nach dem Studium der Provinzialrömischen Archäologie sowie Ur- und Frühgeschichte und Alten Geschichte an den Universitäten Frankfurt am Main\, Freiburg im Breisgau und Basel promovierte er 2001 an der Universität Freiburg mit einer Dissertation zur Keramik des Limeskastells Kapersburg. Scholz hat umfassende Forschung und Ausgrabungen zu römischen Siedlungsplätzen und Militäranlagen im süddeutschen Raum geleitet\, insbesondere im Bereich des Limes und in den Grenzgebieten des Römischen Reiches. Scholz ist Gründungsmitglied und Vizepräsident der »Association internationale pour l’étude des inscriptions mineures (Ductus)« mit Hauptsitz an der Universität Lausanne\, Schweiz. \n\n\n\nZur besseren Disposition bitten wir um vorherige Anmeldung bis zum 9. Juni 2025 unter dieser Adresse: anmeldung@forschungskolleg-humanwissenschaften.de. Sie erhalten eine Anmeldebestätigung.
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