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SUMMARY:The (Ab)use of the Medieval Past. Extremistische und nationalistische Mittelalternutzung.
DESCRIPTION:Dieser dritte Termin der Blockveranstaltung beinhaltet die folgenden Vorträge: \n\n\n\n\nGeschichte als Ahnenkult. Frühmittelalterreenactment und Rechtsextremismus. Vortrag von Karin Reichenbach (Leipzig).\n\n\n\nTausend Jahre deutscher Geschichte? Vom Wert angeblicher nationaler Größe. Vortrag von Christoph Hartmann (Hamburg). \n\n\n\nHelden gehen einsam in Rente. Die Hanse\, der Deutsche Orden und die nicht so neue Neue Rechte. Vortrag von Philipp Höhn (Halle).\n\n\n\nMittelalter-Bezüge in rechtsterroristischen Manifesten. Vortrag von Cordelia Heß (Aarhus/Greifswald).\n\n\n\n\nOrganisiert von Christoph Hartmann\, Cordelia Heß und Sita Steckel. \n\n\n\nEine Teilnahme über Videokonferenz ist möglich. Bitte melden Sie sich hier für bis zum Vorabend des jeweiligen Workshops unter folgender E-Mailadresse: s-jukuen@uni-greifswald.de \n\n\n\nProgramm
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LOCATION:Universität Greifswald\, Hörsaal 2\, Rubenowstraße 1\, Greifswald
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SUMMARY:Annihilierte und unausweichliche Nachbarschaften: „ISIS‘“ Gewaltordnung und interreligiöses Zusammenleben im Irak. Ein Vortrag von Hanna Pfeifer (Goethe-Universität Frankfurt).
DESCRIPTION:Religiöse Traditionen wie die des Judentums\, des Christentum und des Islams haben sich historisch in enger räumlicher\, religiöser und kultureller Nähe zueinander entwickelt und bleiben bis in die Gegenwart in ihren pluralen und dynamischen Selbstverständnissen gleichzeitig dialogisch und konflikthaft aufeinander bezogen. Auf der Grundlage von Forschungen zur miteinander verflochtenen Geschichte der religiösen\, kulturellen und politisch-sozialen Dynamiken zwischen jüdischen\, christlichen und islamischen Traditionen\, Kulturen und Gemeinschaften zielt die Veranstaltung auf eine interdisziplinäre\, theologisch\, religionswissenschaftlich und -philosophisch\, historisch\, ethnologisch\, kulturwissenschaftlich\, soziologisch und bildungstheoretisch fundierte Analyse der vielgestaltigen religiösen\, kulturellen und sozialen „Nachbarschaften“ zwischen den drei Religionen\, mit einem historischen und geographischen Schwerpunkt auf der Epoche seit dem späten Mittelalter in Europa\, im Nahen Osten und bis hin zu lokalen und globalen Kontexten im 20./21. Jahrhundert. Die Metapher der „Nachbarschaften“ ermöglicht es\, zahlreiche Facetten interreligiöser Beziehungen bzw. multireligiöser und multikultureller Konstellationen in den Blick zu nehmen: 1) konkrete soziale Erfahrungen von Zusammenleben\, religiös-kultureller Vielfalt\, Zugehörigkeit\, Exklusion oder Ghettoisierung\, Vertrauen und Fremdheit\, Gastfreundschaft und Nachbarschaftskonflikten; 2) Phänomene des kulturellen Austausches und Wissenstransfers miteinander verflochtener religiöser Traditionen; 3) nachbarschaftliche Konflikte über religiös-kulturelle Geltungsansprüche unter den Bedingungen religiöser\, kultureller und ethnischer Heterogenität\, d.h. die Ambivalenz von ‚Nachbarschaften‘ als Orte der Konfrontation mit dem Fremden\, Differenten und als Räumen des Aushandelns von religiös-kultureller Ambiguität; 4) die Überlagerung realer räumlicher Nachbarschaften durch virtuelle Nachbarschaften im globalen Raum des Medialen. \n\n\n\nIm Spiegel dieser unterschiedlichen Aspekte werden in der Vorlesung wie in dem begleitenden Seminar unterschiedliche theoretische und methodische Aspekte des Konzepts der Nachbarschaften diskutiert.
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