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SUMMARY:Religion in der Politikberatung – Wie kann religionsbezogene Forschung Politik und Verwaltung (besser) erreichen? (Workshop)
DESCRIPTION:Ein Workshop für Doktorand*innen und Postdocs\n\n\n\nDer Workshop muss leider entfallen. Er wird voraussichtlich im Oktober nachgeholt. \n\n\n\nOb im Bereich Migration\, Integration\, Bildung oder Konfliktbearbeitung: Immer wieder sind gesellschaftliche Herausforderungen auch mit religiösen Fragen verknüpft. Für das Verständnis dieser religiösen Dimension und ihre hinreichende Berücksichtigung bei der Lösung von Problemen benötigen Vertreterinnen und Vertreter aus Politik\, Gesellschaft und Verwaltung entsprechende Expertise. Der Workshop zeigt praxisnahe Möglichkeiten auf\, wie wissenschaftliche Expertise (besser) Politikerinnen und Politiker sowie Mitarbeitende in Parlamenten\, Ministerien\, nachgeordneten Behörden\, religiösen Einrichtungen\, EU-Institutionen und internationalen Organisationen erreichen kann. Nach erfolgreicher Teilnahme an dem Workshop werden die Teilnehmenden \n\n\n\n\ndie Unterschiede zwischen wissenschaftlicher Forschung\, praxisnaher Analysen und Entscheidungs- und Umsetzungsprozessen kennen\,\n\n\n\neinen ersten Überblick zu Entscheidungs- und Umsetzungsprozessen in Politik\, Gesellschaft und Verwaltung erhalten;\n\n\n\neinen ersten Überblick zu Formaten und Strukturen des Wissenstransfers in Politik\, Gesellschaft und Verwaltung besitzen;\n\n\n\nein Verständnis darüber haben\, wann und wie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik\, Gesellschaft und Verwaltung (nicht) auf wissenschaftliche Expertise zugreifen\,\n\n\n\nerfolgreiche Beispiele kennen\, wie wissenschaftliche Karrieren mit Praxisengagement kombiniert werden können.\n\n\n\n\nReferent \n\n\n\nTome Sandevski (Projektkoordinator „Transfer“ und Leiter Mercator Science-Policy Fellowship-Programm Goethe-Universität) \n\n\n\nExpert*innen \n\n\n\nArno Kirchhof (Leiter Türkeireferat im Auswärtigen Amt)Prof. Dr. Christof Mandry (Katholische Theologie)Prof. Dr. Armina Omerika (Islamische Studien)Helge Staff (Leiter der Fachstelle „Sexualisierte Gewalt im Kirchenamt“ der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)) \n\n\n\nZielgruppe \n\n\n\nDer Workshop richtet sich speziell an Promovierende und Postdocs\, ist aber auch für andere Statusgruppen geöffnet. \n\n\n\nMethodik \n\n\n\nInteraktiver Workshop mit einer Einführung in die Thematik durch den Dozenten sowie Erfahrungsberichte aus der Praxis von Forschenden und Vertreterinnen und Vertretern aus Ministerien/Behörden. \n\n\n\n \n\n\n\nVorbereitung \n\n\n\nDie Teilnehmenden werden gebeten\, den Koalitionsvertrag der aktuellen Bundesregierung zu lesen und zu prüfen\, für welche Politikbereiche Expertise zum Themenfeld Religion wichtig sein könnte. Etwa drei Wochen vor dem Workshop werden die Teilnehmende einige Fragen erhalten und sind gebeten\, sich vor dem Workshop Gedanken zu den Fragen zu machen. Im Vorfeld des Workshops werden die Teilnehmenden den Seminarplan erhalten.  \n\n\n\nUm Anmeldung wird gebeten: info.dynamiken@uni-frankfurt.de
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SUMMARY:Ethische Herausforderungen der Psychiatrie- patient*innenseelsorge
DESCRIPTION:Fachtag für Handlungsorientierungen für die Klinik- und Gemeindeseelsorge\n\n\n\n\n\nPsychische Erkrankungen führen bei den Betroffenen und deren sozialem Umfeld oftmals zu Verunsicherungen und Irritationen. In der stationären wie auch in der ambulanten Versorgung und Begleitung psychisch kranker Menschen kommt der Seelsorge die Aufgabe zu\, die Betroffenen bei der Bewältigung der Krankheitserfahrung zu unterstützen und einen Beitrag zum Empowerment für eine gelingende Lebensführung zu leisten. Dabei stehen sie einigen\, auch ethischen\, Herausforderungen gegenüber.  \n\n\n\nWie kann die Inklusion von psychisch kranken Menschen in das soziale Umfeld\, etwa auch in die Kirchengemeinde gelingen? An welchen ‚Schrauben‘ ist zu ‚drehen‘\, um den Übergang von der Psychiatrie in die Gesellschaft so zu gestalten\, dass das Leben mit überstandener – oder noch andauernder – psychischer Krankheit auch jenseits der stationären Psychiatrie so gelingt? Wie lässt sich Stigmatisierung verhindern? Im Rahmen des Fachtags sollen sowohl die normativen und psychiatrischen Grundlagen als auch Konzepte und Modelle der Psychiatrie- und Gemeindeseelsorge – auch im Gespräch mit Menschen mit Psychiatrieerfahrung und einer Angehörigenvertreterin – bearbeitet und diskutiert werden. Der Fachtag bildet den Abschluss des Praxisforschungsprojektes Ethik in der Psychiatrieseelsorge und richtet sich an Seelsorgende und weitere Fachpersonen in Kirchengemeinden sowie in Sozial- und Gesundheitseinrichtungen. \n\n\n\nProgramm\n\n\n\n\n\nVeranstalter
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