BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//SCHNITTSTELLE RELIGION. Eine Plattform der Goethe-Universität - ECPv6.15.14//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:SCHNITTSTELLE RELIGION. Eine Plattform der Goethe-Universität
X-ORIGINAL-URL:https://schnittstelle-religion.uni-frankfurt.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für SCHNITTSTELLE RELIGION. Eine Plattform der Goethe-Universität
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231207T101500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231208T153000
DTSTAMP:20260421T061827
CREATED:20231129T135149Z
LAST-MODIFIED:20231203T095154Z
UID:4326-1701944100-1702049400@schnittstelle-religion.uni-frankfurt.de
SUMMARY:Religionsdialoge und Wissensordnungen in Spätantike\, Mittelalter und Früher Neuzeit. Internationale Konferenz
DESCRIPTION:Die Tagung untersucht das systematische Wechselspiel zwischen Wissensordnungen und Religionsdialogen in der Geschichte der Begegnung von Judentum\, Christentum und Islam. Dabei geht es um die dynamischen Prozesse\, die zu verschiedenen Zeiten und in unterschiedlichen Kulturkreisen historisch wirksame Differenzierungen von Wissensformen und deren Geltungsbereichen hervorgebracht haben\, sowie um die Hebung des rationalen Potenzials dieser Prozesse für transkulturelles Lernen und die Möglichkeit von interreligiösen Diskursen im Raum der Gesellschaften der Spätantike\, des Mittelalters und der Frühen Neuzeit. \n\n\n\nDie von Alexander Fidora und Matthias Lutz-Bachmann im Rahmen der Frankfurter Verbund-Initiative „Dynamiken des Religiösen“ veranstaltete Konferenz setzt eine Reihe von Veranstaltungen fort\, die unter dem Titel „Epistemic Orders and Religious Dialogues between Jews\, Christians and Muslims during the Middle Ages“ im Dezember 2022 in Barcelona begonnen wurde. \n\n\n\nTeilnahme nach Anmeldung bei alexander.fidora@icrea.cat oder lutz-bachmann@em.uni-frankfurt \n\n\n\nProgramm
URL:https://schnittstelle-religion.uni-frankfurt.de/event/religionsdialoge-und-wissensordnungen-in-spaetantike-mittelalter-und-frueher-neuzeit-internationale-konferenz/
LOCATION:Forschungskolleg Humanwissenschaften\, Am Wingertsberg 4\, 61348 Bad Homburg v.d. Höhe
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://schnittstelle-religion.uni-frankfurt.de/wp-content/uploads/sites/4/2023/11/BH-Religionsdialoge-Bild_Web.png
ORGANIZER;CN="Forschungskolleg Humanwissenschaften":MAILTO:info@forschungskolleg-humanwissenschaften.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231207T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231207T200000
DTSTAMP:20260421T061827
CREATED:20231022T203347Z
LAST-MODIFIED:20231207T161650Z
UID:4122-1701972000-1701979200@schnittstelle-religion.uni-frankfurt.de
SUMMARY:Die Konstruktion von Identitäten in DĀʿESHs Bildwelten. Vortrag von Christoph Günther (Universität Erfurt)
DESCRIPTION:Die Digitalisierung erfasst inzwischen immer mehr Lebensbereiche und somit auch Religion in ihren vielen Facetten und Dimensionen. Die Ringvorlesung geht der Frage nach\, welche konkreten Auswirkungen die Digitalisierung in islamischen Kontexten hat\, und bringt hierfür Perspektiven aus der internationalen Forschung und Praxis zusammen. \n\n\n\nDie Online-Ringvorlesung organisiert von Armina Omerika\, Naime Çakır-Mattner und Ulrika Kilian. Zugang zur Online-Veranstaltung erhalten Sie hier. \n\n\n\nProgramm
URL:https://schnittstelle-religion.uni-frankfurt.de/event/die-konstruktion-von-identitaeten-in-da%ca%bfeshs-bildwelten-vortrag-von-christoph-guenther-universitaet-erfurt/
ORGANIZER;CN="Zentrum f%C3%BCr Islamische Studien":MAILTO:u.kilian@em.uni-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231207T181500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231207T194500
DTSTAMP:20260421T061827
CREATED:20231022T210827Z
LAST-MODIFIED:20231101T110921Z
UID:4137-1701972900-1701978300@schnittstelle-religion.uni-frankfurt.de
SUMMARY:Frühe Forschungen zum Holocaust in Polen. Vortrag von Stefan Lehnstaedt (Berlin)
DESCRIPTION:Veranstaltung im Rahmen der Reihe: „Sichtbarkeit: Voraussetzung des Erinnerns. Neue Forschungen zum NS- Mordlager Sobibor“\n\n\n\nMitte der 2000er-Jahre widmeten sich zwei Archäologen\, Yoram Haimi aus Israel und Wojtek Mazurek aus Polen\, einer archäologischen Untersuchung des NS-Vernichtungslagers Sobibor. Ort und Gestalt der nationalsozialistischen Verbrechen von Sobibor wurden von den beteiligten Tätern bereits in ihrer Konzeption auf deren Verschleierung hin ausgewählt. Da das Lager Sobibor nie als Arbeitslager\, sondern als bloße Mordstätte angelegt wurde\, haben nur wenige Betroffene überlebt\, die von den dort verübten Verbrechen berichten konnten. Erst die Arbeit der beiden Archäologen und einige neu erschienene historische Studien machten es möglich\, diesem Ort mehr Präsenz in gegenwärtigen Auseinandersetzungen mit der Shoah zu verleihen. Entgegen der Täterintention war es den Archäologen sogar möglich\, vermittels aufgelesener Gegenstände die Namen einzelner Ermordeter dem Vergessen zu entreißen — unter anderem durch den Fund des Geburtsamuletts von Karolina Cohn\, einem Mädchen aus Frankfurt am Main. \n\n\n\nMit Blick auf die Herausforderung für Erinnerungsarbeit\, die mit einer zunehmenden historischen Distanz notwendig einhergeht\, zeigt dieser Fall\, dass die Praxis der Erinnerung immer ein aktives Arbeiten gegen die Intention der NS-Täter beinhalten muss\, die Individualität und Lebenswelt der ermordeten Jüdinnen_Juden mit ihnen spurlos verschwinden zu lassen. Anstatt allein danach zu fragen\, wie das bisher Erarbeitete erhalten werden kann\, muss Erinnerungsarbeit deshalb grundsätzlich als eine nie abzuschließende Aktivität verstanden werden\, in der gesellschaftliches Bewusstsein und historiografische Forschung ineinandergreifen. Mit einer Vortragsreihe sind die Studierenden der Goethe-Universität und die Stadtöffentlichkeit Frankfurts eingeladen\, sich in diesem Sinne am Projekt Erinnerungsarbeit zu beteiligen. \n\n\n\n\n\n\n\nProgramm
URL:https://schnittstelle-religion.uni-frankfurt.de/event/fruehe-forschungen-zum-holocaust-in-polen-vortrag-von-stefan-lehnstaedt-berlin/
LOCATION:Goethe-Universtität\, Campus Westend\, Hörsaalzentrum HZ 13
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://schnittstelle-religion.uni-frankfurt.de/wp-content/uploads/sites/4/2023/10/Veranstaltungsreihe-Sichtbarkeit_Plakat-1-scaled.jpg
END:VEVENT
END:VCALENDAR