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SUMMARY:Summer School: Religion und Gender
DESCRIPTION:Wer durfte mitreden\, wenn es um Religion ging? Wer durfte erklären\, was wahren von falschem Glauben unterscheidet und wer entschied\, wie Glaube gelebt bzw. praktiziert wurde? Sehr schnell und möglichst pauschal könnte man mit einem Wort antworten: „Männer“! Mit Luther\, Melanchthon\, Calvin oder jeden beliebigen Papst der letzten 2000 Jahre im Hinterkopf hätte man schnell die zentralen Akteure religiöser Diskurse der Vergangenheit ausgemacht. Die Forschungder letzten Jahre hat allerdings ein viel differenzierteres Akteur*innenfeld herausgearbeitet\, innerhalb dessen Diskurshoheit immer wieder ausgehandelt wurde und das auf vielschichtige Konstruktionen von Geschlecht und sozialer\, religiöser oder intellektueller Zugehörigkeit hinweist und sich auch mit der Frage beschäftigen\, wie mit Phänomenen umgegangen wurde\, die sich cis- oder binären Kategorisierungsversuchen entzogen.  \n\n\n\nFerner untersuchenwir geschlechtlich bedingte Teilhabe/Ausschluss an/aus verschiedenen religiösen Diskursen\, Institutionen\, Praktiken und fragen nach der Agency der involvierten Akteurinnen. Die Summerschool besteht aus mehreren Masterclasses\, die ausgewiesene Forscherinnen indem Feld leiten werden\, und beinhaltet zudem eine Sequenz\, welche die Möglichkeit bietet\, Masterarbeiten oder Doktorarbeiten zum Themenkomplex Gender und Religion in der Frühen Neuzeit vorzustellen. \n\n\n\nTeil der Summer School ist auch eine öffentliche Filmvorführung (kostenpflichtig für Personen\, die nicht an der Summer School teilnehmen) \n\n\n\n\n\n\n\nProgramm
URL:https://schnittstelle-religion.uni-frankfurt.de/event/summer-school-religion-und-gender/
LOCATION:Goethe-Universität\, Campus Westend\, IG-Farben-Gebäude\, Raum IG 0454\, Norbert-Wollheim-Platz 1\, 60323 Frankfurt
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SUMMARY:Filmvorführung mit Einführung: L'Apparition
DESCRIPTION:Einführung von Prof. Dr. Xenia von Tippelskirch\n\n\n\nDie 18jährige Anna (Galatéa Bellugi) behauptet\, die Jungfrau Maria sei ihr erschienen. Die junge Novizin wird von ihrem Beichtvater und von Pilgern\, die in Massen strömen\, geglaubt\, aber der Vatikan möchte erst den Fall untersuchen. Der renommierte Journalist Jacques Mayano (Vincent Lindon)\, der gerade aus einem Kriegsgebiet zurückgekehrt ist und einen Freund verloren hat\, wird eingestellt. Im offiziellen Auftrag der Kirche soll er in Erfahrung bringen\, was es mit der Marien-Erscheinung auf sich hat\, die sich in einem Dorf im Südosten Frankreichs zugetragen haben soll. Auf die Frage\, ob er gläubig sein\, antwortet Jacques Mayano „Ich glaube\, dass es vielleicht etwas gibt\, aber ich bin kein praktizierender Christ.“ Bei seinen Recherchen macht der hartnäckige Reporter zunehmend verstörende Entdeckungen. Immer näher kommt er der Wahrheit auf die Spur und setzt die Puzzleteile langsam zu einem Bild zusammen. Als Jacques Mayano schließlich seinen versiegelten Bericht an den Vatikan sendet\, hat sich sein Leben nachhaltig verändert. \n\n\n\nXavier Giannoli ist ein französischer Drehbuchautor und Regisseur. Er führte unter anderem Regie bei Quand j’étais chanteur ( „Chanson d’amour“\, 2006) mit Gérard Depardieu und Cécile de France\, der in Cannes im Wettbewerb um die goldene Palme lief. Mit Marguerite („ Madame Marguerite oder die Kunst der schiefen Töne“\, 2015) hat aus dem Leben der Sängerin Florence Foster Jenkins einen Spielfilm gemacht. Seine letzte Produktion\, die Adaption des Romans Illusions perdues („Verlorene Illusionen“\, 2021) von Honoré de Balzac hat den französischen Filmpreis „César“ in sieben Kategorien gewonnen. \n\n\n\nIn der Pressemitteilung zum Film „Die Erscheinung“ erklärt Xavier Giannoli\, er habe den Film gedreht\, weil er „schon lange den Wunsch hatte\, herauszufinden\, wo er in Bezug auf die religiöse Frage\, den Glauben\, stehe“. „Damit ich einen Film schreiben kann“\, so der französische Drehbuchautor und Regisseur\, „muss ich mich zuerst sagen: „Niemand wird diese Geschichte glauben“. Dieser grundlegende Zweifel\, bringt mich dazu bringt\, das Thema zu forschen und alle Mittel des Films zu nutzen\, um der Erzählung eine „Realität“ zu verleihen“. Bei den Dreharbeiten habe Xavier Giannoli oft an Skeptiker gedacht: „ich hoffe\, dass meine eigenen Untersuchungen sie dazu bringt würde\, meine Figur als wahrscheinlich wahrzunehmen und dass sich mit ihr verlieren werden können“. \n\n\n\nDie Filmvorführung findet im Rahmen des Frankfurter Sommerkurs zur Geschichte der Frühen Neuzeit 2023 der Goethe-Universität. Der Sommerkurs kontextualisiert unterschiedliche Entwürfe von Männlichkeit und Weiblichkeit religiös und beschäftigt sich auch mit der Frage\, wie mit Phänomenen umgegangen wurde\, die sich cis- oder binären Kategorisierungsversuchen entzogen. Ferner werden geschlechtlich bedingte Teilhabe/Ausschluss an/aus verschiedenen religiösen Diskursen\, Institutionen\, Praktiken und Fragen nach der Agency der involvierten Akteur*innen untersucht. \n\n\n\nXenia von Tippelskirch ist seit Dezember 2022 Professorin an der Goethe-Universität Frankfurt Lehrstuhl Religiöse Dynamiken (Schwerpunkt Frankreich). Gemeinsam mit Falk Bretschneider leitet sie das IFRA-SHS / Institut français Frankfurt \n\n\n\n\n\nEintritt: 10 Euro\, ermäßigt: 8 Euro \n\n\n\nVeranstalter \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nOrt
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LOCATION:Mal seh’n Kino\, Adlerflychtstr. 6\, Hinterhaus
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