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SUMMARY:The Space and Time of Slave Rebellions. Vortrag von Katherine Gerbner (University of Minnesota)
DESCRIPTION:Wer ‚Religion‘ sagt\, sagt stets auch ‚Raum‘: In Kirchen\, Moscheen oder Synagogen verbinden sich Religion und Raum in offensichtlicher Weise\, die Raumgebundenheit von Religion aber ist bei Weitem nicht auf Architektur beschränkt. Die vielfältigen räumlichen Dimensionen von Christentümern in Mittelalter und Früher Neuzeit erkundet die Frankfurter Kollegforschungsgruppe ‚Polyzentrik und Pluralität vormoderner Christentümer‘ (POLY) in den Wintersemestern 2022/23 und 2023/24.  \n\n\n\nIn der POLY Lecture Series des Wintersemesters 2023/24 wollen wir beispielsweise ausloten\, inwiefern frühneuzeitliche Frömmigkeit auf private Rückzugsräume angewiesen war\, für wen Kirchen während der transatlantischen Versklavung Zufluchtsräume boten und wie in spätmittelalterlichen Stadträumen mit religiösen Praktiken extremer Wetter- und Klimaereignisse gedacht wurde. Und wir wollen auch abstrakte Räume nicht aus dem Blick verlieren\, wenn wir uns etwa dafür interessieren\, was die proportionale Darstellung von Menschen und Objekten im Raum mit reformatorischen Bildprogrammen zu tun hat. Dabei beschäftigt uns immer auch\, welche Raumvorstellungen sich bewusst oder unhinterfragt im geschichtswissenschaftlichen Verständnis von Religion niedergeschlagen haben und wie sie die Art und Weise prägen\, wie bis heute Religionsgeschichte geschrieben wird. \n\n\n\nDiese Veranstaltung kann in Präsenz oder online besucht werden. Für die Online-Teilnahme melden Sie sich bitte unter folgender E-Mail an: info@poly-unifrankfurt.de
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SUMMARY:Filmvorführung: Olfas Töchter (Termin 2)
DESCRIPTION:Filmvorführung mit Einleitung von ARmina OMerika\n\n\n\nDer Film erzählt die wahre Geschichte von Olfa\, deren zwei älteste Töchter verschwunden sind. Als sie erfährt\, dass sie die beiden an den sogenannten Islamischen Staat verloren hat\, bleibt sie mit ihren beiden jüngsten Töchtern zurück und muss lernen\, wie sie mit dem neuen Gefühl der Trauer und mit den Schuldgefühlen zurechtkommt. Um sich dieser Familiengeschichte und den Entwicklungen in Tunesien mit der nötigen Distanz zu nähern\, lässt die Regisseurin drei Schauspielerinnen auftreten und verwebt in einer meisterlich fesselnden Inszenierung Dokument und Fiktion. Der Film wurde im Wettbewerb von Cannes ausgezeichnet mit dem OEil d’or für den besten Dokumentarfilm. \n\n\n\nArmina Omerika ist Professorin für Ideengeschichte des Islams an der Goethe-Universität Frankfurt. Sie hat neben Islamwissenschaften auch Filmwissenschaften und Anglistik studiert und wurde 2009 in Islamwissenschaften an Universität Bochum zu Islam in Bosnien-Herzegowina im 20. Jahrhundert promoviert. Sie hat u.a. zum Thema Salafismus auf dem Balkan geforscht und war wissenschaftliche Beraterin in mehreren Präventionsprojekten gegen Extremismus und Radikalisierung\, u.a. für die Bundeszentrale für politische Bildung. Ihre aktuellen Forschungsschwerpunkte betreffen die globale Geschichte des modernen islamischen Denkens\, und hier insbesondere Geschichtsbilder und ihre Auswirkungen auf das religiöse Denken\, des Weiteren Islam in Europa sowie den Themenkomplex Islam und Digitalität.  \n\n\n\nAm 18. Januar 2024 findet ein weiterer Termin mit einer Einleitung von Dominique Petre\, Kulturbeauftragte des Institut français Frankfurt / IFRA-SHS\, statt. \n\n\n\nDer Film wird in arabischer Sprache mit deutschen Untertiteln gezeigt. \n\n\n\nTickets gibt es hier. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter \n\n\n\n\n\nIn Kooperation mit
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